Wir schreiben den 31.10.2008. In der Abzockzentrale Vlotho wird mal wieder eine Umstrukturierung im Firmengeflecht von Frank Babenhauserheide fällig. So wurde für die Mitarbeiter vertraglicherseits aus der BWL Service GmbH & Co. KG die BWL Letter & Support GmbH i.Gr.
Die Mitarbeiter in Vlotho wurden nun zum Einzelgespräch des Strohmanns und "Geschäftsführers" Holger Brandes gerufen. Hübsch nacheinander wurde jedem Mitarbeiter ein Aufhebungsvertrag vorgelegt, den sie zu unterzeichnen hatten. Der neue Vertrag für die neue Firma würde in den nächsten Tagen dann unterschriftsreif sein. Nicht alle Mitarbeiter wollten sich auf diese Aussage verlassen und bangten darum, vielleicht auf diese Art und Weise auf der Straße zu stehen. Manche Mitarbeiter wollten eine schriftliche Bestätigung, daß sie auch tatsächlich auch übernommen werden. Holger Brandes war aber nicht in der Lage, ein solches Schreiben selber zu formulieren, diese Aufgabe übernahm dann eine Mitarbeiterin für ihn.
Als den Mitarbeitern dann tatsächlich die neuen Arbeitsverträge zur Unterschrift vorgelegt wurden staunten diese nicht schlecht: obwohl viele Mitarbeiter bereits die Probezeit lange hinter sich gelassen hatten begann selbige gemäß neuem Arbeitsvertrag noch einmal von vorne. Verständlicherweise führte das zu Unmut in der Belegschaft und manche Mitarbeiter waren nicht bereit, eine erneute Probezeit zu akzeptieren.
In diversen Einzelgesprächen wurde nun gefeilscht und gehandelt. Manchen sagte Brandes: "Es steht Ihnen frei, den Vertrag nicht zu unterzeichnen und zu gehen", bei anderen Mitarbeitern ließ er sich wohl auf die Löschung der Vereinbarung ein. Das Unterschieben einer erneuten Probezeit machte aus Sicht der Abzocker natürlich Sinn: wer weiß schon, wie lange das alles gut geht; und da eine Kündigung in der Probezeit natürlich unkompliziert ist wollte man diese Option selbstverständlich ziehen können.
Mittwoch, 9. September 2009
Firmenbäumlein, wechsel dich - oder: über Aufhebungsverträge und Probezeiten
Schlagworte:
Babenhauserheide,
Brandes,
BWL Letter + Support GmbH
Prozess-Vorbereitungen: Zeit, Farbe zu bekennen
Wie erwähnt soll mir seitens des Strohmanns Holger Brandes, "Geschäftsführer" der BWL Letter & Support GmbH, der Mund verboten werden. Aus diesem Grunde wurde eine Unterlassungsklage angestrebt, über welche am Freitag, 06. November 2009, 11.45 Uhr im Saal 1 des Arbeitsgerichtes Herford entschieden werden soll. Das Arbeitsgericht soll mir unter Strafandrohung von 250.000 Euro (ersatzweise Ordnungshaft im Falle der Wiederholung bis zu 2 Jahren) aufgeben, folgende Äusserungen aus diesem Blog zu löschen (und weiterhin nicht mehr in den Medien darzulegen), daß:
Wer aus dem Kreise der ehemaligen (oder noch aktiven) Mitarbeiter(-innen) ebenfalls der Ansicht ist, daß meine Aussagen, die mir nun verboten werden sollen, zutreffen, der möge mir bitte eine kurze Mail schreiben und klar Stellung beziehen. Einige Zeugen sind bereits vorhanden, an dieser Stelle ein Dankeschön für euren Support!
Der Form halber sei erwähnt, daß es bereits einen ähnlich gelagerten Fall gab, in dem der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung seitens des Gerichts abgelehnt wurde. Das Arbeitsgericht Stuttgart urteilte dort sehr deutlich, und das bereits 1992. Holger Brandes, der sich so echauffiert, daß ich ihn als Alleinunterhalter bezeichne und zeitgleich auf drei (!) Homepages, nämlich hier, hier und hier seine Dienste als selbiger anbietet, wird dem Arbeitsgericht eine Menge zu erklären haben. Vor allem die sehr interessante Firmenstruktur. Das Arbeitsgericht Herford wird dann sicherlich im Thema sein, denn diverse Klagen seitens ehemaliger Mitarbeiter werden vor unserem Termin dort ja bereits verhandelt worden sein - und ich möchte die Hand dafür ins Feuer legen, daß sie seitens der "ehrwürdigen" BWL Letter & Support GmbH verloren werden.
- Holger Brandes "keine Ahnung von nix hat"
- Holger Brandes nur ein Strohmann von Frank Babenhauserheide ist
- Holger Brandes nur eine Marionette ist
- Holger Brandes von der Abzocke weiß
- Holger Brandes als "Alleinunterhalter" dargestellt wird
- Abzock-Methoden
- Nutzlos-Branche
- Abzock-Netzwerk
- Abzockzentrale in Vlotho
- Ratten (verlassen das sinkende Schiff)
- mafiös anmutendes Netzwerk
- deutsche Abzockzentrale der Abzock-Mafia
Wer aus dem Kreise der ehemaligen (oder noch aktiven) Mitarbeiter(-innen) ebenfalls der Ansicht ist, daß meine Aussagen, die mir nun verboten werden sollen, zutreffen, der möge mir bitte eine kurze Mail schreiben und klar Stellung beziehen. Einige Zeugen sind bereits vorhanden, an dieser Stelle ein Dankeschön für euren Support!
Der Form halber sei erwähnt, daß es bereits einen ähnlich gelagerten Fall gab, in dem der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung seitens des Gerichts abgelehnt wurde. Das Arbeitsgericht Stuttgart urteilte dort sehr deutlich, und das bereits 1992. Holger Brandes, der sich so echauffiert, daß ich ihn als Alleinunterhalter bezeichne und zeitgleich auf drei (!) Homepages, nämlich hier, hier und hier seine Dienste als selbiger anbietet, wird dem Arbeitsgericht eine Menge zu erklären haben. Vor allem die sehr interessante Firmenstruktur. Das Arbeitsgericht Herford wird dann sicherlich im Thema sein, denn diverse Klagen seitens ehemaliger Mitarbeiter werden vor unserem Termin dort ja bereits verhandelt worden sein - und ich möchte die Hand dafür ins Feuer legen, daß sie seitens der "ehrwürdigen" BWL Letter & Support GmbH verloren werden.
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Brandes,
BWL Letter + Support GmbH
Montag, 7. September 2009
Der Form halber: Happy Birthday, "Rechtsanwalt" Hasenbäumer!
Skype hat was. Immerhin erinnert Skpye auf Wunsch innerhalb der Kontaktliste, wenn jemand Geburtstag hat. Da ich Skpye recht häufig nutze um mich auszutauschen und Herr Hasenbäumer auf meiner Kontaktliste steht, war dieses (kostenlose) Programm auch eben noch in Betrieb und zeigte mir an, daß "Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer heute seinen Ehrentag hat. An dieser Stelle mit allem gebotenen "Respekt": Herzlichen Glückwunsch! Erwähnte ich bereits, daß die Spatzen bereits von den Dächern pfeiffen, daß Sie sich einen Rechtsbeistand nahmen, um mich zu verklagen? Ich erwarte in Kürze die Klageschrift und freue mich darüber, daß Sie dem Säbelrasseln endlich Taten folgen lassen wollen. Was bleibt Ihnen auch anderes übrig?
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Hasenbäumer
Sonntag, 6. September 2009
Neue Rechnungswelle der L & H GmbH für mega-downloads.net
Laut aktuellen Meldungen rollt derzeit wieder eine Rechnungswelle per Mail durch Deutschland, Österreich und der Schweiz. Angehängt ist jeweils eine Rechnung im .pdf-Format über 96,00 Euro für den Folgevertrag von Megadownloads. Hierbei ist interessant, daß als Bankverbindung erneut die Commerzbank Hannover angegeben wurde, denn das Konto wurde bereits seitens der Staatsanwaltschaft Hannover eingefroren.
"Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer setzt offensichtlich nun alles auf eine Karte in der Hoffnung, die Klage auf Freigabe der zahlreichen gesperrten Konten gewinnen zu können. Steht er seitens des mafiös anmutenden Netzwerks gar unter Druck, um so zu agieren? In diesem Zusammenhang ist es schon beachtlich, daß die Rechnungen offensichtlich erneut aus der Abzock-Zentrale in Vlotho versandt wurden, für die Strohmann Brandes den Kopf hinhält. In Hinblick auf die bevorstehende Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Herford ein Aspekt, der mich schmunzeln lässt, denn der musikalische "Geschäftsführer" gibt immerhin vor, von keiner Abzocke zu wissen. Da hat Frank Babenhauserheide sicher gut lachen, denn wenn es zum großen Knall kommt, halten immerhin seine Strohmänner Brandes (BWL Letter & Support GmbH - operatives Tagesgeschäft) und Schilling (L & H GmbH - Versender der Rechnungen und Mahnungen) erst einmal den Kopf hin.
"Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer setzt offensichtlich nun alles auf eine Karte in der Hoffnung, die Klage auf Freigabe der zahlreichen gesperrten Konten gewinnen zu können. Steht er seitens des mafiös anmutenden Netzwerks gar unter Druck, um so zu agieren? In diesem Zusammenhang ist es schon beachtlich, daß die Rechnungen offensichtlich erneut aus der Abzock-Zentrale in Vlotho versandt wurden, für die Strohmann Brandes den Kopf hinhält. In Hinblick auf die bevorstehende Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Herford ein Aspekt, der mich schmunzeln lässt, denn der musikalische "Geschäftsführer" gibt immerhin vor, von keiner Abzocke zu wissen. Da hat Frank Babenhauserheide sicher gut lachen, denn wenn es zum großen Knall kommt, halten immerhin seine Strohmänner Brandes (BWL Letter & Support GmbH - operatives Tagesgeschäft) und Schilling (L & H GmbH - Versender der Rechnungen und Mahnungen) erst einmal den Kopf hin.
Schlagworte:
Brandes,
BWL Letter + Support GmbH,
L+H GmbH
Samstag, 5. September 2009
Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Verfügung (3 Ga 26/09)
Heute morgen erreichte mich die Ladung zum Kammertermin im dem Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Verfügung im Rechtsstreit BWL Letter & Support GmbH ./. Frickemeier. Der Termin zur mündlichen Verhandlung findet statt am
Dem Antrag der Gegenseite, wegen der Dringlichkeit des Falles ohne vorherige mündliche Verhandlung im Wege der einstweiligen Verfügung zu beschließen, wollte das Arbeitsgericht Herford trotz beigelegter Eidesstattlicher Versicherung des Geschäftsführers und Alleinunterhalters Holger Brandes offenbar nicht folgen. Stattdessen wird mir nun die Möglichkeit unter Fristsetzung bis zum 10.10.2009 gegeben, zur Antragsschrift Stellung zu beziehen und Einwendungen gegen die Klageforderung abschließend darzulegen. Dies werde ich selbstverständlich erschöpfend tun. Übrigens: das Arbeitsgericht hat das persönliche Erscheinen von Holger Brandes und mir angeordnet und soweit mir bekannt handelt es sich um eine öffentliche Sitzung. Weitere Zeugen, die meine in diesem Blog getroffenen Äusserungen über den Geschäftsführer Holger Brandes bestätigen können, mögen mich bitte kontaktieren. Danke!
Freitag, den 06. November 2009 um 11.45 Uhr im Saal 1 des Arbeitsgerichtes Herford, Elverdisser Str. 12, 32052 Herford. |
Dem Antrag der Gegenseite, wegen der Dringlichkeit des Falles ohne vorherige mündliche Verhandlung im Wege der einstweiligen Verfügung zu beschließen, wollte das Arbeitsgericht Herford trotz beigelegter Eidesstattlicher Versicherung des Geschäftsführers und Alleinunterhalters Holger Brandes offenbar nicht folgen. Stattdessen wird mir nun die Möglichkeit unter Fristsetzung bis zum 10.10.2009 gegeben, zur Antragsschrift Stellung zu beziehen und Einwendungen gegen die Klageforderung abschließend darzulegen. Dies werde ich selbstverständlich erschöpfend tun. Übrigens: das Arbeitsgericht hat das persönliche Erscheinen von Holger Brandes und mir angeordnet und soweit mir bekannt handelt es sich um eine öffentliche Sitzung. Weitere Zeugen, die meine in diesem Blog getroffenen Äusserungen über den Geschäftsführer Holger Brandes bestätigen können, mögen mich bitte kontaktieren. Danke!
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Brandes,
BWL Letter + Support GmbH
Freitag, 4. September 2009
4 Wochen inside-megadownloads.blogspot.com: ein erstes Fazit
Einen Monat ist dieser Blog nun online. Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen: ganz offensichtlich besteht Interesse an meiner Berichterstattung, denn immerhin wird er mittlerweile in 45 Ländern gelesen. Nicht verwunderlich, daß Österreich Platz 2 neben Spitzenreiter Deutschland einnimmt, oder? Schaut man sich das Ganze einmal auf der Weltkarte an, so wird deutlich: dieser Blog hat eine gewisse Bedeutung gewonnen, über die ich mich freue. Das Interesse rund um das Thema des mafiösen Netzwerkes Megadownlaods ist also ungebrochen; für mich ein deutliches Zeichen, weiter zu machen.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an 16.846 interessierte Besucher, die bislang 51.587 Seiten dieses Blogs aufriefen und im Durchschnitt knapp 4 Minuten ihrer Zeit opferten, um sich hier zu informieren. 4 Minuten im Durchschnitt - definitiv beachtlich, wie ich finde. Wer liest hier mit? Ich kann mich diesbezüglich nur an den zahlreichen Mails, die mich täglich erreichen, orientieren. Neben Vertretern der Nutzlosbranche melden sich vorwiegend Geschädigte, ehemalige Mitarbeiter aus gleichwelchen Positionen innerhalb der streng strukturierten Hierarchie, Rechtsanwälte, Steuerberater, Verbraucherschützer, Medienvertreter und nicht zuletzt Menschen, die (ohne involviert zu sein) das eine oder andere mitzuteilen haben. Ich erwähnte das bereits in einem anderem Beitrag: es ist eine Symbiose entstanden.
Mein besonderer Dank richtet sich an diejenigen, die sich aktiv in die Gestaltung und Berichterstattung dieses Blogs einbringen. Sei es durch das Vertrauen, mir sensible Daten zu überlassen oder aber die Tatsache, teilweise stundenlange persönliche oder telefonische Gespräche mit mir zu führen, um noch mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Ich weiß das sehr zu schätzen - und bin mir sicher, daß gerade diese Vorgehensweise zum Erfolg führen wird. Symbiosen sind stets erfolgreich und dienen hier definitiv der Sache.
Sechs Unterlassungsklagen und vier Wochen später gefragt, ob ich dieses Projekt noch einmal starten würde: ja, das würde ich tun, da ich an den Rechtsstaat Deutschland glaube und der festen Überzeugung bin, daß das, was ich hier tue, richtig und nötig ist.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an 16.846 interessierte Besucher, die bislang 51.587 Seiten dieses Blogs aufriefen und im Durchschnitt knapp 4 Minuten ihrer Zeit opferten, um sich hier zu informieren. 4 Minuten im Durchschnitt - definitiv beachtlich, wie ich finde. Wer liest hier mit? Ich kann mich diesbezüglich nur an den zahlreichen Mails, die mich täglich erreichen, orientieren. Neben Vertretern der Nutzlosbranche melden sich vorwiegend Geschädigte, ehemalige Mitarbeiter aus gleichwelchen Positionen innerhalb der streng strukturierten Hierarchie, Rechtsanwälte, Steuerberater, Verbraucherschützer, Medienvertreter und nicht zuletzt Menschen, die (ohne involviert zu sein) das eine oder andere mitzuteilen haben. Ich erwähnte das bereits in einem anderem Beitrag: es ist eine Symbiose entstanden.
Mein besonderer Dank richtet sich an diejenigen, die sich aktiv in die Gestaltung und Berichterstattung dieses Blogs einbringen. Sei es durch das Vertrauen, mir sensible Daten zu überlassen oder aber die Tatsache, teilweise stundenlange persönliche oder telefonische Gespräche mit mir zu führen, um noch mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Ich weiß das sehr zu schätzen - und bin mir sicher, daß gerade diese Vorgehensweise zum Erfolg führen wird. Symbiosen sind stets erfolgreich und dienen hier definitiv der Sache.
Sechs Unterlassungsklagen und vier Wochen später gefragt, ob ich dieses Projekt noch einmal starten würde: ja, das würde ich tun, da ich an den Rechtsstaat Deutschland glaube und der festen Überzeugung bin, daß das, was ich hier tue, richtig und nötig ist.
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inside-megadownloads.net
Donnerstag, 3. September 2009
Liquid Factoring und Payment GmbH
Oh, mal wieder eine neue GmbH rund um Frank Babenhauserheide? In der Tat! Taufrisch und noch unberührt fristet die Liquid Factoring und Payment GmbH ihr Dasein an altbekannter Adresse an der Mindener Str. 118 in 32602 Vlotho. In dem Bürogebäude sind auch die BWL Letter & Support GmbH, die BWL Service GmbH & Co. KG, die VWL Verwaltungs GmbH sowie die Web-Inkasso Forderungsmanagement GmbH -allesamt Firmen von Babenhauserheide- mit vorgeschalteten Strohmännern, beheimatet. Neueingetragen im AG Bad Oeynhausen, Gesellschaftsvertrag vom 15.06.09 mit Änderung vom 24.07.09.
Web-Inkasso... da war doch was? Richtig, dieses Inkassounternehmen brachte es zu zweifelhaftem Ruhm, da es für Firstload.de der Gebrüder Fritzmann mahnt. Geschäftsführerin: Rechtsanwältin Corinna Lubbe. Und wer zeichnet für die neue Liquid Factoring und Payment GmbH verantwortlich? Sie ahnen es bereits: ebenfalls Frau Rechtsanwältin Lubbe. Auf der Homepage der Firma heißt es wie folgt:
"Unsere Berater agieren als Spezialisten auf dem Gebiet des Factorings und des Online Payments."
Was ist Factoring? Factoring ist der wiederkehrende Verkauf von Forderungen aus Warengeschäften oder Dienstleistungen an ein Factoring Unternehmen gegen sofortige Zahlung des Kaufpreises. Mehr als 10.500 Unternehmen nutzen mittlerweile Factoring um die Liquidität zu erhöhen.
Nun stellt sich die Frage, ob diese Firma zukünftig die Forderungen der bekannten Abzockprojekte eintreibt? So ganz abwägig dürfte diese Vermutung nicht sein, wenn man sich die aktuelle Entwicklung rund um das Firmengeflecht einmal genauer anschaut. Interessant wird auch sein, wer die "Spezialisten" sind und wie sich der Bereich Online Payments darstellen wird. Bei mir jedenfalls schrillen da sämtliche Alarmglocken. Ich werde weiter berichten.
Web-Inkasso... da war doch was? Richtig, dieses Inkassounternehmen brachte es zu zweifelhaftem Ruhm, da es für Firstload.de der Gebrüder Fritzmann mahnt. Geschäftsführerin: Rechtsanwältin Corinna Lubbe. Und wer zeichnet für die neue Liquid Factoring und Payment GmbH verantwortlich? Sie ahnen es bereits: ebenfalls Frau Rechtsanwältin Lubbe. Auf der Homepage der Firma heißt es wie folgt:
"Unsere Berater agieren als Spezialisten auf dem Gebiet des Factorings und des Online Payments."
Was ist Factoring? Factoring ist der wiederkehrende Verkauf von Forderungen aus Warengeschäften oder Dienstleistungen an ein Factoring Unternehmen gegen sofortige Zahlung des Kaufpreises. Mehr als 10.500 Unternehmen nutzen mittlerweile Factoring um die Liquidität zu erhöhen.
Nun stellt sich die Frage, ob diese Firma zukünftig die Forderungen der bekannten Abzockprojekte eintreibt? So ganz abwägig dürfte diese Vermutung nicht sein, wenn man sich die aktuelle Entwicklung rund um das Firmengeflecht einmal genauer anschaut. Interessant wird auch sein, wer die "Spezialisten" sind und wie sich der Bereich Online Payments darstellen wird. Bei mir jedenfalls schrillen da sämtliche Alarmglocken. Ich werde weiter berichten.
Schlagworte:
Liquid Factoring und Payment GmbH,
Lubbe
Ein Blick in die Kristallkugel
Zugegeben: die nachfolgenden Informationen sind noch unbestätigt, aber alles deutet darauf hin, daß die Collector GmbH wohl in Kürze Insolvenz beantragen wird. Offensichtlich gilt die Collector GmbH als Firmenmantel für die Abzocke nun als "verbrannt", so daß sie zu bestatten ist.
Und tatsächlich überschlagen sich die Ereignisse: es verdichten sich nämlich weiterhin die Gerüchte, daß Strohmann Brandes, Geschäftsführer der BWL Letter & Support GmbH, zum 15.09.2009 "umziehen" wird. Offenbar ist die Firmenadresse an der Mindener Str. 118 nicht mehr adäquat. Auffällig ist zumindestens, daß es komischerweise im Xing-Profil des Holger Brandes erneut eine Änderung gab: vor nicht allzu langer Zeit stand in seinem Profil noch stolz "BWL Letter & Support GmbH". Seit einigen Tagen stand dort dann nur noch "BWL Letter" - und seit heute abend steht dort nur noch "Ich & Co.". Deutet das vielleicht darauf hin, daß auch die BWL Letter & Support GmbH beerdigt werden soll? Es gilt abzuwarten, ob meine Kristallkugel funktionierte. Was jedoch definitiv sicher ist: im Firmengeflecht finden derzeit massive Umstrukturierungen statt, um erneut zu verschleiern und den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Und wo ich schon einmal den Blick in die Kristallkugel wage sehe ich in selbiger auch noch, daß die L & H GmbH wohl nicht mehr lange betrieben wird - und im Hintergrund bereits an der Gründung einer neuen Firma und/oder Kooperation gearbeitet wird. Meine Glaskugel ist dummerweise recht undurchsichtig, aber ein paar Buchstaben erkenne ich deutlich: P_ _ _ _ E_A_K_E_ _N_G-_ _ _ _ _ _ E GmbH. Ich werde weiter berichten. Ob ich richtig liege, wird sich zeigen. Und nochmals, deutlich betont (nur für Sie, Herr "Rechtsanwalt" Hasenbäumer): dies ist einer der wenigen Beiträge in meinem Blog, in dem ich Vermutungen anstelle. Sollten Sie meine Glaskugel verklagen wollen, nur zu!
Und tatsächlich überschlagen sich die Ereignisse: es verdichten sich nämlich weiterhin die Gerüchte, daß Strohmann Brandes, Geschäftsführer der BWL Letter & Support GmbH, zum 15.09.2009 "umziehen" wird. Offenbar ist die Firmenadresse an der Mindener Str. 118 nicht mehr adäquat. Auffällig ist zumindestens, daß es komischerweise im Xing-Profil des Holger Brandes erneut eine Änderung gab: vor nicht allzu langer Zeit stand in seinem Profil noch stolz "BWL Letter & Support GmbH". Seit einigen Tagen stand dort dann nur noch "BWL Letter" - und seit heute abend steht dort nur noch "Ich & Co.". Deutet das vielleicht darauf hin, daß auch die BWL Letter & Support GmbH beerdigt werden soll? Es gilt abzuwarten, ob meine Kristallkugel funktionierte. Was jedoch definitiv sicher ist: im Firmengeflecht finden derzeit massive Umstrukturierungen statt, um erneut zu verschleiern und den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Und wo ich schon einmal den Blick in die Kristallkugel wage sehe ich in selbiger auch noch, daß die L & H GmbH wohl nicht mehr lange betrieben wird - und im Hintergrund bereits an der Gründung einer neuen Firma und/oder Kooperation gearbeitet wird. Meine Glaskugel ist dummerweise recht undurchsichtig, aber ein paar Buchstaben erkenne ich deutlich: P_ _ _ _ E_A_K_E_ _N_G-_ _ _ _ _ _ E GmbH. Ich werde weiter berichten. Ob ich richtig liege, wird sich zeigen. Und nochmals, deutlich betont (nur für Sie, Herr "Rechtsanwalt" Hasenbäumer): dies ist einer der wenigen Beiträge in meinem Blog, in dem ich Vermutungen anstelle. Sollten Sie meine Glaskugel verklagen wollen, nur zu!
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Babenhauserheide,
Brandes,
BWL Letter + Support GmbH,
Collector GmbH,
Rogalski
Mittwoch, 2. September 2009
Gütetermin gescheitert - aber es gab viel zu lachen!
Morgens, 10.30 Uhr vor dem Arbeitsgericht Herford. Überpünktlich treffe ich ein und staune nicht schlecht, als mir Bernd Rogalski über den Weg läuft und, ohne mein freundliches "Guten Morgen" zu erwidern, schnell das Gerichtsgebäude betrat. Hatte er gar auch einen Verhandlungstermin dort? Wie dem auch sei: kurze Zeit später traf die gekündigte Mitarbeiterin samt Anwalt ein, und auch drei weitere, ehemalige Mitarbeiter ließen es sich nicht nehmen, dem öffentlichen Gütetermin beizuwohnen. Zufällig (?) bekam wohl auch die Neue Westfälische Zeitung Wind von der heutigen Verhandlung, so daß diese auch vertreten war.
"Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer hatte mit soviel Interesse seitens ehemaliger Mitarbeiter und auch der Presse offenbar nicht gerechnet, nicht anders sind seine entglittenen Gesichtszüge zu beschreiben, als wir den Gerichtssaal betraten. Er wirkte fahrig und unbeholfen, als der Richter nach dem Firmenkonstrukt zwischen der IDS Wirtschaftsdienste und der BWL Letter & Support GmbH fragte.
Hierzu muss man wissen, daß die meisten Mitarbeiter sogenannte "Kombi-Verträge" hatten: auch diejenigen, die ausschließlich in der BWL Letter & Support GmbH in Vlotho arbeiteten hatten zusätzlich noch einen 400 EUR-Vertrag mit der IDS Wirtschaftsdienste. Die Klägerin verklagte dementsprechend beide Firmen, da ihr ja in Vlotho fristlos gekündigt wurde, da sie sich per Skype mit einer anderen Mitarbeiterin austauschte und feststellte, daß der Strohmann Brandes keine Ahnung habe. So die inoffizielle Begründung der Kündigung.
Der Anwalt der Mitarbeiterin stellte nun fest, daß seitens der IDS Wirtschaftsdienste gar keine Kündigung vorlag. Hasenbäumer kam ins Schwitzen, wühlte hektisch in seinen Unterlagen, um dem Gericht dann eine Kündigung zu präsentieren, die der Mitarbeiterin angeblich am heutigen Tage zugestellt werden würde. Erstes Gelächter machte sich breit. Aber es kam noch besser. "Rechtsanwalt" Hasenbäumer versuchte nun dem Gericht zu erklären, warum die Mitarbeiterin überhaupt fristlos entlassen worden sei: angeblich sei sie einfach nicht mehr zum Dienst in der Firma IDS Wirtschaftsdienste erschienen.
Erneutes Gelächter im Gerichtssaal und erneut ein unsicherer und sichtbar angeschlagener "Rechtsanwalt" Hasenbäumer. Die Mitarbeiterin stellte klar, daß sie für die Firma IDS Wirtschaftsdienste faktisch nie gearbeitet habe, sondern ausschließlich für die BWL Letter & Support GmbH in Vlotho. Weiterhin wäre ihr eine Arbeitsaufnahme in der IDS Herford gar nicht möglich gewesen, da sie (wie andere gekündigte Mitarbeiterinnen ebenfalls) ein Hausverbot erhielt.
Selten habe ich eine solch muntere Gerichtsverhandlung erlebt, in der "Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer sich gar dazu hinreissen ließ, mich als Zuschauer persönlich anzugreifen, nachdem auch ich über seine Äusserungen dezent schmunzeln musste: "Sie brauchen gar nicht so zu lachen, Herr Frickemeier! Wir sehen uns bald vor dem Landgericht!". Wie zu erwarten wurde nichts aus einer gütlichen Einigung. Warten wir also ab, was die zweite Verhandlung vor dem gleichen Arbeitsgericht gibt, wenn es dann um die Firma BWL Letter & Support GmbH geht. An diesem Tage wird "Rechtsanwalt" Hasenbäumer viel zu tun haben, denn gleich zwei (!) Verhandlungen finden hier statt, da eine weitere Mitarbeiterin Klage einreichte und der Termin am gleichen Tag stattfindet. Weiter gehts also am:
"Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer hatte mit soviel Interesse seitens ehemaliger Mitarbeiter und auch der Presse offenbar nicht gerechnet, nicht anders sind seine entglittenen Gesichtszüge zu beschreiben, als wir den Gerichtssaal betraten. Er wirkte fahrig und unbeholfen, als der Richter nach dem Firmenkonstrukt zwischen der IDS Wirtschaftsdienste und der BWL Letter & Support GmbH fragte.
Hierzu muss man wissen, daß die meisten Mitarbeiter sogenannte "Kombi-Verträge" hatten: auch diejenigen, die ausschließlich in der BWL Letter & Support GmbH in Vlotho arbeiteten hatten zusätzlich noch einen 400 EUR-Vertrag mit der IDS Wirtschaftsdienste. Die Klägerin verklagte dementsprechend beide Firmen, da ihr ja in Vlotho fristlos gekündigt wurde, da sie sich per Skype mit einer anderen Mitarbeiterin austauschte und feststellte, daß der Strohmann Brandes keine Ahnung habe. So die inoffizielle Begründung der Kündigung.
Der Anwalt der Mitarbeiterin stellte nun fest, daß seitens der IDS Wirtschaftsdienste gar keine Kündigung vorlag. Hasenbäumer kam ins Schwitzen, wühlte hektisch in seinen Unterlagen, um dem Gericht dann eine Kündigung zu präsentieren, die der Mitarbeiterin angeblich am heutigen Tage zugestellt werden würde. Erstes Gelächter machte sich breit. Aber es kam noch besser. "Rechtsanwalt" Hasenbäumer versuchte nun dem Gericht zu erklären, warum die Mitarbeiterin überhaupt fristlos entlassen worden sei: angeblich sei sie einfach nicht mehr zum Dienst in der Firma IDS Wirtschaftsdienste erschienen.
Erneutes Gelächter im Gerichtssaal und erneut ein unsicherer und sichtbar angeschlagener "Rechtsanwalt" Hasenbäumer. Die Mitarbeiterin stellte klar, daß sie für die Firma IDS Wirtschaftsdienste faktisch nie gearbeitet habe, sondern ausschließlich für die BWL Letter & Support GmbH in Vlotho. Weiterhin wäre ihr eine Arbeitsaufnahme in der IDS Herford gar nicht möglich gewesen, da sie (wie andere gekündigte Mitarbeiterinnen ebenfalls) ein Hausverbot erhielt.
Selten habe ich eine solch muntere Gerichtsverhandlung erlebt, in der "Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer sich gar dazu hinreissen ließ, mich als Zuschauer persönlich anzugreifen, nachdem auch ich über seine Äusserungen dezent schmunzeln musste: "Sie brauchen gar nicht so zu lachen, Herr Frickemeier! Wir sehen uns bald vor dem Landgericht!". Wie zu erwarten wurde nichts aus einer gütlichen Einigung. Warten wir also ab, was die zweite Verhandlung vor dem gleichen Arbeitsgericht gibt, wenn es dann um die Firma BWL Letter & Support GmbH geht. An diesem Tage wird "Rechtsanwalt" Hasenbäumer viel zu tun haben, denn gleich zwei (!) Verhandlungen finden hier statt, da eine weitere Mitarbeiterin Klage einreichte und der Termin am gleichen Tag stattfindet. Weiter gehts also am:
Mittwoch, 07.10.2009 um 09.30 Uhr und um 12.00 Uhr, jeweils im Saal 2 des Arbeitsgerichts Herford |
Schlagworte:
BWL Letter + Support GmbH,
Hasenbäumer,
IDS Wirtschaftsdienste
Statement von der Agentur für Arbeit - heute in der Neuen Westfälischen Zeitung
Man könnte es als "wischi waschi" bezeichnen, was der Pressesprecher der Agentur für Arbeit Herford, Jörg Krause, gegenüber der NW in der heutigen Ausgabe zum Besten gab: "Aus datenschutzrechtlichen Gründen können wir zum konkreten Fall nichts sagen" - und man dürfe auf Grund der Unschuldsvermutung niemanden von den Leistungen ausnehmen, es sei denn, die Stelle verstößt gegen Recht und Gesetz.
Och? Na, warum handeln sie dann nicht und informieren sich über das, was hier passiert, Herr Krause? Sie täten gut daran, sich ein wenig zu informieren. Nicht nur in diesem Blog, sondern in zahlreichen weiteren Medien, die Ihnen sicherlich zur Verfügung stehen. Falls nicht: fragen Sie einfach nach, ich nenne Ihnen gerne die entsprechenden Quellen, sollten Sie nicht in der Lage sein, sie zu finden. Beeindruckend, übrigens, daß Sie offensichtlich bis heute noch nicht wissen, mit welchen Firmen Sie es zu tun haben. Sorry, aber: ein Armutszeugnis in meinen Augen. Was genau muss noch passieren, bis Sie Ihre Augen öffnen und handeln? Zugegeben: der Themenbereich rund um das Netzwerk von Frank Babenhauserheide ist sehr komplex. Und dennoch durchschaubar, wenn man denn bereit ist, auch mal über den Tellerrand zu schauen. Glauben Sie mir!
Och? Na, warum handeln sie dann nicht und informieren sich über das, was hier passiert, Herr Krause? Sie täten gut daran, sich ein wenig zu informieren. Nicht nur in diesem Blog, sondern in zahlreichen weiteren Medien, die Ihnen sicherlich zur Verfügung stehen. Falls nicht: fragen Sie einfach nach, ich nenne Ihnen gerne die entsprechenden Quellen, sollten Sie nicht in der Lage sein, sie zu finden. Beeindruckend, übrigens, daß Sie offensichtlich bis heute noch nicht wissen, mit welchen Firmen Sie es zu tun haben. Sorry, aber: ein Armutszeugnis in meinen Augen. Was genau muss noch passieren, bis Sie Ihre Augen öffnen und handeln? Zugegeben: der Themenbereich rund um das Netzwerk von Frank Babenhauserheide ist sehr komplex. Und dennoch durchschaubar, wenn man denn bereit ist, auch mal über den Tellerrand zu schauen. Glauben Sie mir!
Schlagworte:
Agentur für Arbeit,
Babenhauserheide
Dienstag, 1. September 2009
Nötigung zur Unterzeichnung eines Aufhebungsvertrages einer Auszubildenen
Stück für Stück dringen weitere Details der Kündigungswelle von Frank Babenhauserheide nach aussen. Ein Beispiel ist das einer Auszubildenen, die sich im 2. Lehrjahr befand und nur noch rund ein halbes Jahr bis zum Abschluss ihrer Ausbildung vor sich hatte. Ihr Verhalten war bis dato ohne Fehl und Tadel, und dennoch ereilte auch sie die Kündigung. Sie wurde zum persönlichen Gespräch mit Bernd Rogalski gebeten in dem er ihr offenbarte, daß sie die freie Wahl hätte:
Entweder, sie unterzeichne einen bereits vorbereiteten Aufhebungsvertrag, oder aber sie würde bei der Verweigerung ihrer Unterschrift dafür verantwortlich zeichnen, daß weitere Auszubildende ihren Job verlieren würden, denn dann würde Babenhauserheide seine Ausbildungszulassung einfach abgeben und somit wäre sie für die Kündigungen ihrer ebenfalls in Ausbildung befindlichen Kolleginnen verantwortlich.
Aufgrund der aus der beruflichen Tätigkeit erwachsenen Freundschaften und eingeschüchtert unterschrieb die Auszubildende diesen Aufhebungsvertrag, um die Arbeitsplätze ihrer ebenfalls in Ausbildung befindlichen Kolleginnen nicht zu gefährden. Mit dem fatalen Ergebnis, daß sie nun massive Probleme mit der Agentur für Arbeit hat und quasi vor dem Nichts steht.
Ich persönlich halte eine solche Vorgehensweise seitens Frank Babenhauserheide für rechtlich relevant und würde mir wünschen, daß die Agentur für Arbeit endlich einschreitet. Immerhin vermittelte sie (zumindestens während meiner aktiven Zeit) noch an Firmen aus dem Firmengestrüpp der Internet-Mafia. Hier muss zwingend Einhalt geboten werden, zumal der Agentur für Arbeit bereits mehrere Hinweise über das Geschäftsgebaren vorliegen. Die örtliche Presse wird in Kürze darüber berichten und sicherlich so manche Frage stellen. Vielleicht hilft es den gekündigten Mitarbeitern, ihre Situation beim zuständigen Sachbearbeiter klarer darzulegen. Immerhin lesen hier auch Verantwortliche der Agentur für Arbeit mit und können sich der vorliegenden Fakten einfach nicht verschließen. Man muss halt nur drauf aufmerksam machen.
Entweder, sie unterzeichne einen bereits vorbereiteten Aufhebungsvertrag, oder aber sie würde bei der Verweigerung ihrer Unterschrift dafür verantwortlich zeichnen, daß weitere Auszubildende ihren Job verlieren würden, denn dann würde Babenhauserheide seine Ausbildungszulassung einfach abgeben und somit wäre sie für die Kündigungen ihrer ebenfalls in Ausbildung befindlichen Kolleginnen verantwortlich.
Aufgrund der aus der beruflichen Tätigkeit erwachsenen Freundschaften und eingeschüchtert unterschrieb die Auszubildende diesen Aufhebungsvertrag, um die Arbeitsplätze ihrer ebenfalls in Ausbildung befindlichen Kolleginnen nicht zu gefährden. Mit dem fatalen Ergebnis, daß sie nun massive Probleme mit der Agentur für Arbeit hat und quasi vor dem Nichts steht.
Ich persönlich halte eine solche Vorgehensweise seitens Frank Babenhauserheide für rechtlich relevant und würde mir wünschen, daß die Agentur für Arbeit endlich einschreitet. Immerhin vermittelte sie (zumindestens während meiner aktiven Zeit) noch an Firmen aus dem Firmengestrüpp der Internet-Mafia. Hier muss zwingend Einhalt geboten werden, zumal der Agentur für Arbeit bereits mehrere Hinweise über das Geschäftsgebaren vorliegen. Die örtliche Presse wird in Kürze darüber berichten und sicherlich so manche Frage stellen. Vielleicht hilft es den gekündigten Mitarbeitern, ihre Situation beim zuständigen Sachbearbeiter klarer darzulegen. Immerhin lesen hier auch Verantwortliche der Agentur für Arbeit mit und können sich der vorliegenden Fakten einfach nicht verschließen. Man muss halt nur drauf aufmerksam machen.
GoMoPa unter stärkstem DDOS-Angriff seit 10 Jahren
Folgende Mail erreichte mich soeben:
Aktuelle News von GoMoPa, 22.49 Uhr: GoMoPa ist wieder online, allerdings noch in eingeschränktem Betrieb mit bisweilen langen Ladezeiten. Aber immerhin: online! Danke an das GoMoPa-Team für die Info!
Aktuelle News vom 15.09.2009: GoMoPa setzt 1 Million Dollar zur Belohnung aus!
Seit 1. September 2009, 0.57 Uhr, erlebt GoMoPa den größten Computer-Angriff auf seinen Server seit seinem zehnjährigen Bestehen. Diesmal kam es durch gleichzeitige DDOS-Attacken (Massenanfragen) von mindestens 30.000 Computern mit russischer Kennung zu einer so starken Systemüberlastung, dass www.gomopa.net nicht mehr aufgerufen werden kann. Die Techniker arbeiten mit Hochdruck an der Abwehr. Das Bundeskriminalamt (BKA) ist eingeschaltet. Die Angriffswucht ist rekordverdächtig. In einer Sekunde schlagen 6 Millionen Anfragen auf den Server auf. In 12 Sekunden hat vergleichsweise ganz Deutschland einmal auf GoMoPa geklickt. Wir wissen nicht, wem wir so auf die Füsse getreten haben, dass er ein Vermögen dafür ausgibt, dass niemand mehr GoMoPa erreichen kann. Sei es, um Ad-Hoc-Meldungen aus Firmenzentralen oder Verhaftungen von Abzockern zu melden oder über Anlegertäuschungen nachzulesen. So eine Aktion kostet verdammt viel Geld, man muss gewisse Chinesen oder Rumänen kennen. Welche Inhalte auf GoMoPa haben solche Brisanz, dass ein solcher Aufwand lohnt? Unsere letzte Pressemitteilung berichtete, dass die ACI-Fonds mit 300 Millionen Euro Anlegergeldern gar nicht mehr der ACI gehören, sondern einem zehnjährigen Jungen aus Dubai. Davor schrieben wir über Vorwürfe gegen die Immovation AG aus Kassel. Wer uns kennt, weiß, dass wir wieder auf Sendung gehen. Nun denn ... Bleiben Sie stark! GoMoPa Net |
Aktuelle News von GoMoPa, 22.49 Uhr: GoMoPa ist wieder online, allerdings noch in eingeschränktem Betrieb mit bisweilen langen Ladezeiten. Aber immerhin: online! Danke an das GoMoPa-Team für die Info!
Aktuelle News vom 15.09.2009: GoMoPa setzt 1 Million Dollar zur Belohnung aus!
Schlagworte:
GoMoPa,
inside-megadownloads.net
Die ersten gekündigten Mitarbeiter ziehen vor das Arbeitsgericht
Die ungerechtfertigten Kündigungen der Abzocker beschäftigen nun auch die Arbeitsgerichte. Mindestens zwei ehemalige Mitarbeiterinnen ziehen nun vor das Arbeitsgericht, da sie sich die Kündigungen nicht gefallen lassen und das Vorgehen rechtlich prüfen lassen wollen.
Viel Arbeit also für "Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer. Worum geht es in diesem ersten Gütetermin? Wohl darum, daß zwei Mitarbeiterinnen sich per Skype austauschten und sich schrieben, daß Geschäftsführer Holger Brandes keine Ahnung habe. Diese Äusserung zog die fristlose Kündigung beider Mitarbeiterinnen nach sich. Doch wie konnte Strohmann Brandes überhaupt an die persönlichen Skype-Nachrichten gelangen? In dem sämtliche Mitarbeiter vor der Wahl standen, ihm entweder die persönlichen Passwörter zum jeweiligen Skype-Account zu nennen - oder aber sofort gekündigt zu werden. Big Brother is watching you - mitten in Deutschland. Über den Ausgang werde sicher nicht nur ich berichten.
Die erste Verhandlung gegen die IDS Wirtschaftsdienste (Frank Babenhauserheide) findet am 02.09.2009 vor dem Arbeitsgericht Herford statt (10.45 Uhr, Saal 2), die zweite Verhandlung gegen die BWL Letter & Support GmbH (Strohmann: Holger Brandes) am 07.10.2009 (12.00 Uhr, Saal 2) |
Viel Arbeit also für "Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer. Worum geht es in diesem ersten Gütetermin? Wohl darum, daß zwei Mitarbeiterinnen sich per Skype austauschten und sich schrieben, daß Geschäftsführer Holger Brandes keine Ahnung habe. Diese Äusserung zog die fristlose Kündigung beider Mitarbeiterinnen nach sich. Doch wie konnte Strohmann Brandes überhaupt an die persönlichen Skype-Nachrichten gelangen? In dem sämtliche Mitarbeiter vor der Wahl standen, ihm entweder die persönlichen Passwörter zum jeweiligen Skype-Account zu nennen - oder aber sofort gekündigt zu werden. Big Brother is watching you - mitten in Deutschland. Über den Ausgang werde sicher nicht nur ich berichten.
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IDS Wirtschaftsdienste
Montag, 31. August 2009
Den Abzockern gehen die Konten aus
Offensichtlich gehen den Abzockern langsam aber sicher die Konten aus und man trifft sie damit an der verwundbarsten Stelle. So erreichte mich heute die Mitteilung, daß auch das Firmenkonto, unter dem aktuell 10.000 Mahnungen versandt wurden, seitens der Staatsanwaltschaft Hannover eingefroren wurde.
Die Abzocker rund um Babenhauserheide setzen nun wohl alles auf eine Karte und beauftragten "Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer auf Herausgabe der gesperrten Konten zu klagen. Nun, das dürfte nicht so leicht werden, denke ich. Weiterhin dürfte der Geschäftsführer der L & H GmbH, Andreas Schilling langsam aber sicher Probleme bekommen, überhaupt noch Konten zu eröffnen, denn irgendwann sind alle Bankinstitute ausgereizt.
Dennoch gilt es, wachsam zu bleiben, daher noch einmal der Hinweis: Wenn Ihnen eine neue Bankverbindung der L & H GmbH bekannt werden sollte, so teilen Sie mir diese bitte, damit ich sie hier veröffentlichen und die weiteren Schritte einleiten kann. Danke!
Die Abzocker rund um Babenhauserheide setzen nun wohl alles auf eine Karte und beauftragten "Rechtsanwalt" Ralf Hasenbäumer auf Herausgabe der gesperrten Konten zu klagen. Nun, das dürfte nicht so leicht werden, denke ich. Weiterhin dürfte der Geschäftsführer der L & H GmbH, Andreas Schilling langsam aber sicher Probleme bekommen, überhaupt noch Konten zu eröffnen, denn irgendwann sind alle Bankinstitute ausgereizt.
Dennoch gilt es, wachsam zu bleiben, daher noch einmal der Hinweis: Wenn Ihnen eine neue Bankverbindung der L & H GmbH bekannt werden sollte, so teilen Sie mir diese bitte, damit ich sie hier veröffentlichen und die weiteren Schritte einleiten kann. Danke!
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Staatsanwaltschaft Hannover
Samstag, 29. August 2009
Über welche Seiten geraten die User wirklich in die Abofalle?
Bislang redeten sich die Betreiber immer damit raus, daß ja auf der Startseite von Megadownloads der Kostenhinweis deutlich ersichtlich ist. Doch wieviele User bekommen diese denn überhaupt zu Gesicht?
Befragen wir doch mal Alexa - und werden wach: nur knapp mehr als ein Drittel kommt über die offizielle Startseite von mega-downloads.net, auf der der Kostenhinweis vorhanden ist. Am Beispiel der Subdomain emule.mega-downloads.net sieht man deutlich, daß hier eben KEIN Kostenhinweis verhanden ist und der User in die Abofalle tappt.
Befragen wir doch mal Alexa - und werden wach: nur knapp mehr als ein Drittel kommt über die offizielle Startseite von mega-downloads.net, auf der der Kostenhinweis vorhanden ist. Am Beispiel der Subdomain emule.mega-downloads.net sieht man deutlich, daß hier eben KEIN Kostenhinweis verhanden ist und der User in die Abofalle tappt.
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Megadownloads
Interessanter Ansatz aus einem Leserbrief zum Thema Al Capone
Eine durchaus interessante Mail erreichte mich seitens einer Steuerberatungsgesellschaft. Es wäre von Vorteil, wenn ich den Aspekt "Steuern" auch einmal hervorheben würde und so brachte man ein treffliches Argument im Kontext:
Ein interessanter Ansatz, wie ich finde. Ich antwortete dem Verfasser der Mail, daß ich seinen Leserbrief gerne komplett veröffentlichen würde. Sobald mir das "okay" vorliegt werde ich das gerne tun. Ich erwähnte ja bereits, daß zu Zeiten meiner aktiven Tätigkeit für die L & H GmbH trotz bestehendem Arbeitsvertrag nachweisbar kein Versicherungsschutz bestand, nicht wahr? Weiterhin fehlen bis heute die entsprechenden Gehaltsabrechnungen von Januar bis zum Ausscheiden sowie die Rücksendung der Unterlagen wie z.B. Lohnsteuerkarte, Arbeitszeugnis, etc.
(wird fortgesetzt)
"Al Capone soll bekanntlich nicht wegen Mord, Erpressung usw. eingesperrt worden sein, sondern man konnte ihn letztlich nur wegen Steuerhinterziehung einbuchten. Hauptsache, man bekam ihn irgendwie zu fassen." |
Ein interessanter Ansatz, wie ich finde. Ich antwortete dem Verfasser der Mail, daß ich seinen Leserbrief gerne komplett veröffentlichen würde. Sobald mir das "okay" vorliegt werde ich das gerne tun. Ich erwähnte ja bereits, daß zu Zeiten meiner aktiven Tätigkeit für die L & H GmbH trotz bestehendem Arbeitsvertrag nachweisbar kein Versicherungsschutz bestand, nicht wahr? Weiterhin fehlen bis heute die entsprechenden Gehaltsabrechnungen von Januar bis zum Ausscheiden sowie die Rücksendung der Unterlagen wie z.B. Lohnsteuerkarte, Arbeitszeugnis, etc.
(wird fortgesetzt)
Freitag, 28. August 2009
Mailflut - und Antworten auf häufig gestellte Fragen
In diesem Beitrag möchte ich der Flut an Mails gerecht werden, die mich derzeit erreichen und die gestellten Fragen beantworten. Hier werde ich immer mal wieder aktualisieren, und bemühe mich, so schnell als möglich zu antworten. Sensible Mails beantworte ich nach wie vor persönlich, pauschale Fragen und deren Antworten finden sich also hier.
Ich habe Ihnen eine Mail mit Infos zu X, Y, Z geschickt. Warum haben Sie die noch nicht veröffentlicht?
Weil ich nicht auf dem Baum schlafe und die Angaben zunächst recherchieren werde, bevor ich sie veröffentliche. Das hat mit einem gesunden Misstrauen zu tun, denn die Abzockbranche versucht gerne mal, durch gezielte Falschinformationen dafür zu sorgen, daß sich die Abmahnanwälte freuen würden, wenn ich den falschen Informationen folgen würde, um mich letztlich als unglaubwürdig darstellen zu lassen.
Wie genau soll ich mich denn verhalten, wenn ich Post von Collector, der L & H GmbH oder aktuell von der ProInkasso bekomme? Manche Kommentare lesen sich so, daß das alles rechtens sei?
Ihnen muss bewusst sein, daß hier die Nutzlosbranche mitliest und die Möglichkeit, anonym Kommentare zu verfassen ausnutzt, um die bekannte Mahn- und Drohkulisse weiterhin zu transportieren um Interessierte doch noch zum Zahlen zu bewegen. Grundsätzlich sollten Sie NICHT auf die Mahnungen und Einschüchterungsversuche reagieren, egal, ob sie nun von einem Inkasso-Unternehmen oder gar dem ach so wichtigen "Rechtsanawalt" Ralf Hasenbäumer kommen. Ignorieren Sie die Post! Es ist bislang kein einziger Fall bekannt, in dem Megadownloads einen Kunden vor den Kadi zog - wohlwissend der Tatsache, daß eine Klage definitiv abgewiesen würde. Sie brauchen erst DANN reagieren, wenn Sie einen gerichtlichen Mahnbescheid erhalten sollten. Auch ein solcher wurde meiner Kenntnis nach bis heute NICHT erlassen. Lassen Sie sich von den Mahnschreiben einfach nicht beeindrucken und studieren Sie einfach das Internet, die Printmedien und die Fernsehbeiträge zum Thema Megadownloads. Die sprechen für sich!
Wie kann ich dazu beitragen, dem Treiben ein Ende zu bereiten?
Sollten Sie abgezockt worden sein, so empfehle ich, sich der Staatsanwaltschaft Hannover als Zeuge zur Verfügung zu stellen, die aktuell gegen die L & H GmbH in Sachen Megadownloads ermittelt. Weiterhin sollten Sie sich an die in dem Mahnschreiben angegebenen Bank wenden und mitteilen, mit was für einem Kunden es die Bank zu tun hat. Verweisen Sie auf diesen oder andere Blogs im Internet, die sich mit Megadownloads befassen. Die Banken reagieren mittlerweile sensibel - und werden die Konten in aller Regel kündigen. Somit wird den Abzockern die elementare Grundlage entzogen.
Ich habe Insider-Infos, die zur Aufklärung beitragen könnten. Muss ich mich öffentlich outen?
Nein, müssen Sie nicht, wenn Sie es nicht wollen. Ich behandelte Informationen auf Wunsch vertraulich. Oftmals erreichen mich Mails mit der Bitte, die betreffenden Infos nicht direkt zu veröffentlichen, da dann Rückschlüsse auf den Informanten gezogen werden könnten. Ein verständliches Anliegen, denn meine Hinweisgeber werden von mir geschützt. Nicht alles muss in diesem Blog zeitnah veröffentlicht werden, und dennoch arbeite ich im Hintergrund akribisch.
Anfangs waren die Informationen in diesem Blog ja interessant, mittlerweile wird es ruhiger. Woran liegts?
Zunächst an der Tatsache, daß ich nicht täglich zwingend berichten muss, da ich keinen Sensations-Journalismus mag und nur dann etwas schreibe, wenn es auch etwas zu schreiben gibt. Weiterhin hat Frank Babenhauserheide durch die Kündigungen (Begründung im jeweiligen persönlichen Gespräch: "der Blog des Frickemeier ist schuld!") einen sicher nur kurzfristigen Teilerfolg erzielt: wo keine Mitarbeiter, da kann auch nicht berichtet werden. Und wenn die ehemaligen Mitarbeiter ein Feindbild Frickemeier haben, dann werden sie ihm sicher keine Infos geben. Dieser Schachzug ging zwar zweifelsfrei zu Lasten der Mitarbeiter, aber das ist ihm ganz offensichtlich egal. Ich glaube, daß die betroffenen Mitarbeiter eine Weile brauchen werden, genau das zu durchschauen. In der Zwischenzeit lebe ich zwangsläufig damit, als Buhmann zu gelten. Übrigens: Infos erreichen mich dennoch, nur der Form halber.
Entspricht es den Tatsachen, daß derzeit gerade gekündigte Mitarbeiter teilweise erneut rekrutiert werden?
Wenn ich den Informationen Glauben schenken darf, die mir seitens der Mitarbeiter zugespielt werden: ansatzweise ja. Ein paar wenige Mitarbeiter sind offensichtlich bereits wieder an ihrem Arbeitsplatz in der Abzockzentrale in Vlotho sowie auch in Herford.
Stimmt es, daß manche Mitarbeiter gegen ihre Kündigungen Klage vor dem Arbeitsgericht erhoben haben?
Ja, das ist richtig. Mir sind bislang zwei Mitarbeiter bekannt, deren Verhandlungen in Kürze beginnen. Die erste Verhandlung findet am 02.09.2009 vor dem Arbeitsgericht in Herford statt, die zweite in der darauf folgenden Woche.
Ich schickte Ihnen doch diverse Infos privater Natur zu den hier öffentlich genannten Personen mit wirklich interessantem Inhalt. Warum veröffentlichen Sie diese nicht?
Weil ich zu unterscheiden zu wissen glaube. Mir geht es nicht darum, hier Menschen pauschal bloßzustellen, sondern ich bin um seriöse Berichterstattung bemüht, die inhaltlichen Wert hat. Privatfehden, die nichts mit dem Thema Megadownloads und deren Akteure zu tun habe, werde ich hier definitiv nicht veröffentlichen. Sorry, suchen Sie sich diesbezüglich bitte eine andere Plattform.
Wieso veröffentlichen Sie Kommentare, die Sie offensichtlich in Misskredit bringen und die Leser verunsichern wollen?
Das ist leicht erklärt, denn ich traue meiner Leserschaft durchaus zu, zu verifizieren und zwischen den Zeilen zu lesen. Mögen selbige entscheiden, wie sie gewisse, anonym getätigte Äusserungen zu bewerten haben. In aller Regel erreichen mich nach solchen Beiträgen umso mehr Mails mit teilweise interessantem Inhalt ehemaliger Mitarbeiter, die mir letztlich bei meinen Recherchen behilflich sind. Die Abzocker schneiden sich also ins eigene Fleisch, was mir nur recht sein kann.
Bekommen Sie Geld für Ihre Interviews in den Printmedien und im Fernsehen?
Nein, bekomme ich nicht. Selbst ansonsten übliche Aufwandsentschädigungen habe ich bislang nicht in Anspruch genommen. So kann mir niemand vorwerfen, ich würde an den Enthüllungen finanziell partizipieren.
Missachten Sie das Recht auf Gegendarstellungen? Ich finde hier nicht eine einzige!
Selbstverständlich nicht. Das Recht auf Gegendarstellung ist im Staatsvertrag über Mediendienste klar geregelt und ich habe in diversen Beiträgen ausdrücklich darauf hingewiesen und die Abzocker, die ich hier namentlich nenne, sogar zu einer Stellungnahme ermutigt. Bis heute erreichte mich nicht eine einzige Gegendarstellung.
Die Firma Collector unterstellt Ihnen im Fax der Akte-Sendung vom 15.09.2009 75.000 Euro unterschlagen zu haben. Was ist da dran?
Gar nichts. Es wird immer wieder propagiert, ich seie wegen Unterschlagung angezeigt worden. Faktisch hat mich bis zum heutigen Tage (17.10.2009) nicht einmal eine Vorladung zur Vernehmung oder gar eine Anklageschrift erreicht - und das immerhin ein halbes Jahr nach meinem Ausstieg. Weiterhin ist verwunderlich, daß ausgerechnet die Collector GmbH dieses Fax schickte. Immerhin war die L & H GmbH die Firma, für die ich faktisch als Geschäftsführer tätig war - und deren Geldgeber war die InQnet GmbH (Fritzmann) aus Wien, der Treugeber war Helmut Steffel. Offensichtlich kommen die Abzocker mit dem eigenen Firmengeflecht durcheinander. Die Behauptung der Unterschlagung ist lächerlich, insbesondere, weil ausgerechnet die Collector GmbH, bei der ich nie angestellt war, dieses Fax gesendet hat. Woher kann eine Collector GmbH von einer angeblichen Unterschlagung wissen und diese propagieren, wenn doch Deutschland-Chef Babenhauserheide nichts mit den ganzen Firmen zu tun haben will?
Ist es richtig, daß manche Mitarbeiter wieder zurückgeholt wurden und der Betrieb (Collector, BWL Letter & Support) weitergeht?
Ja, das stimmt. Warum und weshalb wird sich in naher Zukunft zeigen. Vielleicht waren die Massenentlassungen ja nur ein Ablenkungsmanöver oder es gab andere, wichtige Gründe. Das wird sich sicher noch aufklären lassen.
Wen haben Sie eigentlich alles so mit im virtuellen Boot, um sich soweit aus dem Fenster zu lehnen?
Ich bitte um Verständnis, daß dies eines der wenigen Infos ist, die ich wie einen Augapfel hüten werde und erst dann darüber berichte, wenn der Zeitpunkt gekommen ist.
Sie wurden auf Schadenersatz in Höhe von 75.000 EUR verklagt. Von wem?
Von der L & H GmbH, komischerweise nicht vom Betreiber von mega-downloads.net, obwohl es ja um die (berechtigte) Entnahme aus Fremdgeldkonten ging. Merkwürdig, oder?
Was haben Sie am 15.10.2009 in Bonn getan? Warum gehen Sie nicht ins Detail?
Ich habe durchaus interessante Gespräche geführt und den Blick auf den Rhein genossen. Das muss erst einmal reichen. Nur soviel: man sollte die von mir so häufig und fast schon gebetsmühlenartig betonten Symbiosen nicht unterschätzen.
Gibt es Kaffee und Kuchen nach dem ersten Prozess vor dem Arbeitsgericht Herford am 12.11.2009, 12.00 Uhr, zu dem offensichtlich so einige Mitarbeiter im Zuschauerraum sitzen werden, machen wir ein Event daraus?
Nein, definitiv nicht. Es handelt sich um eine Gerichtsverhandlung, nicht um ein Event und es wäre ehr schädlich, wenn das Gericht den Eindruck gewinnen würde, man würde sich an Strohmann Brandes beleiben. Ich bitte daher um Vernunft und Achtung des Gerichts und dem Verfahren an sich; wer also meint, er woll erscheinen, um mal Dampf abzulassen: sorry, bitte zuhause bleiben! Und dennoch: einige ehemalige Mitarbeiter wiederzusehen erfreut mich und gerne können wir nach der Verhandlung noch ein wenig plauschen und auch gerne einen Kaffee trinken gehen in der Stadt. Herford hat eine Menge zu bieten!
(Stand: 17.10.2009)
Ich habe Ihnen eine Mail mit Infos zu X, Y, Z geschickt. Warum haben Sie die noch nicht veröffentlicht?
Weil ich nicht auf dem Baum schlafe und die Angaben zunächst recherchieren werde, bevor ich sie veröffentliche. Das hat mit einem gesunden Misstrauen zu tun, denn die Abzockbranche versucht gerne mal, durch gezielte Falschinformationen dafür zu sorgen, daß sich die Abmahnanwälte freuen würden, wenn ich den falschen Informationen folgen würde, um mich letztlich als unglaubwürdig darstellen zu lassen.
Wie genau soll ich mich denn verhalten, wenn ich Post von Collector, der L & H GmbH oder aktuell von der ProInkasso bekomme? Manche Kommentare lesen sich so, daß das alles rechtens sei?
Ihnen muss bewusst sein, daß hier die Nutzlosbranche mitliest und die Möglichkeit, anonym Kommentare zu verfassen ausnutzt, um die bekannte Mahn- und Drohkulisse weiterhin zu transportieren um Interessierte doch noch zum Zahlen zu bewegen. Grundsätzlich sollten Sie NICHT auf die Mahnungen und Einschüchterungsversuche reagieren, egal, ob sie nun von einem Inkasso-Unternehmen oder gar dem ach so wichtigen "Rechtsanawalt" Ralf Hasenbäumer kommen. Ignorieren Sie die Post! Es ist bislang kein einziger Fall bekannt, in dem Megadownloads einen Kunden vor den Kadi zog - wohlwissend der Tatsache, daß eine Klage definitiv abgewiesen würde. Sie brauchen erst DANN reagieren, wenn Sie einen gerichtlichen Mahnbescheid erhalten sollten. Auch ein solcher wurde meiner Kenntnis nach bis heute NICHT erlassen. Lassen Sie sich von den Mahnschreiben einfach nicht beeindrucken und studieren Sie einfach das Internet, die Printmedien und die Fernsehbeiträge zum Thema Megadownloads. Die sprechen für sich!
Wie kann ich dazu beitragen, dem Treiben ein Ende zu bereiten?
Sollten Sie abgezockt worden sein, so empfehle ich, sich der Staatsanwaltschaft Hannover als Zeuge zur Verfügung zu stellen, die aktuell gegen die L & H GmbH in Sachen Megadownloads ermittelt. Weiterhin sollten Sie sich an die in dem Mahnschreiben angegebenen Bank wenden und mitteilen, mit was für einem Kunden es die Bank zu tun hat. Verweisen Sie auf diesen oder andere Blogs im Internet, die sich mit Megadownloads befassen. Die Banken reagieren mittlerweile sensibel - und werden die Konten in aller Regel kündigen. Somit wird den Abzockern die elementare Grundlage entzogen.
Ich habe Insider-Infos, die zur Aufklärung beitragen könnten. Muss ich mich öffentlich outen?
Nein, müssen Sie nicht, wenn Sie es nicht wollen. Ich behandelte Informationen auf Wunsch vertraulich. Oftmals erreichen mich Mails mit der Bitte, die betreffenden Infos nicht direkt zu veröffentlichen, da dann Rückschlüsse auf den Informanten gezogen werden könnten. Ein verständliches Anliegen, denn meine Hinweisgeber werden von mir geschützt. Nicht alles muss in diesem Blog zeitnah veröffentlicht werden, und dennoch arbeite ich im Hintergrund akribisch.
Anfangs waren die Informationen in diesem Blog ja interessant, mittlerweile wird es ruhiger. Woran liegts?
Zunächst an der Tatsache, daß ich nicht täglich zwingend berichten muss, da ich keinen Sensations-Journalismus mag und nur dann etwas schreibe, wenn es auch etwas zu schreiben gibt. Weiterhin hat Frank Babenhauserheide durch die Kündigungen (Begründung im jeweiligen persönlichen Gespräch: "der Blog des Frickemeier ist schuld!") einen sicher nur kurzfristigen Teilerfolg erzielt: wo keine Mitarbeiter, da kann auch nicht berichtet werden. Und wenn die ehemaligen Mitarbeiter ein Feindbild Frickemeier haben, dann werden sie ihm sicher keine Infos geben. Dieser Schachzug ging zwar zweifelsfrei zu Lasten der Mitarbeiter, aber das ist ihm ganz offensichtlich egal. Ich glaube, daß die betroffenen Mitarbeiter eine Weile brauchen werden, genau das zu durchschauen. In der Zwischenzeit lebe ich zwangsläufig damit, als Buhmann zu gelten. Übrigens: Infos erreichen mich dennoch, nur der Form halber.
Entspricht es den Tatsachen, daß derzeit gerade gekündigte Mitarbeiter teilweise erneut rekrutiert werden?
Wenn ich den Informationen Glauben schenken darf, die mir seitens der Mitarbeiter zugespielt werden: ansatzweise ja. Ein paar wenige Mitarbeiter sind offensichtlich bereits wieder an ihrem Arbeitsplatz in der Abzockzentrale in Vlotho sowie auch in Herford.
Stimmt es, daß manche Mitarbeiter gegen ihre Kündigungen Klage vor dem Arbeitsgericht erhoben haben?
Ja, das ist richtig. Mir sind bislang zwei Mitarbeiter bekannt, deren Verhandlungen in Kürze beginnen. Die erste Verhandlung findet am 02.09.2009 vor dem Arbeitsgericht in Herford statt, die zweite in der darauf folgenden Woche.
Ich schickte Ihnen doch diverse Infos privater Natur zu den hier öffentlich genannten Personen mit wirklich interessantem Inhalt. Warum veröffentlichen Sie diese nicht?
Weil ich zu unterscheiden zu wissen glaube. Mir geht es nicht darum, hier Menschen pauschal bloßzustellen, sondern ich bin um seriöse Berichterstattung bemüht, die inhaltlichen Wert hat. Privatfehden, die nichts mit dem Thema Megadownloads und deren Akteure zu tun habe, werde ich hier definitiv nicht veröffentlichen. Sorry, suchen Sie sich diesbezüglich bitte eine andere Plattform.
Wieso veröffentlichen Sie Kommentare, die Sie offensichtlich in Misskredit bringen und die Leser verunsichern wollen?
Das ist leicht erklärt, denn ich traue meiner Leserschaft durchaus zu, zu verifizieren und zwischen den Zeilen zu lesen. Mögen selbige entscheiden, wie sie gewisse, anonym getätigte Äusserungen zu bewerten haben. In aller Regel erreichen mich nach solchen Beiträgen umso mehr Mails mit teilweise interessantem Inhalt ehemaliger Mitarbeiter, die mir letztlich bei meinen Recherchen behilflich sind. Die Abzocker schneiden sich also ins eigene Fleisch, was mir nur recht sein kann.
Bekommen Sie Geld für Ihre Interviews in den Printmedien und im Fernsehen?
Nein, bekomme ich nicht. Selbst ansonsten übliche Aufwandsentschädigungen habe ich bislang nicht in Anspruch genommen. So kann mir niemand vorwerfen, ich würde an den Enthüllungen finanziell partizipieren.
Missachten Sie das Recht auf Gegendarstellungen? Ich finde hier nicht eine einzige!
Selbstverständlich nicht. Das Recht auf Gegendarstellung ist im Staatsvertrag über Mediendienste klar geregelt und ich habe in diversen Beiträgen ausdrücklich darauf hingewiesen und die Abzocker, die ich hier namentlich nenne, sogar zu einer Stellungnahme ermutigt. Bis heute erreichte mich nicht eine einzige Gegendarstellung.
Die Firma Collector unterstellt Ihnen im Fax der Akte-Sendung vom 15.09.2009 75.000 Euro unterschlagen zu haben. Was ist da dran?
Gar nichts. Es wird immer wieder propagiert, ich seie wegen Unterschlagung angezeigt worden. Faktisch hat mich bis zum heutigen Tage (17.10.2009) nicht einmal eine Vorladung zur Vernehmung oder gar eine Anklageschrift erreicht - und das immerhin ein halbes Jahr nach meinem Ausstieg. Weiterhin ist verwunderlich, daß ausgerechnet die Collector GmbH dieses Fax schickte. Immerhin war die L & H GmbH die Firma, für die ich faktisch als Geschäftsführer tätig war - und deren Geldgeber war die InQnet GmbH (Fritzmann) aus Wien, der Treugeber war Helmut Steffel. Offensichtlich kommen die Abzocker mit dem eigenen Firmengeflecht durcheinander. Die Behauptung der Unterschlagung ist lächerlich, insbesondere, weil ausgerechnet die Collector GmbH, bei der ich nie angestellt war, dieses Fax gesendet hat. Woher kann eine Collector GmbH von einer angeblichen Unterschlagung wissen und diese propagieren, wenn doch Deutschland-Chef Babenhauserheide nichts mit den ganzen Firmen zu tun haben will?
Ist es richtig, daß manche Mitarbeiter wieder zurückgeholt wurden und der Betrieb (Collector, BWL Letter & Support) weitergeht?
Ja, das stimmt. Warum und weshalb wird sich in naher Zukunft zeigen. Vielleicht waren die Massenentlassungen ja nur ein Ablenkungsmanöver oder es gab andere, wichtige Gründe. Das wird sich sicher noch aufklären lassen.
Wen haben Sie eigentlich alles so mit im virtuellen Boot, um sich soweit aus dem Fenster zu lehnen?
Ich bitte um Verständnis, daß dies eines der wenigen Infos ist, die ich wie einen Augapfel hüten werde und erst dann darüber berichte, wenn der Zeitpunkt gekommen ist.
Sie wurden auf Schadenersatz in Höhe von 75.000 EUR verklagt. Von wem?
Von der L & H GmbH, komischerweise nicht vom Betreiber von mega-downloads.net, obwohl es ja um die (berechtigte) Entnahme aus Fremdgeldkonten ging. Merkwürdig, oder?
Was haben Sie am 15.10.2009 in Bonn getan? Warum gehen Sie nicht ins Detail?
Ich habe durchaus interessante Gespräche geführt und den Blick auf den Rhein genossen. Das muss erst einmal reichen. Nur soviel: man sollte die von mir so häufig und fast schon gebetsmühlenartig betonten Symbiosen nicht unterschätzen.
Gibt es Kaffee und Kuchen nach dem ersten Prozess vor dem Arbeitsgericht Herford am 12.11.2009, 12.00 Uhr, zu dem offensichtlich so einige Mitarbeiter im Zuschauerraum sitzen werden, machen wir ein Event daraus?
Nein, definitiv nicht. Es handelt sich um eine Gerichtsverhandlung, nicht um ein Event und es wäre ehr schädlich, wenn das Gericht den Eindruck gewinnen würde, man würde sich an Strohmann Brandes beleiben. Ich bitte daher um Vernunft und Achtung des Gerichts und dem Verfahren an sich; wer also meint, er woll erscheinen, um mal Dampf abzulassen: sorry, bitte zuhause bleiben! Und dennoch: einige ehemalige Mitarbeiter wiederzusehen erfreut mich und gerne können wir nach der Verhandlung noch ein wenig plauschen und auch gerne einen Kaffee trinken gehen in der Stadt. Herford hat eine Menge zu bieten!
(Stand: 17.10.2009)
Schlagworte:
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L+H GmbH
In eigener Sache: Thema Kommentar-Funktion
Mich erreichen in der letzten Zeit recht viele Mails, deren Inhalt häufig folgender ist: "Warum schalten Sie die Kommentar-Funktion nicht einfach ab? Es ist doch offensichtlich, daß viele Kommentare vom Eigentlichen ablenken sollen und aus Reihen der Abzocker kommen!". Tatsächlich häufen sich in letzter Zeit die Kommentare, die blind und nicht ansatzweise konsenzbezogen geschrieben werden, so daß inhaltlich kaum ein Nutzen daraus gezogen werden kann.
Warum sperre ich also die Kommentar-Funktion nicht einfach? Nun, ich bin der festen Überzeugung, daß meine Leser zwischen Spreu und Weizen zu trennen vermögen und sich durch manche Kommentare, die deutlich aus der Ecke der Abzockbranche kommen, nicht ins Bockshorn jagen lassen. Weiterhin werden ja auch viele Kommentare verfasst, die themenbezogen und inhaltlich wertvoll sind und diesen Blog weiterbringen.
Übrigens: rund 95 % aller eingereichten Kommentare schalte ich frei; auch, wenn sie kritisch sind, mich angreifen oder aber fernab vom eigentlichen Thema sind. In der Hoffnung, daß im weiteren Verlauf zum Thema zurückgefunden wird im Rahmen der darauf folgenden Kommentare. Quasi: "die lange Leine". Nicht veröffentlicht werden ausschließlich Beiträge von Forentrolls, die nur des Schreibens wegen sinnbefreite Beiträge einreichen oder aber solche, die sich der Fäkalsprache befleissigen. Ein Dankeschön an dieser Stelle an jene, die hier zwar anonym schreiben, sich mir aber per Mail unter der echten Personalie offenbaren und sich inhaltlich mit mir austauschen.
Warum sperre ich also die Kommentar-Funktion nicht einfach? Nun, ich bin der festen Überzeugung, daß meine Leser zwischen Spreu und Weizen zu trennen vermögen und sich durch manche Kommentare, die deutlich aus der Ecke der Abzockbranche kommen, nicht ins Bockshorn jagen lassen. Weiterhin werden ja auch viele Kommentare verfasst, die themenbezogen und inhaltlich wertvoll sind und diesen Blog weiterbringen.
Übrigens: rund 95 % aller eingereichten Kommentare schalte ich frei; auch, wenn sie kritisch sind, mich angreifen oder aber fernab vom eigentlichen Thema sind. In der Hoffnung, daß im weiteren Verlauf zum Thema zurückgefunden wird im Rahmen der darauf folgenden Kommentare. Quasi: "die lange Leine". Nicht veröffentlicht werden ausschließlich Beiträge von Forentrolls, die nur des Schreibens wegen sinnbefreite Beiträge einreichen oder aber solche, die sich der Fäkalsprache befleissigen. Ein Dankeschön an dieser Stelle an jene, die hier zwar anonym schreiben, sich mir aber per Mail unter der echten Personalie offenbaren und sich inhaltlich mit mir austauschen.
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inside-megadownloads.net
Donnerstag, 27. August 2009
Geschäftsführer der L & H GmbH: Andreas Schilling
Betrachten wir mal, wer nach meinem Ausstieg neuer Geschäftsführer der L + H GmbH wurde. Hier ist er: Andreas Schilling, nach eigenen Angaben "Privatermittler" und Kumpel von Frank Babenhauserheide. Er war bereits vormals als Strohmann der Abzockzentrale eingesetzt, wurde dann gefeuert - und ist nun wieder da.
Ich musste schmunzeln, als ich einen Beitrag in der Neuen Westfälischen Zeitung über ihn las: immerhin verdingte er sich als Komparse bei der ZDF-Serie "Ein Fall für Zwei". Schilling im Interview mit der NW: "Es war toll, meine Erwartungen wurden übertroffen", sagt Schilling, der ursprünglich nur als Zuschauer dabei sein wollte. Nun hat er einen Anwalt gespielt, der in Wiesbaden durchs Gerichtsgebäude flaniert. "Mit schwarzer Robe und Zivilprozessordnung unterm Arm."
Eine Sprechrolle war’s nicht, eher eine Gehrolle: "Ich musste den Flur entlang und die Treppe hinauf." Siebenmal sei in der ersten Einstellung die Klappe für ihn gefallen, dann war die Szene im Kasten. Dann Umbau und aus anderer Perspektive weiter. Wieder sieben Versuche. "Für einen Komparsen doch ganz gut, oder", fragt der gelernte Privatermittler und lacht.
Dass er selbst Erfahrungen als Ermittler hat, sorgte für Neugier seitens der gestandenen Schauspieler am Set. Paul Frielinghaus, der als Anwalt Dr. Markus Lessing eine der beiden Hauptrollen spielt, wollte mehr wissen: "Er hat gefragt, ob man als Privatdetektiv tatsächlich öfter mal von hinten eins drüber bekommt - so wie Josef Matula in der Serie." Aber Schilling konnte ihn beruhigen: "Das passierte nicht."
Werter Komparse Andreas Schilling, ob diese Aussage nicht ein wenig unbedacht war? Ich könnte mir vorstellen, daß Sie die juristische Keule durchaus früher oder später treffen wird!
Ich musste schmunzeln, als ich einen Beitrag in der Neuen Westfälischen Zeitung über ihn las: immerhin verdingte er sich als Komparse bei der ZDF-Serie "Ein Fall für Zwei". Schilling im Interview mit der NW: "Es war toll, meine Erwartungen wurden übertroffen", sagt Schilling, der ursprünglich nur als Zuschauer dabei sein wollte. Nun hat er einen Anwalt gespielt, der in Wiesbaden durchs Gerichtsgebäude flaniert. "Mit schwarzer Robe und Zivilprozessordnung unterm Arm."
Eine Sprechrolle war’s nicht, eher eine Gehrolle: "Ich musste den Flur entlang und die Treppe hinauf." Siebenmal sei in der ersten Einstellung die Klappe für ihn gefallen, dann war die Szene im Kasten. Dann Umbau und aus anderer Perspektive weiter. Wieder sieben Versuche. "Für einen Komparsen doch ganz gut, oder", fragt der gelernte Privatermittler und lacht.
Dass er selbst Erfahrungen als Ermittler hat, sorgte für Neugier seitens der gestandenen Schauspieler am Set. Paul Frielinghaus, der als Anwalt Dr. Markus Lessing eine der beiden Hauptrollen spielt, wollte mehr wissen: "Er hat gefragt, ob man als Privatdetektiv tatsächlich öfter mal von hinten eins drüber bekommt - so wie Josef Matula in der Serie." Aber Schilling konnte ihn beruhigen: "Das passierte nicht."
Werter Komparse Andreas Schilling, ob diese Aussage nicht ein wenig unbedacht war? Ich könnte mir vorstellen, daß Sie die juristische Keule durchaus früher oder später treffen wird!
Schlagworte:
Babenhauserheide,
L+H GmbH,
Schilling
Nun geht es den Abzock-Anwälten an den Kragen!
Das Amtsgericht Karlsruhe http://www.amtsgericht-karlsruhe.de hat ein Urteil gefällt, das große Auswirkungen auf den Kampf gegen Internet-Abofallen haben dürfte. Die Inkasso-Anwältin Katja Günther wird darin verpflichtet, einem Abofallen-Opfer die Anwaltskosten zur Abwehr der Inkasso-Forderungen zu ersetzen. Der Rechtsanwalt Benedikt Klas, der Vertreter der Klagenden, ließ das Gericht feststellen, dass die Abo-Rechnung nichtig war. Auch ist in der Urteilsbegründung von der "Beihilfe zum versuchten Betrug" die Rede - eine wegweisende Entscheidung im Kampf gegen Abofallen. "Genau das war unsere Intention. Wir haben dazu einen Fall herausgegriffen und generalstabsmäßig aufgezogen", meint Klas, IT-Rechtsexperte bei der Kanzlei Martin und Küster http://www.martinundkuester.de, gegenüber pressetext.
Abofallen sind eine Online-Plage, gegen die zuletzt in Deutschland sogar eine spezielle Warnsoftware vorgestellt wurde (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090803019/). Das Problem ist stets das Gleiche. Der Anwender glaubt, sich lediglich für ein Angebot anzumelden, doch irgendwo auf der Seite sind Hinweise auf die Kostenpflichtigkeit - so auch beim "Geburtstags-Archiv". "Die Seite ist ersichtlich darauf angelegt, Internetbenutzer zu täuschen über die Kostenpflichtigkeit des Angebots", so die zuständige Richterin in der Entscheidungsbegründung des aktuellen Urteils. Außerdem habe die beklagte Inkasso-Anwältin im Verfahren nicht bestritten, dass sie in ähnlichen Fällen nach Androhung von Feststellungsklagen Rechnungen storniert habe. "Dies zeigt, dass die Beklagte selbst davon ausging, dass die von ihr geltend gemachten Forderungen nicht existieren", heißt es in der Entscheidungsbegründung.
Quelle: http://pressetext.de
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Schlagworte:
Collector GmbH,
Hasenbäumer
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