Ich freue mich darüber, daß Sie fleissiger Leser meines Blogs sind, so wie ich mich über jeden einzelnen Leser freue, egal aus welchem Lager er kommt. Immerhin herrscht in Deutschland Demokratie, es gibt glücklicherweise das Recht auf freie Meinungsäusserung und nicht zuletzt finde ich die Tatsache spannend, mit Menschen unterschiedlicher Meinungen und Ansichten in den offenen Dialog zu treten. Das macht für mich unter anderem Demokratie aus.
Ich habe Ihrem Wunsch entsprechend den direkten (!) Link zu dem Satire-Beitrag (er wurde als solcher explizit formuliert) entfernt. Ihrer neuen Forderung, die mich per Fax erreichte, werde ich aber zunächst nicht nachkommen, da Sie eine für mich nicht nachvollziehbare Vermutung in den Raum stellen. Sie schreiben nämlich von einer "liebevollen, aber sicherlich rechtswidrigen Betrachtung dieses Herren".
Zugegebenerweise bin ich nun ein wenig verwirrt, denn ich bin kein Jurist. "Liebevoll" und "rechtswidrig" schließt sich aber meinem Rechtsempfinden zufolge irgendwie aus. Sehen Sie das anders? War es vielleicht nur unglücklich formuliert? Falls dem so sein sollte, so gebe ich Ihnen gerne die Möglichkeit, Ihre Ausführungen erneut zu formulieren und mir darzulegen, wie sich die Rechtswidrigkeit aus Ihrer geschätzten Sicht nun tatsächlich darstellt. Nichts liegt mir nämlich ferner, als mir rechtswidrige Inhalte zu eigen zu machen!
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Claus Frickemeier
Mittwoch, 23. September 2009
Dienstag, 22. September 2009
Vorsicht, Satire!
Ich lese ja nun häufig auf anderen Portalen, die sich mit dem Thema Megadownloads oder auch sonstiger Internet-Abzocke beschäftigen. Lesen bildet nämlich. Heute abend habe ich erstmals meine Tastatur mit heißem Kaffee versaut, weil mich diese Satire losprusten ließ:
Auch, wenn ich an dieser Stelle deutlich betone, daß mir die Schreibweise der Anti Abzock Zentrale (erreichbar unter der URL: http://www.antiabzockzentrale.co.cc) einfach nicht schmeckt (sorry, Jungs!) und ich mich davon deutlich distanziere, so halte ich den Beitrag inhaltlich für großes Kino, rein thematisch betrachtet. Nun, die Tastatur ist wieder sauber und ich widme mich den weiteren Recherchen. Heute scheint der Tag der Satire zu sein, wie sich auch hier nachlesen lässt. Man muss auch mal gute Miene zum bösen Spiel machen ;-)
Sie fragen sich, warum ich soeben die direkten Links entfernt habe? Nun - mich erreichte eine Mail des Rechtsanwaltes Andreas Neuber, und zwar mit folgendem Inhalt:
Auch, wenn ich an dieser Stelle deutlich betone, daß mir die Schreibweise der Anti Abzock Zentrale (erreichbar unter der URL: http://www.antiabzockzentrale.co.cc) einfach nicht schmeckt (sorry, Jungs!) und ich mich davon deutlich distanziere, so halte ich den Beitrag inhaltlich für großes Kino, rein thematisch betrachtet. Nun, die Tastatur ist wieder sauber und ich widme mich den weiteren Recherchen. Heute scheint der Tag der Satire zu sein, wie sich auch hier nachlesen lässt. Man muss auch mal gute Miene zum bösen Spiel machen ;-)
Sie fragen sich, warum ich soeben die direkten Links entfernt habe? Nun - mich erreichte eine Mail des Rechtsanwaltes Andreas Neuber, und zwar mit folgendem Inhalt:
Sehr geehrter Frickemeier,Selbstverständlich bin ich Ihrer Bitte sofort nachgekommen und habe die direkten Verlinkungen umgehend entfernt. Was natürlich nichts an der Tatsache ändert, daß diese Satire dennoch lesenswert ist - und auch ohne direkten Link lesenswert bleibt.
auf Ihrem bekannten Blog haben Sie einen Beitrag "Vorsicht Satire!" eingesetzt. In diesem Beitrag verlinken Sie direkt auf die Seiten der sog. "Antiabzockzentrale".
Auf diesem Blog und auch in diesem Beitrag werden Bilder (Fotomontagen) von mir ohne (!!) meine Einwilligung eingestellt. Dies ist nach §§ 20 ff KUG unzulässig und rechtswidrig. Dadurch, dass Sie direkt dorthin verlinken, machen Sie sich die rechtswidrigen Inhalten zu eigen.
Ich bitte Sie, dies sofort zu unterlassen.
--
Mit freundlichen Grüssen
Andreas Neuber
Rechtsanwalt
www.pnw.de
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Mahnungen der ProInkasso GmbH - oder: jedem seinen Hasenbäumer!
Was passiert im Rahmen geplanter Inszenierungen rund um die Mahn- und Drohkulisse, wenn Geneppte von Megadownloads nicht auf die Inkassoschreiben reagieren? Genau: es folgt ein hochwichtiges Rechtsanwaltsschreiben, in dem der Druck noch einmal erhöht wird in der Hoffnung, daß der Geneppte eingeschüchtert seine Zahlung vornimmt. Aktuell übernimmt diese Rolle die Schwester des Betreibers der ProInkasso GmbH, "Rechtsanwältin" Kristina Straßburg. Ist "Rechtsanwalt" Olaf Tank etwa aus dem Rennen? Immerhin schreibt er für die anderen Abzock-Projekte, für die die ProInkasso GmbH ansonsten mahnt, doch die hochwichtigen Schreiben. Apropos "Rechtsanwalt" Olaf Tank:
Wie Abzocknews.de berichtet, ist die "Kanzlei" nicht nur umgezogen, sondern hat auch still und heimlich noch eben zwei englische Limited´s gegründet, in denen er als Director eingetragen ist. Wer sich ein wenig mit den Strukturen und der Art und Weise der Kooperation zwischen Betreibern, Strohmännern, Inkasso-Unternehmen und involvierten Rechtsanwälten beschäftigt der dürfte zum Ergebnis kommen, daß uns Großes bevorsteht...
Wie Abzocknews.de berichtet, ist die "Kanzlei" nicht nur umgezogen, sondern hat auch still und heimlich noch eben zwei englische Limited´s gegründet, in denen er als Director eingetragen ist. Wer sich ein wenig mit den Strukturen und der Art und Weise der Kooperation zwischen Betreibern, Strohmännern, Inkasso-Unternehmen und involvierten Rechtsanwälten beschäftigt der dürfte zum Ergebnis kommen, daß uns Großes bevorsteht...
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Montag, 21. September 2009
Interview mit der Piratenpartei zum Thema Internetabzocke
(in Vorbereitung)
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Samstag, 19. September 2009
Anonyme Zusendung einer CD
Wer auch immer mir diese CD per Post schickte: ich bedanke mich an dieser Stelle recht herzlich für die Zusendung! Der Inhalt wird derzeit ausgewertet, erste Ergebnisse lassen auf einen Insider schließen, der offenbar schon lange mit dem Thema mega-downloads.net betraut ist.
Den Inhalt der CD werde ich nach Abschluss der weiteren Recherchen gerne bekanntgeben. In der Zwischenzeit würde ich mich zwecks Einordnung freuen, wenn sich derjenige, der sich die Mühe machte, mir diese CD zu brennen und zuzusenden vielleicht noch einmal per Mail mit mir in Verbindung setzen würde. Die Stadt, in der die Zusendung aufgegeben wurde, lässt gewisse Rückschlüsse zu. An dieser Stelle bitte ich um Verständnis, daß ich (sollte sich der Zusender melden) nicht weiter ins Detail gehen kann. Schließlich könnte nun jeder per Mail behaupten, der Versender zu sein. Wie gesagt: über eine erneute Kontaktaufnahme würde ich mich freuen - und Quellenschutz ist definitiv zugesichert!
Den Inhalt der CD werde ich nach Abschluss der weiteren Recherchen gerne bekanntgeben. In der Zwischenzeit würde ich mich zwecks Einordnung freuen, wenn sich derjenige, der sich die Mühe machte, mir diese CD zu brennen und zuzusenden vielleicht noch einmal per Mail mit mir in Verbindung setzen würde. Die Stadt, in der die Zusendung aufgegeben wurde, lässt gewisse Rückschlüsse zu. An dieser Stelle bitte ich um Verständnis, daß ich (sollte sich der Zusender melden) nicht weiter ins Detail gehen kann. Schließlich könnte nun jeder per Mail behaupten, der Versender zu sein. Wie gesagt: über eine erneute Kontaktaufnahme würde ich mich freuen - und Quellenschutz ist definitiv zugesichert!
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Megadownloads
Slapstick: BWL Letter & Support GmbH drängelt in perfekter (?) Ausdrucksweise
Heute erreichte mich ein Schreiben (Seite 1, Seite 2) des Arbeitsgerichts Herfords zur Kenntnisnahme in Sachen Unterlassungsklage durch die BWL Letter & Support GmbH, welche am 06.11.2009 vor dem Arbeitsgericht Herford verhandelt werden soll. Ich komme nicht umhin, bei der Art und Weise der Formulierungen und Orthographie in diesem Zusammenhang von einem Slaptick zu sprechen, der in seiner unfreiwilligen Komik kaum zu toppen sein dürfte. Man möge sich die schriftlichen Vorträge des Rechtsanwaltes Türcke Satz für Satz auf der Zunge zergehen lassen. Ich ergehe mich nicht in Interpretationen zu Sätzen wie:
Werter Herr Alleinunterhalter und Geschäftsführer Brandes, Sie sollten sich langsam aber sicher mit dem Recht auf freie Meinungsäusserung vertraut machen und aufhören, rumzujammern. Haben Sie gar Angst, daß mir in diesen 50 Tagen noch mehr beweisbare Informationen zugespielt werden und meine Recherchen noch weiter führen, als sie bereits gelangt sind? Ich freue mich jedenfalls auf ein Wiedersehen vor Gericht mit Ihnen und kann Ihnen schon heute versprechen, daß nicht nur ich mich freue.
"Es muss davon ausgegangen werden, dass der Beklagte bei jeder Aktion weiterhin im Internet kommentiert und den Ruf, das Ansehen des Geschäftsführers und der Firma weiterhin bis dahin schädigt..."oder: "Es wird höflich gebeten, doch zu prüfen, ob nicht ein zeitlich näherer Kammertermin ausnahmsweise, notfalls an schon bisher verfügte Termine, "angehängt" werden kann?!"oder: "Der Antragsteller und der Unterzeichner wären dafür äußerst dankbar, dann es drohen täglich bis dahin in den nächsten 50 Tagen bis dahin weitere gegnerische, negative Internet-Veröffentlichungen, Verächtlichmachungen, Firmen-Schädigungen, etc -wie bisher..." |
Werter Herr Alleinunterhalter und Geschäftsführer Brandes, Sie sollten sich langsam aber sicher mit dem Recht auf freie Meinungsäusserung vertraut machen und aufhören, rumzujammern. Haben Sie gar Angst, daß mir in diesen 50 Tagen noch mehr beweisbare Informationen zugespielt werden und meine Recherchen noch weiter führen, als sie bereits gelangt sind? Ich freue mich jedenfalls auf ein Wiedersehen vor Gericht mit Ihnen und kann Ihnen schon heute versprechen, daß nicht nur ich mich freue.
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Brandes,
BWL Letter + Support GmbH
Donnerstag, 17. September 2009
Bayrische Polizei warnt vor ProInkasso GmbH
STRAUBING. Bereits über das gesamte Jahr 2009 wandten sich Bürgerinnen und Bürger aus Niederbayern an die Polizei, da sie vermeintlich, unberechtigte Forderungen der "Proinkasso GmbH" erhielten.
Während sich die registrierten Fälle im ersten Halbjahr auf maximal zwei pro Monat beschränk-ten, konnte in den Monaten Juli und August ein leichter Anstieg der bei der Polizei gemeldeten Fälle verzeichnet werden. Im Rahmen der Anzeigenerstattungen werden regelmäßig Inkasso-schreiben der Proinkasso GmbH vorgelegt.
Die Forderungen der Proinkasso GmbH bewegen sich in der Regel zwischen 100,- und 180,- Euro. Im jüngsten Fall tritt die Proinkasso GmbH für eine Firma CC PROFI ein, welche in ihrer Forderung einen Vertragsabschluß per Telefon für ein Gewinnspiel zugrunde legt. Im Falle einer Nichtbezahlung verweist die Proinkasso GmbH auf Möglichkeiten wie Mahnbescheid, Vollstrek-kungsbescheid, Zwangsvollstreckung und Pfändung.
Gegenstand der Proinkasso GmbH ist grundsätzlich die Einziehung von Forderungen im Rahmen einer Inkassotätigkeit. Aus den Schreiben der Proinkasso GmbH wird deutlich, dass es sich um eine Forderung einer Fremdfirma gegen den Adressaten des Schreibens handelt. Neben Tele-fonangeboten spielen aber auch Forderungen bezüglich Internetdiensten eine gewichtige Rolle. Auch hier tritt die Proinkasso GmbH für Fremdfirmen in Erscheinung. Die Forderungen werden ohne jeden Anlass und beabsichtigt gestellt.
Internetdienste werden zwischenzeitlich für nahezu alle Kategorien angeboten. Diese können sich im ersten Moment als gratis tarnen und später dann als kostenpflichtig herausstellen. Jedoch befinden sich neben schwarzen Schafen natürlich viele seriöse Anbieter auf dem Markt. Schauen Sie sich deshalb Angebote vor dem Download oder einer Registrierung sehr genau an. Dies gilt insbesondere für die sogenannten AGBs (Allgemeine Geschäftsbedingungen).
Die Polizei rät:
Prüfen Sie derartige Forderung genau. Schließen Sie zunächst aus, dass weitere im Haushalt lebende oder zugangsberechtigte Personen die veranschlagten Dienste in Anspruch genommen haben. Falls notwendig fordern Sie Unterlagen, welche die Forderung der Proinkasso GmbH begründen, ein. Dokumentieren Sie alle eigenen Handlungsschritte genau und nachvollziehbar.
Sollten Sie dennoch auf ein unseriöses Angebot hereingefallen sein, können Sie gegen eine unberechtigte Forderung Widerspruch einlegen. Lassen Sie sich grundsätzlich nicht durch Mahnungen oder Drohungen durch ein Inkassobüro aus der Ruhe bringen. Gehen Sie nicht z.B. aus Unkenntnis oder Angst voreilig auf vorgeschlagene Ratenzahlungen ein. Suchen Sie gegebenenfalls Rat bei einem Rechtsbeistand. Auch die örtlichen Verbraucherschutzzentralen können Ihnen hier beratend zur Seite stehen.
Im Rahmen der Telefonwerbung möchte Sie die Polizei auf die geänderte Rechtslage hinweisen.
Nach dem neuen Recht wird klargestellt, dass ein Werbeanruf nur zulässig ist, wenn der Angerufene vorher ausdrücklich erklärt hat, Werbeanrufe erhalten zu wollen. Weiter dürfen Anrufer bei Werbeanrufen ihre Rufnummer nicht mehr unterdrücken, um ihre Identität zu verschleiern. Verbraucherinnen und Verbraucher erhielten auch mehr Möglichkeiten, Verträge zu widerrufen, die sie am Telefon abgeschlossen haben. Verträge über die Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierten sowie über Wett- und Lotterie-Dienstleistungen können künftig widerrufen werden, so wie es heute schon bei allen anderen Verträgen möglich ist, die Verbraucher am Telefon abgeschlossen haben. Weitere Informationen zur geänderten Rechtslage können Sie auch über das Internet z.B. beim Bundesministerium der Justiz abrufen.
(Quelle: http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/101687)Die Forderungen der Proinkasso GmbH bewegen sich in der Regel zwischen 100,- und 180,- Euro. Im jüngsten Fall tritt die Proinkasso GmbH für eine Firma CC PROFI ein, welche in ihrer Forderung einen Vertragsabschluß per Telefon für ein Gewinnspiel zugrunde legt. Im Falle einer Nichtbezahlung verweist die Proinkasso GmbH auf Möglichkeiten wie Mahnbescheid, Vollstrek-kungsbescheid, Zwangsvollstreckung und Pfändung.
Gegenstand der Proinkasso GmbH ist grundsätzlich die Einziehung von Forderungen im Rahmen einer Inkassotätigkeit. Aus den Schreiben der Proinkasso GmbH wird deutlich, dass es sich um eine Forderung einer Fremdfirma gegen den Adressaten des Schreibens handelt. Neben Tele-fonangeboten spielen aber auch Forderungen bezüglich Internetdiensten eine gewichtige Rolle. Auch hier tritt die Proinkasso GmbH für Fremdfirmen in Erscheinung. Die Forderungen werden ohne jeden Anlass und beabsichtigt gestellt.
Internetdienste werden zwischenzeitlich für nahezu alle Kategorien angeboten. Diese können sich im ersten Moment als gratis tarnen und später dann als kostenpflichtig herausstellen. Jedoch befinden sich neben schwarzen Schafen natürlich viele seriöse Anbieter auf dem Markt. Schauen Sie sich deshalb Angebote vor dem Download oder einer Registrierung sehr genau an. Dies gilt insbesondere für die sogenannten AGBs (Allgemeine Geschäftsbedingungen).
Die Polizei rät:
Prüfen Sie derartige Forderung genau. Schließen Sie zunächst aus, dass weitere im Haushalt lebende oder zugangsberechtigte Personen die veranschlagten Dienste in Anspruch genommen haben. Falls notwendig fordern Sie Unterlagen, welche die Forderung der Proinkasso GmbH begründen, ein. Dokumentieren Sie alle eigenen Handlungsschritte genau und nachvollziehbar.
Sollten Sie dennoch auf ein unseriöses Angebot hereingefallen sein, können Sie gegen eine unberechtigte Forderung Widerspruch einlegen. Lassen Sie sich grundsätzlich nicht durch Mahnungen oder Drohungen durch ein Inkassobüro aus der Ruhe bringen. Gehen Sie nicht z.B. aus Unkenntnis oder Angst voreilig auf vorgeschlagene Ratenzahlungen ein. Suchen Sie gegebenenfalls Rat bei einem Rechtsbeistand. Auch die örtlichen Verbraucherschutzzentralen können Ihnen hier beratend zur Seite stehen.
Im Rahmen der Telefonwerbung möchte Sie die Polizei auf die geänderte Rechtslage hinweisen.
Nach dem neuen Recht wird klargestellt, dass ein Werbeanruf nur zulässig ist, wenn der Angerufene vorher ausdrücklich erklärt hat, Werbeanrufe erhalten zu wollen. Weiter dürfen Anrufer bei Werbeanrufen ihre Rufnummer nicht mehr unterdrücken, um ihre Identität zu verschleiern. Verbraucherinnen und Verbraucher erhielten auch mehr Möglichkeiten, Verträge zu widerrufen, die sie am Telefon abgeschlossen haben. Verträge über die Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierten sowie über Wett- und Lotterie-Dienstleistungen können künftig widerrufen werden, so wie es heute schon bei allen anderen Verträgen möglich ist, die Verbraucher am Telefon abgeschlossen haben. Weitere Informationen zur geänderten Rechtslage können Sie auch über das Internet z.B. beim Bundesministerium der Justiz abrufen.
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Mittwoch, 16. September 2009
Neuer Betreiber, neue Drohungen: bitte auf der virtuellen Zunge zergehen lassen!
Die bisherige gewaltige Droh- und Mahnkulisse in Form massiver Einschüchterung geneppter "Kunden" von mega-downloads.net wird aktuell noch einmal getoppt und erreicht meiner Auffassung nach spätestens jetzt Züge, die um rechtliche Bewertung schreien. Beispiel gefällig?
Ein Opfer schrieb heute eine Mail an mega-downloads.net sowie an die ProInkasso GmbH mit dem Hinweis, er würde nicht einen Cent bezahlen. Die Antwort erfolgte prompt:
Ein Opfer schrieb heute eine Mail an mega-downloads.net sowie an die ProInkasso GmbH mit dem Hinweis, er würde nicht einen Cent bezahlen. Die Antwort erfolgte prompt:
"Sehr geehrter Herr .....,
da Sie nun auch nach mehreren Zahlungsaufforderungen in Zahlungsverzug geraten sind, haben wir unser Inkassobüro beauftragt die Forderung gegen Sie zu übernehmen. Daher können wir Ihren Kundenakt nicht mehr einsehen.
Wir ersuchen Sie demnach bei Unklarheiten bezüglich des Vertrags oder der Forderung sich an das entsprechende Inkassobüro zu wenden.
Im Falle wenn Sie uns bei der Polizei anzeigen, werden wir selbstverständlich mit der Polizei kooperieren um dieses Missverständnis schnellstmöglich zu bereinigen.-- Mit freundlichen Grüßen,"
Durch das Auflegen unserer Geschäftsbedingungen wird die Polizei feststellen, dass alles mit rechten Dingen abläuft.
In diesem Fall werden Sie aufgrund einer falschen Anzeige, angezeigt werden.
Ihr Mega-Downloads.net Support Team http://www.mega-downloads.net
(Quelle: Sat 1 - Forum)
Diese Art der Drohung und Einschüchterung erreicht definitiv eine neue Qualität, der Druck wird massiv erhöht und ich kann nur jedem Geschädigten raten, sich von solchem Blödsinn nicht beeindrucken zu lassen.
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Akte 09 vom 15.09.2009 auf YouTube
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Abzocker sind medienscheu. Warum eigentlich?
Bedenkt man, daß in den Medien Werbung zur besten Sendezeit teuer bezahlt werden muss und doch eigentlich das Motto "Wer nicht wirbt, der stirbt!" gilt stellt sich zwangsläufig die Frage, warum ein Herr "Rechtsanwalt" Hasenbäumer oder auch der Geschäftsführer der Collector GmbH, Bernd Rogalski, dieses Angebot von Sat 1 nicht dankend angenommen hat. Immerhin wäre die Möglichkeit gewesen, kostenlos (!) ansonsten teuer bezahlte Werbung zu machen oder die jeweiligen Unternehmungen zumindestens ins rechte Licht zu rücken.
Anstatt jedoch diese Möglichkeit zu nutzen versteckten sich beide und verbaten sich sowohl Ton- als auch Bildaufnahmen. Der sonst so rhetorisch geschickte "Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer bat um Verständnis, er sei nicht medienerfahren (bin ich auch nicht, bye the way!), Collector-Strohmann Bernd Rogalski setzte hingegen noch einen oben drauf: ein Fax an die Akte-Redaktion mit der Bitte, mir doch Fragen zu stellen, die ich selbstverständlich vor laufender Kamera beantwortete . Meine Herren: besser kann man sich einfach nicht blamieren. Einerseits tausende vermeintliche Kunden einschüchtern mit einer gewaltigen Mahn- und Drohkulisse, andererseits nicht denArsch Hintern in der Hose zu haben, klar Stellung zu beziehen. Immerhin hätten Sie die Möglichkeit gehabt, erschöpfend Auskunft zu geben - und Ihr Firmengeflecht zu erklären. Ups, ich vergaß: da gibts ja noch den Maulkorb von Frank Babenhauserheide. Immerhin sitzt ihm offensichtlich Dr. Robert Fritzmann im Nacken und Sohnemann Valentin bangt um seine Projekte. Eine verfahrene Kiste, oder?
Mein Fazit: Peinlich, setzen, 6!
Anstatt jedoch diese Möglichkeit zu nutzen versteckten sich beide und verbaten sich sowohl Ton- als auch Bildaufnahmen. Der sonst so rhetorisch geschickte "Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer bat um Verständnis, er sei nicht medienerfahren (bin ich auch nicht, bye the way!), Collector-Strohmann Bernd Rogalski setzte hingegen noch einen oben drauf: ein Fax an die Akte-Redaktion mit der Bitte, mir doch Fragen zu stellen, die ich selbstverständlich vor laufender Kamera beantwortete . Meine Herren: besser kann man sich einfach nicht blamieren. Einerseits tausende vermeintliche Kunden einschüchtern mit einer gewaltigen Mahn- und Drohkulisse, andererseits nicht den
Mein Fazit: Peinlich, setzen, 6!
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Babenhauserheide,
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Dienstag, 15. September 2009
Akte 09 berichtet weiter: heute abend, 22.20 Uhr auf Sat 1
Wer nun dachte, daß ich mich von der Drohkulisse und dem Law Hunting beeinflussen lasse, den muss ich leider erneut enttäuschen. Stattdessen empfehle ich den Lesern, heute abend um 22.20 Uhr Sat 1 / Akte 09 zu schauen, denn es geht definitiv in Form der Berichterstattung weiter.
Es wäre ja noch schöner, wenn sich die Nutzlosbranche dadurch freirudern könnte, in dem sie versucht, Kritiker durch das Überziehen mit Klagen mundtot zu machen. Sorry, das funktioniert mit mir leider nicht. Mögen sich die Abzocker an diese Tatsache gewöhnen.
Schlagworte:
Hasenbäumer,
inside-megadownloads.net
Montag, 14. September 2009
Hat Fritzmann Megadownloads verkauft?
In den letzten Tagen häufen sich anonyme Hinweise, die mich per Mail erreichten, daß Valentin Fritzmann (InQnet GmbH, Wien) das Projekt mega-downloads.net verkauft haben soll. Die Hinweise verdichten sich, daß der neue Besitzer offensichtlich ein alter Bekannter ist: Christopher Metz, Wien/Dubai. Immerhin verkaufte dieser das Abzockprojekt damals an Valentin Fritzmann; man könnte also von einem Rückkauf sprechen. Die aktuellen Entwicklungen im Firmengeflecht sprechen eine deutliche Sprache und lassen erste Rückschlüsse zu. Ich werde weiter recherchieren und berichten.
(wird fortgesetzt)
(wird fortgesetzt)
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Fritzmann,
Megadownloads
Interview mit Rechtsanwalt Bender zu seinem Gutachten über Megadownloads
Hallo, Herr Bender. Zunächst einmal vielen Dank, daß Sie sich für dieses Interview Zeit genommen haben. Sie erstellen im letzten Jahr ein Gutachten zum Thema Megadownloads. Wer gab dieses Gutachten in Auftrag und was sollte durch Ihr Gutachten bewiesen werden?
Zunächst weise ich darauf hin, dass ich als Anwalt zur Verschwiegenheit verpflichtet bin. Da das Gutachten von der damaligen Mandantin selbst veröffentlicht wurde, gehe ich aber davon aus, dass hier keine Einwände entgegenstehen. Das Gutachten wurde von der damaligen Betreiberin von www.mega-downloads.net im April 2007 in Auftrag gegeben. Es ist also inzwischen 2 Jahre alt. Es sollte Stellung dazu genommen werden ob die Seite www.mega-downloads.net die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtangaben in der geforderten Art und Weise enthält.
Es ging also lediglich um die Startseite von mega-downloads.net, auf der bekanntlich deutlich auf die Kostenpflicht hingewiesen wurde?
Ja. Es ging im Grunde genommen darum, ob bei einer Anmeldung des Nutzers über die Seite www.mega-downloads.net ein Vertrag zustande kommt.
Im November 2008 stand in Ihrer Kanzlei plötzlich und unerwartet Sat 1 / Akte 09 vor der Tür. Fielen Sie aus allen Wolken?
Das nicht gerade, aber ich war schon sehr überrascht.
Wussten Sie, daß Ihr Gutachten dazu missbraucht wurde, den geneppten Kunden von Megadownloads Seriosität vorzugaukeln? Immerhin wurde es zeitweise als Anhang mit verschickt.
Nein, das war mir erst später bekannt geworden, als mir von Rechnungsempfängern, die auch das Gutachten erhielten, davon berichtet wurde. Nach Erstellung des Gutachtens im Jahre 2007 hatte ich keinen Kontakt mehr zu der Mandantin.
Erlebten Sie Reaktionen auf dieses Gutachten, und falls ja, wie haben Sie darauf reagiert?
Es gab einige Rückmeldungen. Ich erhielt Anrufe von Rechnungsempfängern, die aufgrund des beigefügten Gutachtens der Meinung waren, ich sei mit dem Forderungseinzug beauftragt. Ich habe deshalb die damalige Mandantin gebeten, das Gutachten nicht in dieser Weise zu verwenden.
Heute ist bekannt, daß die wenigsten Nutzer über die eigentliche Startseite von Megadownloads in die Abofalle tappten, sondern vielmehr über sogenannte "Landingpages", die eben keine Kostenpflicht auswiesen. Wie beurteilen Sie dies nun im Kontext?
Ob das so war, kann ich nicht beurteilen. Wenn jedoch auf die Kostenpflicht nicht hingewiesen wird, handelt es sich um eine Abo-Falle. Ich lasse mich ungern für solche Zwecke einspannen.
Würden Sie mit Ihrem heutigen Kenntnisstand erneut ein solches Gutachten erstellen?
Es ist Teil meiner Arbeit, Rechtsgutachten zu erstellen. Ich bin seither jedoch bei der Auswahl der Aufträge etwas vorsichtiger. Ein solches Gutachten wird es von mir nicht mehr geben. Wie gesagt, ich lasse mich nicht gerne für solche Zwecke einspannen.
Möchten Sie meinen Lesern sonst noch etwas mitteilen?
Letztendlich muss der Internetnutzer darauf achten, wem er seine persönlichen Daten übermittelt. Hier wird oft zu sorglos gehandelt. Betreiber von Abo-Fallen profitieren davon, dass die Nutzer ihre persönlichen Daten unüberlegt preisgeben. Ich kann hiervor nur warnen.
Herr Rechtsanwalt Bender, ich bedanke mich für das Interview!
Zunächst weise ich darauf hin, dass ich als Anwalt zur Verschwiegenheit verpflichtet bin. Da das Gutachten von der damaligen Mandantin selbst veröffentlicht wurde, gehe ich aber davon aus, dass hier keine Einwände entgegenstehen. Das Gutachten wurde von der damaligen Betreiberin von www.mega-downloads.net im April 2007 in Auftrag gegeben. Es ist also inzwischen 2 Jahre alt. Es sollte Stellung dazu genommen werden ob die Seite www.mega-downloads.net die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtangaben in der geforderten Art und Weise enthält.
Es ging also lediglich um die Startseite von mega-downloads.net, auf der bekanntlich deutlich auf die Kostenpflicht hingewiesen wurde?
Ja. Es ging im Grunde genommen darum, ob bei einer Anmeldung des Nutzers über die Seite www.mega-downloads.net ein Vertrag zustande kommt.
Im November 2008 stand in Ihrer Kanzlei plötzlich und unerwartet Sat 1 / Akte 09 vor der Tür. Fielen Sie aus allen Wolken?
Das nicht gerade, aber ich war schon sehr überrascht.
Wussten Sie, daß Ihr Gutachten dazu missbraucht wurde, den geneppten Kunden von Megadownloads Seriosität vorzugaukeln? Immerhin wurde es zeitweise als Anhang mit verschickt.
Nein, das war mir erst später bekannt geworden, als mir von Rechnungsempfängern, die auch das Gutachten erhielten, davon berichtet wurde. Nach Erstellung des Gutachtens im Jahre 2007 hatte ich keinen Kontakt mehr zu der Mandantin.
Erlebten Sie Reaktionen auf dieses Gutachten, und falls ja, wie haben Sie darauf reagiert?
Es gab einige Rückmeldungen. Ich erhielt Anrufe von Rechnungsempfängern, die aufgrund des beigefügten Gutachtens der Meinung waren, ich sei mit dem Forderungseinzug beauftragt. Ich habe deshalb die damalige Mandantin gebeten, das Gutachten nicht in dieser Weise zu verwenden.
Heute ist bekannt, daß die wenigsten Nutzer über die eigentliche Startseite von Megadownloads in die Abofalle tappten, sondern vielmehr über sogenannte "Landingpages", die eben keine Kostenpflicht auswiesen. Wie beurteilen Sie dies nun im Kontext?
Ob das so war, kann ich nicht beurteilen. Wenn jedoch auf die Kostenpflicht nicht hingewiesen wird, handelt es sich um eine Abo-Falle. Ich lasse mich ungern für solche Zwecke einspannen.
Würden Sie mit Ihrem heutigen Kenntnisstand erneut ein solches Gutachten erstellen?
Es ist Teil meiner Arbeit, Rechtsgutachten zu erstellen. Ich bin seither jedoch bei der Auswahl der Aufträge etwas vorsichtiger. Ein solches Gutachten wird es von mir nicht mehr geben. Wie gesagt, ich lasse mich nicht gerne für solche Zwecke einspannen.
Möchten Sie meinen Lesern sonst noch etwas mitteilen?
Letztendlich muss der Internetnutzer darauf achten, wem er seine persönlichen Daten übermittelt. Hier wird oft zu sorglos gehandelt. Betreiber von Abo-Fallen profitieren davon, dass die Nutzer ihre persönlichen Daten unüberlegt preisgeben. Ich kann hiervor nur warnen.
Herr Rechtsanwalt Bender, ich bedanke mich für das Interview!
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Megadownloads
Neuer Geldeintreiber für Megadownloads
Es muss schon so richtig gescheppert haben im Netzwerk um Babenhauserheide, Rogalski und Fritzmann. Nicht anders ist zu erklären, daß der Forderungseinzug für die Mega-Abzocke nun nicht mehr über die Collector GmbH betrieben wird. Still und heimlich gibt es aktuell einen neuen Geldeintreiber:
Proinkasso GmbH, Rodenbacher Chaussee 6, 63457 Hanau.
Wer ist diese Proinkasso GmbH? Nun, man möge sich hier, hier oder hier über das Inkasso-Unternehmen informieren. Was wird nun aus der Collector GmbH und der L & H GmbH? Hat Babenhauserheide den doch so lukrativen Auftrag freiwillig abgegeben oder sind die Herren aus Wien nun mit ihrer Geduld mit dem Kalletaler Pferdehändler endgütig am Ende? Wie auch immer: es ist schon bezeichnend, wenn ausgerechnet die Proinkasso GmbH nun zum Eintreiber mutierte. Offensichtlich ist das Unternehmen noch schmerzbefreiter als Babenhauserheide & Co.
Übrigens: auch dieses aktuelle Konto, welches in den Mahnschreiben angegeben ist, wurde bereits seitens der Staatsanwaltschaft Hannover eingefroren.
Proinkasso GmbH, Rodenbacher Chaussee 6, 63457 Hanau.
Wer ist diese Proinkasso GmbH? Nun, man möge sich hier, hier oder hier über das Inkasso-Unternehmen informieren. Was wird nun aus der Collector GmbH und der L & H GmbH? Hat Babenhauserheide den doch so lukrativen Auftrag freiwillig abgegeben oder sind die Herren aus Wien nun mit ihrer Geduld mit dem Kalletaler Pferdehändler endgütig am Ende? Wie auch immer: es ist schon bezeichnend, wenn ausgerechnet die Proinkasso GmbH nun zum Eintreiber mutierte. Offensichtlich ist das Unternehmen noch schmerzbefreiter als Babenhauserheide & Co.
Übrigens: auch dieses aktuelle Konto, welches in den Mahnschreiben angegeben ist, wurde bereits seitens der Staatsanwaltschaft Hannover eingefroren.
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Proinkasso GmbH
Herr "Rechtsanwalt" Hasenbäumer, nun wird es eng!
"Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer hat, wie berichtet, drei eidestattliche Versicherungen gegenüber dem Landgericht Bielefeld abgegeben, um im Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen mich zu verhindern, daß es zu einer mündlichen Verhandlung kommt. Das ist ihm dummerweise gelungen. Das Gericht prüfte offensichtlich die gemachten Angaben nicht, denn sonst wären diverse Ungereimtheiten (um nicht zu sagen: klare Lügen) aufgefallen, die ich hiermit in den Fokus stelle:
Die geneigte Leserschaft mag für sich entscheiden, wie sich die eidesstattlichen Versicherungen des Herrn "Rechtsanwaltes" lesen. Leider habe ich ja derzeit noch den virtuellen Maulkorb des Landgerichts Bielefelds, allzu gerne würde ich weitere Beweise hier posten. Nun, ich werde sicher nicht den Fehler machen, mich nicht an die Untersagung zu halten und werde stattdessen meine Rechtsmittel ausschöpfen.
- Eidesstattliche Versicherung Nr. 1 von "Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer, Seite 1
- Eidesstattliche Versicherung Nr. 1 von "Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer, Seite 2
"Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Bielefeld bestätigte, wurde Mitte August ein Verfahren gegen ihn wegen Geldwäscheverdachts nach Hannover abgegeben, wo nun die Hauptermittlungen laufen." |
Die geneigte Leserschaft mag für sich entscheiden, wie sich die eidesstattlichen Versicherungen des Herrn "Rechtsanwaltes" lesen. Leider habe ich ja derzeit noch den virtuellen Maulkorb des Landgerichts Bielefelds, allzu gerne würde ich weitere Beweise hier posten. Nun, ich werde sicher nicht den Fehler machen, mich nicht an die Untersagung zu halten und werde stattdessen meine Rechtsmittel ausschöpfen.
Schlagworte:
Hasenbäumer
Samstag, 12. September 2009
Gerücht: inside-megadownloads.net nach Dubai verkauft!?
Zugegeben: der Ansatz ist sicher reizvoll. Wie einfach wäre es, eine Briefkastenfirma in Dubai zu eröffnen, um sich der Rechtsverfolgung durch die deutschen Behörden zu entziehen? Das funktioniert ja offensichtlich seit Jahren für die Nutzlosbranche. Es wäre sicher ein probates Mittel, um dem Law Hunting durch Hasenbäumer & Co. zu entgehen. Mögen sich die Gerichte Gedanken darüber machen, warum ich eben dieses NICHT tun werde. Rein der Form halber sei also mitgeteilt, daß dieser Blog in Deutschland bleiben wird und sich auch der Betreiber nicht ändert. Während das mafiös anmutende Netzwerk rund um Babenhauserheide hektisch umgebaut wird, um erneut zu verschleiern, wird hier alles beim alten bleiben. Versprochen.
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Beschluss des LG Bielefeld: Einstweilige Verfügung OHNE mündliche Verhandlung
Unter dem Aktenzeichen 5 O 300/09 hat die 5. Zivilkammer des Landgerichts Bielefeld, vertreten durch den Vorsitzenden als Einzelrichter, Herrn Grünhoff, den Beschluss verfügt, daß ich einige Äusserungen gegen Herrn "Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer umgehend zu entfernen habe. Hier der Beschluss im Original: Seite 1 - Seite 2 - Seite 3. Dem Landgericht Bielefeld reichten offenbar gleich drei eidesstattliche Versicherungen, die "Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer abgab, um die mündliche Verhandlung zu verhindern.
Ich werde selbstverständlich der Verpflichtung, diese Passagen aus meinem Blog zu entfernen, nachkommen, allerdings nicht ohne den Hinweis darauf, daß ich mir weitere Schritte gegen den "Rechtsanwalt" vorbehalte. In Betracht kommen so manche Möglichkeiten, sich gegen diese Zensur zu wehren und ich hätte mich gefreut, wenn mir das Landgericht Bielefeld die Möglichkeit gegeben hätte, Zeugen präsentieren zu dürfen, die meine gemachten Äusserungen über Herrn "Rechtsanwalt" Hasenbäumer untermauern. Nun, was nicht ist, kann ja noch werden. Immerhin gibt es unter anderem auch die Möglichkeit des Widerspruchs - und auch eine Beschwerde gegen Hasenbäumer beim OLG Hamm wäre vermutlich sinnvoll. Ich werde mich am kommenden Montag mit so manchen Institutionen in Verbindung setzen und dann schauen wir mal weiter...
Ich werde selbstverständlich der Verpflichtung, diese Passagen aus meinem Blog zu entfernen, nachkommen, allerdings nicht ohne den Hinweis darauf, daß ich mir weitere Schritte gegen den "Rechtsanwalt" vorbehalte. In Betracht kommen so manche Möglichkeiten, sich gegen diese Zensur zu wehren und ich hätte mich gefreut, wenn mir das Landgericht Bielefeld die Möglichkeit gegeben hätte, Zeugen präsentieren zu dürfen, die meine gemachten Äusserungen über Herrn "Rechtsanwalt" Hasenbäumer untermauern. Nun, was nicht ist, kann ja noch werden. Immerhin gibt es unter anderem auch die Möglichkeit des Widerspruchs - und auch eine Beschwerde gegen Hasenbäumer beim OLG Hamm wäre vermutlich sinnvoll. Ich werde mich am kommenden Montag mit so manchen Institutionen in Verbindung setzen und dann schauen wir mal weiter...
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Hasenbäumer
Freitag, 11. September 2009
Aufruf an die (ehemaligen) Mitarbeiter zum Thema Skype!
Im Firmengeflecht erhielt jeder neue Mitarbeiter den Auftrag, sich bei Skype anzumelden, um die Kommunikation untereinander zu führen. Immerhin galt es, sich zwischen Herford, Vlotho, München und Wien regelmässig auszutauschen, und auch hausintern war es sinnvoll, vom PC aus mal eben eine Rückfrage zu stellen, ohne dafür den Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Effizienz pur, begrüssenswert.
Viele Mitarbeiter hatten bereits einen Skype-Account, der dann entsprechend genutzt wurde, in dem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der verschiedenen Firmen der Kontaktliste hinzugefügt wurden. Nachdem in der groß angelegten Bespitzelungsaffaire die Mitarbeiter genötigt wurden, u.a. ihre Skype-Zugangsdaten zu offenbaren erreichen mich heute Hinweise von zwei ehemaligen Mitarbeiterinnen, die offensichtlich nicht nur firmenbezogen bespitzelt wurden. Da sich auch private Kontakte und Chatmitschnitte in deren Skype-Account befanden, mit denen sie ausserhalb der Arbeitszeit kommunizierten, konnten die Abzocker auch munter private Dialoge mitlesen und haben das sicherlich auch getan. Doch damit nicht genug: in mindestens 2 Fällen wurden gar die Skpye-Accounts gekapert, in dem die Abzocker gar das Passwort in den jeweiligen Accounts änderten und so theoretisch in der Lage waren, unter dem Namen der ehemaligen Mitarbeiter online zu sein.
Daher mein Aufruf an alle (ehmaligen) Mitarbeiter: überprüfen Sie bitte im eigenen Interesse, ob Ihr Passwort ebenfalls klammheimlich geändert wurde und informieren Sie mich. Bedenken Sie: auch, wenn Sie selber nicht online sind, so kann Ihnen jeder, der in Ihrer Kontaktliste steht, dennoch Mitteilungen zukommen lassen, die dann seitens derjenigen, die Ihren Skype-Account gestohlen haben, gelesen werden - und weiterhin kann unter Ihrer Identität geschrieben werden. Wie das Ganze rechtlich zu bewerten ist überlasse ich den Juristen. Für mich persönlich ist das ein Skandal.
Interessant in diesem Zusammenhang:
Aus meiner Kontaktliste haben sich manche Kontakte verabschiedet. Offensichtlich soll ich in der Kontaktliste nicht einsehen können, wann wer online ist. Namentlich handelt es sich um folgende Kontakte:
Viele Mitarbeiter hatten bereits einen Skype-Account, der dann entsprechend genutzt wurde, in dem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der verschiedenen Firmen der Kontaktliste hinzugefügt wurden. Nachdem in der groß angelegten Bespitzelungsaffaire die Mitarbeiter genötigt wurden, u.a. ihre Skype-Zugangsdaten zu offenbaren erreichen mich heute Hinweise von zwei ehemaligen Mitarbeiterinnen, die offensichtlich nicht nur firmenbezogen bespitzelt wurden. Da sich auch private Kontakte und Chatmitschnitte in deren Skype-Account befanden, mit denen sie ausserhalb der Arbeitszeit kommunizierten, konnten die Abzocker auch munter private Dialoge mitlesen und haben das sicherlich auch getan. Doch damit nicht genug: in mindestens 2 Fällen wurden gar die Skpye-Accounts gekapert, in dem die Abzocker gar das Passwort in den jeweiligen Accounts änderten und so theoretisch in der Lage waren, unter dem Namen der ehemaligen Mitarbeiter online zu sein.
Daher mein Aufruf an alle (ehmaligen) Mitarbeiter: überprüfen Sie bitte im eigenen Interesse, ob Ihr Passwort ebenfalls klammheimlich geändert wurde und informieren Sie mich. Bedenken Sie: auch, wenn Sie selber nicht online sind, so kann Ihnen jeder, der in Ihrer Kontaktliste steht, dennoch Mitteilungen zukommen lassen, die dann seitens derjenigen, die Ihren Skype-Account gestohlen haben, gelesen werden - und weiterhin kann unter Ihrer Identität geschrieben werden. Wie das Ganze rechtlich zu bewerten ist überlasse ich den Juristen. Für mich persönlich ist das ein Skandal.
Interessant in diesem Zusammenhang:
Aus meiner Kontaktliste haben sich manche Kontakte verabschiedet. Offensichtlich soll ich in der Kontaktliste nicht einsehen können, wann wer online ist. Namentlich handelt es sich um folgende Kontakte:
- Hasenbäumer
- Heike_BHH
- Holger Brandes
- IDS_253
- Janzen_BWL
- Jennifer Obermeyer_collector
- Kirsten Kraeter
- Martin Kraeter
- Müller
- nina_fansel
- piwen_ids
- rogalski1964
- sarah_ssc
Schlagworte:
Babenhauserheide,
Rogalski
Interview mit einer gekündigten Mitarbeiterin
Hallo Frau S.*), vielen Dank, daß Sie sich die Zeit für dieses Interview nehmen!
Sie waren Mitarbeiterin der BWL Letter & Support GmbH und in meiner Abteilung ("Müller-Projekte") tätig. Wie wurden Sie eigentlich auf dieses Unternehmen aufmerksam und in welcher Funktion wurden Sie eingestellt?
Als ich im Herbst 2008 auf der Suche nach einer neuen Anstellung war, erzählte mir eine Bekannte das bei Ihr in der Firma noch Bürokräfte gesucht werden. Sie sprach mit einem Ihrer Vorgesetzten und bereits am nächsten Tag hatte ich ein Vorstellungsgespräch mit Frau Ihle und Herrn Brandes, unter dessen Leitung ich arbeiten sollte. Bereits zu Beginn der kommenden Woche konnte ich Probearbeiten und dann auch sofort anfangen. Mein Aufgabenbereich sollte die allgemeinen Büroarbeiten umfassen und in Stoßzeiten sollte ich in der Poststelle aushelfen.
Wer war bei diesem Gespräch in Ihren Augen Feder führend?
Frau Ihle, Sie führte und dominierte das Gespräch, stellte die Fragen, hinterfragte meine Antworten und erklärte mir auch was von mir erwartet werden würde.
Sie sollten aber doch in der BWL Letter & Support angestellt werden, oder?
Ja, bin ich auch und das Frau Ihle nicht die Geschäftsführung ist, wurde mir erst klar als Sie mir mitteilte das Herr Brandes der zuständige Geschäftsführer ist. Von seinem Auftreten in diesem Gespräch her, wäre ich nicht von alleine darauf gekommen.
Welche Tätigkeiten zählten zu Ihren Aufgaben?
Da zeitgleich mit meinem offiziellen Arbeitsanfang in der Firma die beiden Mitarbeiter die die Poststelle betreuten sich weigerten den Aufhebungsvertrag zu unterschreiben und somit kündigten bzw gekündigt wurden, war ich nach vier Tagen Probearbeiten alleine mit einer Auszubildenden in der Poststelle, bis dort neue Kräfte eingestellt wurden. Das war in etwa im Dezember, danach war ich im Büro der sogenannten Müller-Projekte für die Bearbeitung der Emails, Telefonate und Schreiben zuständig. Als die Anmeldungen auf diesen Seiten nicht mehr möglich war und das Arbeitsaufkommen geringer wurde, wurde ich für das sogenannte Presseprojekt eingesetzt. Danach bekam ich von Herrn Brandes einen neuen Arbeitsauftrag.
Worum hat es sich dabei gehandelt?
Ich sollte für eine neue Firma von Herrn BHH *), die einen Online-Shop werden sollte, im Internet nach günstigen Angeboten auf diversen Großhandelsplattformen und Sonderpostenmärkten nach Waren recherchieren. Diese sollten dann nach Absprache gekauft werden.
Um was für Waren handelte es sich dabei?
Zu Anfang bekam ich von Herrn Brandes ein Blatt mir Warengruppen und Vorraussetzungen die diese Waren erfüllen sollten. Unterhaltungselektronik, Computerzubehör, Lifestyleartikel und ähnliches.
Die Waren sollten alle zu einem gewissen Prozentsatz unter Marktwert eignekauft werden, das war recht schwierig, auch da die Artikelgruppen eben recht grob umschrieben waren.
Mit wem sollte die Absprache erfolgen?
Zuerst bekam ich ja nur die Anweisung zu recherchieren, irgendwann hieß es dann wir können einkaufen, ich sollte Angebote einholen die dann mit Herrn Brandes absprechen und dann bestellen. Das klappte aber nicht.
Inwiefern klappte das nicht?
Die gewünschten Anforderungen zu erfüllen war nahezu unmöglich und wenn ich dann mal was gefunden hatte und Herr Brandes begeistert war, wurde der gefundene Artikel von Herrn BHH wieder abgeschmettert. Da ich in den Augen von Herrn BHH nicht effektiv genug arbeitet wurde ich wieder zum Presseprojekt versetzt.
Und da blieben Sie dann bis zu Ihrem Ausscheiden in der Firma?
Nein, nachdem mehrere andere Mitarbeiter mit der Recherche und dem Einkauf betraut wurden und darin für Herrn BHH nicht geschickt und gut genug waren, wurde ich wieder dazu herangezogen und ging dann auch kurz vor meinem Ausscheiden aus der Firma mit in die neuen Bürogebäude.
Die Firma mymovies online GmbH (Müller / Xxxxx) geht rechtlich gegen mich vor, da ich in meinem Blog behaupte, daß u.a. die Projekte movie-scout.com, netarena.tv, casting.ag, movie-tester.net, 1000gratisproben.com webtunr.de, verkehrsprofi.com, das-tv-quiz.com und antivirus-security.net zu den sogenannten "Müller-Projekten" zählen. Ihre Ansicht?
Diese Projekte hießen innerhalb der Firma definitiv so. Wir haben auch oft Anweisungen bekommen die mit der Einleitung "Müller hat gesagt", "Müller möchte" etc begannen. Als es um das neue Projekt ging hieß es oft "das macht alles Xxxxx". Ich selbst habe oft mit einer Mitarbeiterin in München geskypet, die Dinge dann mit den dortigen Geschäftsführern und Herrn Müller besprach.
Worum ging es in diesen Gesprächen?
Um verschiedenes, die Postweiterleitungen von München nach Vlotho, Schwierigkeiten mit den Admins ab und an auch mal um Rechnungen die für Anwaltsschreiben in München benötigt wurden. Auch wenn wir Schreiben von Kunden erhielten, die sich auch auf andere Seiten bezogen sprach ich mit der Dame in München wie wir vorgehen sollen.
Wie würden Sie das Betriebsklima im Unternehmen bezeichnen?
Eigentlich sehr gut, klar gab es mal Streitereien aber eigentlich waren wir ein Spitzenteam, wir saßen eigentlich regelmäßig morgen vor Arbeitsbeginn beim Kaffee in der Küche oder mittags bei Pizza und ähnlichem beisammen. Wir nahmen Anteil an den Erlebnissen anderer und an einigen Stellen sind echte Freundschaften entstanden. Man war für einander da stand öfters mal für einander ein man half sich wo man konnte und litt mit wenn mal wieder jemand gekündigt oder zwangsversetzt wurde.
Wer traf in der Firma eigentlich die Entscheidungen, wer war der Chef?
Herr Brandes war der offizielle Geschäftsführer, ich würde aber nicht sagen das er Entscheidungen treffen durfte, Herr BHH sagte ihm was er zu machen und zu lassen hatte. Es ist oft vorgekommen das Herr Brandes sich etwas einfallen hat lassen und BHH diese Entscheidungen sobald er sie mitkriegte augenblicklich wieder rückgängig machte. Oft hörten wir da wir direkt im Büro neben Herrn Brandes arbeiteten, wie BHH ihn zusammenfaltete und oft auch als "unfähig" beschimpfte, dafür mussten wir nicht mal leise sein wenn BHH austickt hört man das im ganzen Büro. Auch hatte Herr Brandes nur einen geringen Einblick in die Tagesgeschäfte, einige Dinge hat er sich sogar von unserer Auszubildenen zeigen lassen. Auch bei Personalentscheidungen war Herr Brandes nicht wirklich stimmberechtigt, er konnte einstellen wen er wollte, aber wenn die Art und Weise der Person BHH nicht gepasst hat, dann war derjenige auch recht schnell wieder draußen.
Stichwort: Personalien. Ein paar Worte zu:
Holger Brandes?
Irgendwie seltsam, im Grunde ganz nett und lieb, aber wenig Ahnung von den meisten Dingen. Brauchte eigentlich für alles jemanden der ihm hilft. Seis Firmenrundschreiben, Firmenrechnungen, eine Tabelle erstellen oder Pizza bestellen.
Frank Babenhauserheide?
Der Boss, er lässt nur in allhöchsten Ausnahmen Widerworte zu, wenn er sauer war wären wir am liebsten unterm Teppich durch, die meisten hatten und haben regelrecht Angst vor ihm. Er setzt immer seinen Willen durch und ist in Rage nicht zu bremsen. Und er hat zwei extrem unterschiedliche Seiten, einmal ist er der cholerische Chef und beschimpft dich und ne Stunde später der begeisterte Reiter und fachsimpelt mit dir und erzählt aus seinem Leben, aber auch dann hat er immer Recht.
Ralf Hasenbäumer?
Habe ich nur drei mal persönlich gesehen aber er hat mich häufig angeskypet, von wem er meinen Nick hatte weiss ich nicht, ich habe Ihm den mit Sicherheit nicht gegeben. Ein Chauvi wie er im Buche steht, man kam sich als Frau immer nen bischen vor wie Freiwild, vor der Weihnachtsfeier wurde ich vor ihm gewarnt. Er war immer betont freundlich und lustig, in den meisten seiner Witze ging es um Sex, überhaupt waren Gespräche meistens mit sexuellen Inhalten oder zumindest Anspielungen gespickt.
Bennette Buchwald?
Herrisch, beschreibt sie mit Sicherheit ganz gut, sie ist nen bisschen wie BHH, glaubt sie hätte immer Recht und alle anderen hätten keine Ahnung, sie machte auf mich immer den Anschein als wenn sie ungern aus dem Tagesgeschäft der sogenannten Müllerprojekte ausgeschieden wäre. Sie lies uns eigentlich immer spüren das sie das alles besser konnte. Ein Großteil der Textbausteine für die Beantwortung der Schreiben und Emails insbesondere der die von Rechtsanwälten kamen waren von ihr verfasst worden.
Carmen Ihle?
Hat auf jeden Fall in der Firma den meisten Überblick. Wer gut arbeitet kam auch gut mit Ihr klar, wer nicht hatte da schon mehr Schwierigkeiten. Sie ist auch die einzige außer Frau BHH die BHH mal die Meinung sagt. Hat auch eine sehr nette menschliche Seite.
Mit welchem Grund wurde Ihnen gekündigt?
Ich konnte aus persönlichen Gründen die Betreuung meiner Kinder nicht mehr gewährleisten und konnte somit nicht mehr Vollzeit arbeiten. Da einer anderen Mitarbeiterin mit dem gleichen Problem die Möglichkeit gegeben wurde in Teilzeit zuarbeiten, sprach ich mit Frau Ihle über das Thema da ich zu diesem Zeitpunkt schon in den neuen Bürogebäuden war. Herr Brandes, bei dem ich ja im Prinzip noch angestellt war aber noch in den alten. Sie versprach mit BHH und Herrn Brandes zu sprechen. Einige Tage später wurde mir gesagt ich könnte mittags zu Herrn Brandes gehen und mit dem über die Angelegenheit sprechen. Als ich bei ihm im Büro ankam lag meine Kündigung schon auf dem Tisch. Die Begründung war das generell niemand Teilzeit in der Firma arbeiten könnte und es eh durch das Auslaufen von NetArena und Co. zu finanziellen Schwierigkeiten gekommen sei und noch mehr gehen müssten damit die anderen ihr Gehalt auch weiterhin bekommen könnten. Ich hatte die Wahl zwischen Aufhebungsvertrag und Kündigung, beides lag auf dem Tisch. Ich habe die Kündigung gewählt. Nachdem ich das Büro von Herrn Brandes verlassen hatte, sprach ich mit zwei Kolleginnen, erzählte ihnen von dem Gespräch und auch über die angekündigten Kündigungen sprach ich, da ich wusste, daß eine der beiden bereits mehrer Stellen in Aussicht hatte, gab ich ihr den Rat sich da genauer mit zu beschäftigen. Danach fuhr ich in die neuen Büroräume, habe mich mit meinen Kolleginnen dort über die Kündigung unterhalten und weitergearbeitet. Und wurde am Nachmittag noch einmal zu Herrn Brandes zitiert. Dort erhielt ich meine fristlose Kündigung, da ich mit meinem Kolleginnen über das Gespräch gesprochen hatte.
Welches Fazit ziehen Sie heute über Ihre Zeit in der BWL Letter & Support GmbH?
Ich bin froh das ich dort arbeiten konnte, ich brauchte das Geld, habe viele neue Leute kennengelernt und am Anfang gern dort gearbeitet. Aber der Ärger der sich dort immer mehr breit machte. Das niemand mehr wusste wie lange wir noch arbeiten könnten und auch die seltsamen Personalentscheidungen machten es immer unerträglicher auch nur etwas Freude an der Arbeit dort zu haben. An dem Tag wo ich die fristlose Kündigung bekam fiel mir ehrlich gesagt ein großer Stein vom Herzen.
Haben Sie gewusst das dort nicht alles mit rechten Dingen zugeht?
Zu Anfang ganz klar nicht, es gab für alles eine Erklärung die auch nachvollziehbar klang, aber mit der Zeit traten immer mehr Ungereimtheiten auf und ich habe mich in verschiedene Foren mit dem Thema beschäftigt habe nachgelesen und auch mal bei einigen Mitarbeitern die schon länger da waren nachgefragt und mir mein eigenens Bild gemacht. Ich denke es hat so drei vier Monate gedauert bis ich das ganze verworrene Firmennetzwerk überblickt habe. Aber ich habe noch einige Zeit mit mir gehadert ob ich gehen sollte, habe dann aber einige Bewerbungen geschrieben. Das Bestreben nach einem anderen Arbeitsplatz habe ich dann aber erstmal auf Eis gelegt, da ich ja mit in die neue Firma sollte und ich die Hoffnung hatte das es dort anders werden würde. Ob das so ist konnte ich ja leider nicht mehr erfahren.
*) Anmerkung: "BHH" = Frank Babenhauserheide. Die ehemalige Mitarbeiterin wird im Bedarfsfalle ihre Aussagen jederzeit vor Gericht bestätigen.
Sie waren Mitarbeiterin der BWL Letter & Support GmbH und in meiner Abteilung ("Müller-Projekte") tätig. Wie wurden Sie eigentlich auf dieses Unternehmen aufmerksam und in welcher Funktion wurden Sie eingestellt?
Als ich im Herbst 2008 auf der Suche nach einer neuen Anstellung war, erzählte mir eine Bekannte das bei Ihr in der Firma noch Bürokräfte gesucht werden. Sie sprach mit einem Ihrer Vorgesetzten und bereits am nächsten Tag hatte ich ein Vorstellungsgespräch mit Frau Ihle und Herrn Brandes, unter dessen Leitung ich arbeiten sollte. Bereits zu Beginn der kommenden Woche konnte ich Probearbeiten und dann auch sofort anfangen. Mein Aufgabenbereich sollte die allgemeinen Büroarbeiten umfassen und in Stoßzeiten sollte ich in der Poststelle aushelfen.
Wer war bei diesem Gespräch in Ihren Augen Feder führend?
Frau Ihle, Sie führte und dominierte das Gespräch, stellte die Fragen, hinterfragte meine Antworten und erklärte mir auch was von mir erwartet werden würde.
Sie sollten aber doch in der BWL Letter & Support angestellt werden, oder?
Ja, bin ich auch und das Frau Ihle nicht die Geschäftsführung ist, wurde mir erst klar als Sie mir mitteilte das Herr Brandes der zuständige Geschäftsführer ist. Von seinem Auftreten in diesem Gespräch her, wäre ich nicht von alleine darauf gekommen.
Welche Tätigkeiten zählten zu Ihren Aufgaben?
Da zeitgleich mit meinem offiziellen Arbeitsanfang in der Firma die beiden Mitarbeiter die die Poststelle betreuten sich weigerten den Aufhebungsvertrag zu unterschreiben und somit kündigten bzw gekündigt wurden, war ich nach vier Tagen Probearbeiten alleine mit einer Auszubildenden in der Poststelle, bis dort neue Kräfte eingestellt wurden. Das war in etwa im Dezember, danach war ich im Büro der sogenannten Müller-Projekte für die Bearbeitung der Emails, Telefonate und Schreiben zuständig. Als die Anmeldungen auf diesen Seiten nicht mehr möglich war und das Arbeitsaufkommen geringer wurde, wurde ich für das sogenannte Presseprojekt eingesetzt. Danach bekam ich von Herrn Brandes einen neuen Arbeitsauftrag.
Worum hat es sich dabei gehandelt?
Ich sollte für eine neue Firma von Herrn BHH *), die einen Online-Shop werden sollte, im Internet nach günstigen Angeboten auf diversen Großhandelsplattformen und Sonderpostenmärkten nach Waren recherchieren. Diese sollten dann nach Absprache gekauft werden.
Um was für Waren handelte es sich dabei?
Zu Anfang bekam ich von Herrn Brandes ein Blatt mir Warengruppen und Vorraussetzungen die diese Waren erfüllen sollten. Unterhaltungselektronik, Computerzubehör, Lifestyleartikel und ähnliches.
Die Waren sollten alle zu einem gewissen Prozentsatz unter Marktwert eignekauft werden, das war recht schwierig, auch da die Artikelgruppen eben recht grob umschrieben waren.
Mit wem sollte die Absprache erfolgen?
Zuerst bekam ich ja nur die Anweisung zu recherchieren, irgendwann hieß es dann wir können einkaufen, ich sollte Angebote einholen die dann mit Herrn Brandes absprechen und dann bestellen. Das klappte aber nicht.
Inwiefern klappte das nicht?
Die gewünschten Anforderungen zu erfüllen war nahezu unmöglich und wenn ich dann mal was gefunden hatte und Herr Brandes begeistert war, wurde der gefundene Artikel von Herrn BHH wieder abgeschmettert. Da ich in den Augen von Herrn BHH nicht effektiv genug arbeitet wurde ich wieder zum Presseprojekt versetzt.
Und da blieben Sie dann bis zu Ihrem Ausscheiden in der Firma?
Nein, nachdem mehrere andere Mitarbeiter mit der Recherche und dem Einkauf betraut wurden und darin für Herrn BHH nicht geschickt und gut genug waren, wurde ich wieder dazu herangezogen und ging dann auch kurz vor meinem Ausscheiden aus der Firma mit in die neuen Bürogebäude.
Die Firma mymovies online GmbH (Müller / Xxxxx) geht rechtlich gegen mich vor, da ich in meinem Blog behaupte, daß u.a. die Projekte movie-scout.com, netarena.tv, casting.ag, movie-tester.net, 1000gratisproben.com webtunr.de, verkehrsprofi.com, das-tv-quiz.com und antivirus-security.net zu den sogenannten "Müller-Projekten" zählen. Ihre Ansicht?
Diese Projekte hießen innerhalb der Firma definitiv so. Wir haben auch oft Anweisungen bekommen die mit der Einleitung "Müller hat gesagt", "Müller möchte" etc begannen. Als es um das neue Projekt ging hieß es oft "das macht alles Xxxxx". Ich selbst habe oft mit einer Mitarbeiterin in München geskypet, die Dinge dann mit den dortigen Geschäftsführern und Herrn Müller besprach.
Worum ging es in diesen Gesprächen?
Um verschiedenes, die Postweiterleitungen von München nach Vlotho, Schwierigkeiten mit den Admins ab und an auch mal um Rechnungen die für Anwaltsschreiben in München benötigt wurden. Auch wenn wir Schreiben von Kunden erhielten, die sich auch auf andere Seiten bezogen sprach ich mit der Dame in München wie wir vorgehen sollen.
Wie würden Sie das Betriebsklima im Unternehmen bezeichnen?
Eigentlich sehr gut, klar gab es mal Streitereien aber eigentlich waren wir ein Spitzenteam, wir saßen eigentlich regelmäßig morgen vor Arbeitsbeginn beim Kaffee in der Küche oder mittags bei Pizza und ähnlichem beisammen. Wir nahmen Anteil an den Erlebnissen anderer und an einigen Stellen sind echte Freundschaften entstanden. Man war für einander da stand öfters mal für einander ein man half sich wo man konnte und litt mit wenn mal wieder jemand gekündigt oder zwangsversetzt wurde.
Wer traf in der Firma eigentlich die Entscheidungen, wer war der Chef?
Herr Brandes war der offizielle Geschäftsführer, ich würde aber nicht sagen das er Entscheidungen treffen durfte, Herr BHH sagte ihm was er zu machen und zu lassen hatte. Es ist oft vorgekommen das Herr Brandes sich etwas einfallen hat lassen und BHH diese Entscheidungen sobald er sie mitkriegte augenblicklich wieder rückgängig machte. Oft hörten wir da wir direkt im Büro neben Herrn Brandes arbeiteten, wie BHH ihn zusammenfaltete und oft auch als "unfähig" beschimpfte, dafür mussten wir nicht mal leise sein wenn BHH austickt hört man das im ganzen Büro. Auch hatte Herr Brandes nur einen geringen Einblick in die Tagesgeschäfte, einige Dinge hat er sich sogar von unserer Auszubildenen zeigen lassen. Auch bei Personalentscheidungen war Herr Brandes nicht wirklich stimmberechtigt, er konnte einstellen wen er wollte, aber wenn die Art und Weise der Person BHH nicht gepasst hat, dann war derjenige auch recht schnell wieder draußen.
Stichwort: Personalien. Ein paar Worte zu:
Holger Brandes?
Irgendwie seltsam, im Grunde ganz nett und lieb, aber wenig Ahnung von den meisten Dingen. Brauchte eigentlich für alles jemanden der ihm hilft. Seis Firmenrundschreiben, Firmenrechnungen, eine Tabelle erstellen oder Pizza bestellen.
Frank Babenhauserheide?
Der Boss, er lässt nur in allhöchsten Ausnahmen Widerworte zu, wenn er sauer war wären wir am liebsten unterm Teppich durch, die meisten hatten und haben regelrecht Angst vor ihm. Er setzt immer seinen Willen durch und ist in Rage nicht zu bremsen. Und er hat zwei extrem unterschiedliche Seiten, einmal ist er der cholerische Chef und beschimpft dich und ne Stunde später der begeisterte Reiter und fachsimpelt mit dir und erzählt aus seinem Leben, aber auch dann hat er immer Recht.
Ralf Hasenbäumer?
Habe ich nur drei mal persönlich gesehen aber er hat mich häufig angeskypet, von wem er meinen Nick hatte weiss ich nicht, ich habe Ihm den mit Sicherheit nicht gegeben. Ein Chauvi wie er im Buche steht, man kam sich als Frau immer nen bischen vor wie Freiwild, vor der Weihnachtsfeier wurde ich vor ihm gewarnt. Er war immer betont freundlich und lustig, in den meisten seiner Witze ging es um Sex, überhaupt waren Gespräche meistens mit sexuellen Inhalten oder zumindest Anspielungen gespickt.
Bennette Buchwald?
Herrisch, beschreibt sie mit Sicherheit ganz gut, sie ist nen bisschen wie BHH, glaubt sie hätte immer Recht und alle anderen hätten keine Ahnung, sie machte auf mich immer den Anschein als wenn sie ungern aus dem Tagesgeschäft der sogenannten Müllerprojekte ausgeschieden wäre. Sie lies uns eigentlich immer spüren das sie das alles besser konnte. Ein Großteil der Textbausteine für die Beantwortung der Schreiben und Emails insbesondere der die von Rechtsanwälten kamen waren von ihr verfasst worden.
Carmen Ihle?
Hat auf jeden Fall in der Firma den meisten Überblick. Wer gut arbeitet kam auch gut mit Ihr klar, wer nicht hatte da schon mehr Schwierigkeiten. Sie ist auch die einzige außer Frau BHH die BHH mal die Meinung sagt. Hat auch eine sehr nette menschliche Seite.
Mit welchem Grund wurde Ihnen gekündigt?
Ich konnte aus persönlichen Gründen die Betreuung meiner Kinder nicht mehr gewährleisten und konnte somit nicht mehr Vollzeit arbeiten. Da einer anderen Mitarbeiterin mit dem gleichen Problem die Möglichkeit gegeben wurde in Teilzeit zuarbeiten, sprach ich mit Frau Ihle über das Thema da ich zu diesem Zeitpunkt schon in den neuen Bürogebäuden war. Herr Brandes, bei dem ich ja im Prinzip noch angestellt war aber noch in den alten. Sie versprach mit BHH und Herrn Brandes zu sprechen. Einige Tage später wurde mir gesagt ich könnte mittags zu Herrn Brandes gehen und mit dem über die Angelegenheit sprechen. Als ich bei ihm im Büro ankam lag meine Kündigung schon auf dem Tisch. Die Begründung war das generell niemand Teilzeit in der Firma arbeiten könnte und es eh durch das Auslaufen von NetArena und Co. zu finanziellen Schwierigkeiten gekommen sei und noch mehr gehen müssten damit die anderen ihr Gehalt auch weiterhin bekommen könnten. Ich hatte die Wahl zwischen Aufhebungsvertrag und Kündigung, beides lag auf dem Tisch. Ich habe die Kündigung gewählt. Nachdem ich das Büro von Herrn Brandes verlassen hatte, sprach ich mit zwei Kolleginnen, erzählte ihnen von dem Gespräch und auch über die angekündigten Kündigungen sprach ich, da ich wusste, daß eine der beiden bereits mehrer Stellen in Aussicht hatte, gab ich ihr den Rat sich da genauer mit zu beschäftigen. Danach fuhr ich in die neuen Büroräume, habe mich mit meinen Kolleginnen dort über die Kündigung unterhalten und weitergearbeitet. Und wurde am Nachmittag noch einmal zu Herrn Brandes zitiert. Dort erhielt ich meine fristlose Kündigung, da ich mit meinem Kolleginnen über das Gespräch gesprochen hatte.
Welches Fazit ziehen Sie heute über Ihre Zeit in der BWL Letter & Support GmbH?
Ich bin froh das ich dort arbeiten konnte, ich brauchte das Geld, habe viele neue Leute kennengelernt und am Anfang gern dort gearbeitet. Aber der Ärger der sich dort immer mehr breit machte. Das niemand mehr wusste wie lange wir noch arbeiten könnten und auch die seltsamen Personalentscheidungen machten es immer unerträglicher auch nur etwas Freude an der Arbeit dort zu haben. An dem Tag wo ich die fristlose Kündigung bekam fiel mir ehrlich gesagt ein großer Stein vom Herzen.
Haben Sie gewusst das dort nicht alles mit rechten Dingen zugeht?
Zu Anfang ganz klar nicht, es gab für alles eine Erklärung die auch nachvollziehbar klang, aber mit der Zeit traten immer mehr Ungereimtheiten auf und ich habe mich in verschiedene Foren mit dem Thema beschäftigt habe nachgelesen und auch mal bei einigen Mitarbeitern die schon länger da waren nachgefragt und mir mein eigenens Bild gemacht. Ich denke es hat so drei vier Monate gedauert bis ich das ganze verworrene Firmennetzwerk überblickt habe. Aber ich habe noch einige Zeit mit mir gehadert ob ich gehen sollte, habe dann aber einige Bewerbungen geschrieben. Das Bestreben nach einem anderen Arbeitsplatz habe ich dann aber erstmal auf Eis gelegt, da ich ja mit in die neue Firma sollte und ich die Hoffnung hatte das es dort anders werden würde. Ob das so ist konnte ich ja leider nicht mehr erfahren.
*) Anmerkung: "BHH" = Frank Babenhauserheide. Die ehemalige Mitarbeiterin wird im Bedarfsfalle ihre Aussagen jederzeit vor Gericht bestätigen.
Schlagworte:
Babenhauserheide,
Brandes,
BWL Letter + Support GmbH,
Ihle
Donnerstag, 10. September 2009
Thema: Law Hunting, oder: der zu erwartende Streisand-Effekt
Was tut ein mafiös anmutendes Netzwerk aus der Nutzlosbranche, wenn es öffentliche Kritik gibt? Nun, da müssen wir zunächst verifizieren: negative Berichterstattung in den Print-Medien sitzt man einfach aus, denn nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern. Selbst anonyme Blogs im Internet werden zwar von den Abzockern sehr aufmerksam gelesen, allerdings lächelt man offensichtlich ehr drüber, da, bedingt durch die Anonymität hervorragend verstanden wird, die Blogbetreiber als Deppen darzustellen, die ja keine Ahnung hätten.
Dieser Blog hingegen macht die Gegenseite mehr als nervös, wie sich in den zahlreichen, überhasteten Reaktionen deutlichst zeigt. Nicht anders ist zu erklären, daß ein "Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer in einer Verhandlung, in der ich nur als Zuschauer anwesend war, wilde Drohungen ausstösst oder aber sowohl personelle Konsequenzen in Form von Massenkündigungen gezogen wurden und man nun peinlich bemüht ist, das aufgeflogene Firmennetzwerk still und heimlich umzubauen.
Wie setzten sich die Abzocker um Babenhauserheide nun zur Wehr? Sie ahnen es: durch sogenanntes "Law Hunting", der wilden Klagewut, um weitere Berichterstattung unterbinden zu lassen. Es wird aus allen Rohren gefeuert mit dem Ziel, mich mundtot zu machen. Dabei ist der Gegenseite fast schon egal, ob bei Einreichung der jeweiligen Klage überhaupt Aussicht auf Erfolg besteht: es gilt einfach zu zermürben, wenn ach so wichtige Klageandrohungsschreiben schon nicht fruchten. Darauf, verklagt zu werden, war ich vorbereitet und begrüße diese Tatsache sogar. Immerhin müssen die ansonsten sehr medienscheuen Abzocker nun zwangsläufig ins Rampenlicht und sich erklären. Ob sie schon einmal von dem sogenannten "Streisand-Effekt" gehört haben und, gleich, wie die Verfahren auch immer ausgehen mögen, dafür sorgen könnten, daß sie unfreiwillig ein noch wesentlich größeres Medienecho hervorrufen könnten?
Natürlich ist das Kapital für endlose Klagen mit astronomischen Streitwerten zweifelsfrei vorhanden, denn immerhin haben wir es mit finanziell durchaus potenten Gegnern zu tun. Frank Babenhauserheide zahlte z.B. die Geldstrafe der Bennette Buchwald in Höhe von 4.000 EUR in bar aus eigener Tasche, übergeben im Büro in Vlotho. Dem Geld setze ich fundierte Beweise und Zeugen entgegen, die sich dank des Blogs bei mir meldeten und mich mit Informationen, Quellen, Unterlagen und Tipps versorgen. Würden Babenhauserheide & Co. wissen, wer bereits im Boot ist, so würden sie vermutlich im Erdboden versinken wollen. Da nützen auch keine hektisch formulierten Faxe an die Medien, soviel ist sicher.
Dieser Blog hingegen macht die Gegenseite mehr als nervös, wie sich in den zahlreichen, überhasteten Reaktionen deutlichst zeigt. Nicht anders ist zu erklären, daß ein "Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer in einer Verhandlung, in der ich nur als Zuschauer anwesend war, wilde Drohungen ausstösst oder aber sowohl personelle Konsequenzen in Form von Massenkündigungen gezogen wurden und man nun peinlich bemüht ist, das aufgeflogene Firmennetzwerk still und heimlich umzubauen.
Wie setzten sich die Abzocker um Babenhauserheide nun zur Wehr? Sie ahnen es: durch sogenanntes "Law Hunting", der wilden Klagewut, um weitere Berichterstattung unterbinden zu lassen. Es wird aus allen Rohren gefeuert mit dem Ziel, mich mundtot zu machen. Dabei ist der Gegenseite fast schon egal, ob bei Einreichung der jeweiligen Klage überhaupt Aussicht auf Erfolg besteht: es gilt einfach zu zermürben, wenn ach so wichtige Klageandrohungsschreiben schon nicht fruchten. Darauf, verklagt zu werden, war ich vorbereitet und begrüße diese Tatsache sogar. Immerhin müssen die ansonsten sehr medienscheuen Abzocker nun zwangsläufig ins Rampenlicht und sich erklären. Ob sie schon einmal von dem sogenannten "Streisand-Effekt" gehört haben und, gleich, wie die Verfahren auch immer ausgehen mögen, dafür sorgen könnten, daß sie unfreiwillig ein noch wesentlich größeres Medienecho hervorrufen könnten?
Natürlich ist das Kapital für endlose Klagen mit astronomischen Streitwerten zweifelsfrei vorhanden, denn immerhin haben wir es mit finanziell durchaus potenten Gegnern zu tun. Frank Babenhauserheide zahlte z.B. die Geldstrafe der Bennette Buchwald in Höhe von 4.000 EUR in bar aus eigener Tasche, übergeben im Büro in Vlotho. Dem Geld setze ich fundierte Beweise und Zeugen entgegen, die sich dank des Blogs bei mir meldeten und mich mit Informationen, Quellen, Unterlagen und Tipps versorgen. Würden Babenhauserheide & Co. wissen, wer bereits im Boot ist, so würden sie vermutlich im Erdboden versinken wollen. Da nützen auch keine hektisch formulierten Faxe an die Medien, soviel ist sicher.
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