Und täglich grüsst das Murmeltier. Ein neuer Schmähblog über den bösen, bösen Frickemeier erblickte das Licht der virtuellen Welt. Wir erinnern uns? Bereits im letzten Jahr wurde unter der URL http://inside-frickemeier.blogspot.com ein Blog veröffentlicht in dem man mir Lügen unterstellte und schonungslos aufklären wollte. Großmündig angekündigt las sich der letzte Beitrag wie folgt:
Was fällt uns auf? Die groß angekündigten "Infos und weitere spannende Details in Kürze" datierten am 12. Januar 2010 und waren zugleich der letzte Beitrag in diesem lächerlichen Blog. Es folgte Schmähblog Nr. 2 - dieses Mal unter der URL http://www.boocompany.blogspot.com. Und wieder wurde versucht, meine Glaubwürdigkeit durch abstruse Gedankengänge und gezielte Falschinformationen in Frage zu stellen. Nachdem die Verfasser dieses Blogs bedingt durch dumme Fehler aufgeflogen waren und ich dies deutlich kommunizierte in einem internen Forenbereich eines einstmal seriösen Verbraucherschutzforums war dieser Blog, von heute auf morgen, nicht mehr erreichbar:
Aktuell gibt es den Schmähblog Nr. 3 unter der URL http://frickestilzchen.blogspot.com. Auch hier wird zwingend versucht mich zu misskreditieren, Fakten umzudrehen, Falschmeldungen zu verbreiten sowie Verwirrung zu stiften. Auch wird die URL in zahlreichen anderen Blogs und Foren gespammt um für eine entsprechende Verbreitung zu sorgen.
Ich empfehle meinen Lesern ausdrücklich, sich diesen Schmähblog aufmerksam durchzulesen, denn er ist immerhin ein Lehrbeispiel par excellance, wie die Nutzlosbranche und deren Helfershelfer funktioniert. Vergleichen Sie dort getroffene Aussagen mit denen in meinem Blog, sollten Sie gar in die Tiefe gehen wollen überprüfen Sie den Wahrheitsgehalt einfach selber, in dem Sie sich an die entsprechenden Stellen wenden, die dort als Quellen benannt sind.
Ein Beispiel gefällig? Okay: es heißt dort u.a.:
Liest sich ja toll, nicht wahr? Dumm nur, daß es nicht stimmt. Eines von vielen Beispielen in diesem Schmähblog, der das Zwerchfell zu Überstunden veranlasst. Und das Schöne daran: leicht überprüfbar. Selbstverständlich habe ich ein begründetes Interesse daran, den bzw. die Urheber dieser gezielten Falschinformationskampagne zu ermitteln. Und selbstverständlich werde ich jene Subjekte ins gleissende Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit stellen und rechtlich belangen. Solchen Subjekten möchte ich gerne vor einem ordentlichen Gericht in die Augen schauen, wenn sie sich für ihre Taten zu verantworten haben. Über sachdienliche Hinweise auf die Urheber freue ich mich natürlich. Und bis diese suspekten Subjekte ermittelt sind muss halt noch das Zwerchfell leiden.
Freitag, 4. Juni 2010
Schmähblog, die Dritte. Oder: über die Berechenbarkeit der Nutzlosbranche
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Mittwoch, 2. Juni 2010
Leserbrief mit der Bitte um Veröffentlichung: voilá!
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Aus aktuellem Anlass noch einmal: das Kalletaler Dreieck
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Netzfundstücke
Folgerechnungen der Collector - dieses Mal für Antivirus-Security.net
Die Collector GmbH & Co. KG mahnt aktuell per Mail für Antivirus-Security.net, einer jener Abofallen der "Herren" Müller, Xxxxx / München sowie deren Anteilseigner am Projekt, Frank Babenhauserheide.
Zur Abofalle Antivirus-Security.net fand G-Data bereits im Februar 2009 in einer eigens veröffentlichten Pressemitteilung sehr deutliche Worte, hier ein Auszug:
Sämtliche Verbraucherschutzportale warnten eindringlich vor der Abzocke rund um den Kalletaler Pferdehändler und seinen Münchner Freunden, auch Computerbild setzte die Seite auf den Index. Und auch das ZDF / Wiso berichtete bereits über Antivirus-Security.net:
Zur Abofalle Antivirus-Security.net fand G-Data bereits im Februar 2009 in einer eigens veröffentlichten Pressemitteilung sehr deutliche Worte, hier ein Auszug:
Nico Reiners, Mitarbeiter am Institut für Rechtsinformatik der Leibniz Universität Hannover, empfiehlt Betroffenen, auf keinen Fall zu zahlen und gelassen zu bleiben auch wenn Inkasso-Büros eingeschaltet werden. Auch von der Androhung eines Schufa-Eintrags oder einer Klage solle man sich nicht beeindrucken lassen. „Die Abofallen-Betreiber haben kein Interesse an einer Klage, da sie Angst haben zu verlieren und ein Schufa-Eintrag ist auch nicht ohne weiteres möglich,“ erklärt der Jurist.Quelle: G-Data
Sämtliche Verbraucherschutzportale warnten eindringlich vor der Abzocke rund um den Kalletaler Pferdehändler und seinen Münchner Freunden, auch Computerbild setzte die Seite auf den Index. Und auch das ZDF / Wiso berichtete bereits über Antivirus-Security.net:
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Donnerstag, 27. Mai 2010
Abofallen auch im zweiten Jahr bezahlen? Nein!
Derzeit quillt mein Postfach fast über mit ständig den gleichen Fragen verunsicherter Opfer von mega-downloads.net. Tenor: "Ich habe dummerweise im ersten Jahr bezahlt, nun bekomme ich die Folgerechnung für das zweite Jahr. Muss ich diese Rechnung nun auch bezahlen, weil ich ja die erste Rechnung bereits zahlte?".
Deutschlands höchstes Gericht, der Bundesgerichtshof (BGH), hat das bereits 2008 entschieden. „Die vorbehaltlose Bezahlung einer Rechnung rechtfertigt für sich genommen weder die Annahme eines deklaratorischen noch eines "tatsächlichen" Anerkenntnisses der beglichenen Forderung (im Anschluss an BGH, Urteil vom 11. Januar 2007 - VII ZR 165/05, NJW-RR 2007, 530)", urteilten die Richter des VIII. Zivilsenats (
Urt. v. 11.11.2008 – Az. VIII ZR 265/07).
Computerbetrug.de hat zu diesem Thema einen sehr schönen Artikel geschrieben. Lesen, verstehen - und danach handeln; und vor allem nicht einschüchtern lassen lautet die Devise!
Deutschlands höchstes Gericht, der Bundesgerichtshof (BGH), hat das bereits 2008 entschieden. „Die vorbehaltlose Bezahlung einer Rechnung rechtfertigt für sich genommen weder die Annahme eines deklaratorischen noch eines "tatsächlichen" Anerkenntnisses der beglichenen Forderung (im Anschluss an BGH, Urteil vom 11. Januar 2007 - VII ZR 165/05, NJW-RR 2007, 530)", urteilten die Richter des VIII. Zivilsenats (
Computerbetrug.de hat zu diesem Thema einen sehr schönen Artikel geschrieben. Lesen, verstehen - und danach handeln; und vor allem nicht einschüchtern lassen lautet die Devise!
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Sonntag, 23. Mai 2010
Empfehlung: der Abzockhilfeautomat von Jens

Wer kennt ihn nicht? Katzenjens hat lange Zeit auf YouTube und später dann auf Sevenload Videos zum Thema Abzocke veröffentlicht und sich leider kürzlich aus dem Bereich Aufklärung per Video zurückgezogen.
Nicht allerdings, ohne allen Betroffenen und Interessierten diesen "Abzockhilfeautomat" zu hinterlassen, in dem die immer wiederkehrenden Fragen noch einmal wunderbar erklärt und beantwortet werden.
Prädikat: hörenswert!
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Katzenjens,
Netzfundstücke
Samstag, 22. Mai 2010
Letzte Mahnung der Collector / Achtung, neue Bankverbindung!
Soeben erreicht mich der Hinweis, daß die Collector GmbH & Co. KG mal wieder eine Mahnwelle durch Deutschland rollen lässt. Der Ton wird noch einmal rauher, nun heißt es:
Na, was haben wir denn da? Richtig: wieder mal eine neue Bankverbindung! Offenbar tragen die zahlreichen Beschwerden und Infos an die kontoführenden Banken tatsächlich Früchte und somit wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis auch dieses Konto bankseitig gekündigt wird. Nicht nur ich werde mich nach den Pfingsttagen mal mit der Sparkasse Weserbergland in Verbindung setzen und dann warten wir mal ab, wann auch dieses Konto der Abzocker der Vergangenheit angehört.
Na, was haben wir denn da? Richtig: wieder mal eine neue Bankverbindung! Offenbar tragen die zahlreichen Beschwerden und Infos an die kontoführenden Banken tatsächlich Früchte und somit wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis auch dieses Konto bankseitig gekündigt wird. Nicht nur ich werde mich nach den Pfingsttagen mal mit der Sparkasse Weserbergland in Verbindung setzen und dann warten wir mal ab, wann auch dieses Konto der Abzocker der Vergangenheit angehört.
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Sonntag, 16. Mai 2010
Was macht eigentlich Bennette Buchwald?
Es herrscht wirklich Bewegung in der Abzockbranche rund um das mafiöse Netzwerk des Frank Babenhauserheide. Heute erreichten mich Informationen, daß Bennette Buchwald zu einem Rundumschlag ausholt und anderen Blogs der Verbraucherschutz-Szene unter Fristsetzung untersagen möchte, das über sie berichtet wird.
Wer war noch gleich Bennette Buchwald? Genau, es handelt sich um jene Bennette Buchwald, die ich z.B. hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier thematisierte, da sie zweifelsfrei zum mafiösen Netzwerk gehörte. Ob das heute noch der Fall ist oder sie nun ausschließlich Frauenwünsche nach Dessous, High Heels und sonstigem Gedöns erfüllt vermag ich nicht zu beurteilen.
Bezeichnend ist jedoch, daß sich nun plötzlich die Abzocker zu Wort melden. Babenhauserheide gibt ein öffentliches Statement, die Buchwald schreibt Blogbetreiber an und entzürnt sich über Berichte über sie, die teils jahrelang zurückliegen. Sorry, Frau Buchwald, aber: wer Ihren werten Namen bei Google eingibt wird sich sehr darüber wundern, daß Sie sich so aufregen. Ebenso wie ich mich darüber wundere, nicht selbige Mail wie die anderen erhalten zu haben. Beehren Sie mich doch bitte auch mit Ihrem blabla!
Wer war noch gleich Bennette Buchwald? Genau, es handelt sich um jene Bennette Buchwald, die ich z.B. hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier thematisierte, da sie zweifelsfrei zum mafiösen Netzwerk gehörte. Ob das heute noch der Fall ist oder sie nun ausschließlich Frauenwünsche nach Dessous, High Heels und sonstigem Gedöns erfüllt vermag ich nicht zu beurteilen.
Bezeichnend ist jedoch, daß sich nun plötzlich die Abzocker zu Wort melden. Babenhauserheide gibt ein öffentliches Statement, die Buchwald schreibt Blogbetreiber an und entzürnt sich über Berichte über sie, die teils jahrelang zurückliegen. Sorry, Frau Buchwald, aber: wer Ihren werten Namen bei Google eingibt wird sich sehr darüber wundern, daß Sie sich so aufregen. Ebenso wie ich mich darüber wundere, nicht selbige Mail wie die anderen erhalten zu haben. Beehren Sie mich doch bitte auch mit Ihrem blabla!
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Freitag, 14. Mai 2010
Interessantes Netzfundstück (KLP-Group)
Es wird immer spannender. Während ich mir bereits vor Monaten Gedanken über die Rolle des Martin Kraeter (KLP-Group, Dubai) machte und dies in meinem Blog thematisierte, mich desweiteren erst kürzlich öffentlich darüber wunderte, daß selbiger offenbar zum neuen Verbraucherschützer mutierte und ich dafür gar eine Abmahnung bekam werde ich heute zufällig im Sat 1 - Forum darauf hingewiesen, daß ich doch auf der Homepage der KLP-Group gar namentlich erwähnt werde:
Quelle: KLP-Group, Dubai (Homepage, englische Version)
Sehr interessant, Herr Kraeter. Es geht also um Joint Venture mit der SSC Support & Service Centrum GmbH & Co. KG und der RS Web Services S.R.L.? Bezeichnenderweise geben Sie mich dort als Referenz an, angeblich sei ich "Head of Service" der SSC gewesen?
Ein Schmunzeln kann ich mir leider nicht verkneifen, denn zum Zeitpunkt meines Eintritts in das mafiöse Netzwerk rund um den Kalletaler Pferdehändler Frank Babenhauserheide war die SSC längst Geschichte. Und als Referenz für gleichwelche Joint Ventures aus Ihrem "Hause" halte ich definitiv nicht her, denn mit einer Butze wie der Ihren möchte ich ungerne in Verbindung gebracht werden. Muss ich Sie erst abmahnen, oder entfernen Sie roten Kopfes diese lächerliche Passage freiwillig von Ihrer Homepage?
Moment, in dem Zusammenhang war da doch noch was? Ah, richtig:
Link:
Quelle: KLP-Group, Dubai (Homepage, englische Version)
Sehr interessant, Herr Kraeter. Es geht also um Joint Venture mit der SSC Support & Service Centrum GmbH & Co. KG und der RS Web Services S.R.L.? Bezeichnenderweise geben Sie mich dort als Referenz an, angeblich sei ich "Head of Service" der SSC gewesen?
Ein Schmunzeln kann ich mir leider nicht verkneifen, denn zum Zeitpunkt meines Eintritts in das mafiöse Netzwerk rund um den Kalletaler Pferdehändler Frank Babenhauserheide war die SSC längst Geschichte. Und als Referenz für gleichwelche Joint Ventures aus Ihrem "Hause" halte ich definitiv nicht her, denn mit einer Butze wie der Ihren möchte ich ungerne in Verbindung gebracht werden. Muss ich Sie erst abmahnen, oder entfernen Sie roten Kopfes diese lächerliche Passage freiwillig von Ihrer Homepage?
Moment, in dem Zusammenhang war da doch noch was? Ah, richtig:
Link:
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Mittwoch, 12. Mai 2010
Reaktion von Frank Babenhauserheide
Na, das ging aber schnell: der Chef himself, Frank Babenhauserheide, äussert sich erstmals überhaupt in einem Forum - und dann auch noch in einem Verbraucherschutzforum, in dem er zu den veröffentlichten Auszügen der Ermittlungsakte Stellung bezieht:
Das ist ja erstaunlich: Frank Babenhauserheide bedauert die Veröffentlichung und trägt die volle Verantwortung dafür. Welch ein Edelmann mag man denken. Doch wer das allen ernstes vermutet zieht sich die Hose vermutlich auch mit der Kneifzange an und glaubt an rosa Elefanten, welche am Himmel schweben.
Ich werde die Vermutung nicht los, daß dieses selbstlose Eingeständnis gar nicht so selbstlos ist, sondern lediglich dazu dienen soll, den Verkehrsanwalt Hasenbäumer aus der Schusslinie der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen zu zerren, denn sollte sich herausstellen, daß dieser die Akte anforderte und der Veröffentlichung im Forum zuführte, so hätte das sicherlich strafrechtliche Konsequenzen für ihn.
Leider hat Frank Babenhauserheide es versäumt, sich auch zu dem anonymen Schreiberling namens "News_MD" zu äussern. So bleibt also die Frage offen, ob Frank Babenhauserheide selbst unter dem Pseudonym schrieb oder jemanden damit beauftragte. Früher oder später wird auch diese Frage geklärt werden. Mit oder ohne Zutun des Kalletaler Pferdehändlers.
Quelle: Forum (Original-Beitrag)
Sehr geehrte Damen und Herren,
bedauerlicher Weise ist eine Unterlage aus einer Akte der Staatsanwaltschaft Bielefeld in die Öffentlichkeit gelangt, welches hätte nicht passieren dürfen.
Die gemachten Angaben des Verfassers stimmen vollkommen mit meinen Einschätzungen überein und entsprechen der Wahrheit, sind aber zum jetzigen Zeitpunkt
taktisch und aus rechtlichen Gesichtspunkten vollkommen falsch.
Da ich bis heute weder eine Stellungnahme oder sonstige Kommentare über den von Herrn Frickemeier veröffentlichten Blog abgegeben habe,
werde ich mich auch heute nicht dazu hinreisen lassen einen solchen Schmähblog zu kommentieren.
Ich habe heute meinen Rechtsbeistand angewiesen die notwendigen Erklärungen, gegenüber der zuständigen Sachbearbeiterin abzugeben, dass ich alleine die
vollumfängliche Verantwortung für diese veröffentlichte Seite übernehme.
Das bedeutet aber nicht, dass ich diese Veröffentlichung billige oder unterstützen würde.
Somit kann Herr Frickemeier sich die weiteren atemberaubenden Ermittlungen sparen und zu seinen allgemeinen Themen zurückkehren.
Alles weitere wird in der Angelegenheit mit der StA Bielefeld geregelt und bedarf eines Herrn Frickemeier nicht mehr.
Eine Frage müssen sie sich aber in ihrem Bog BooCompany.com gefallen lassen:
„Die Daten und Verbindungen ihrer Mitglieder sind die für jeden zugänglich?“
Und an die Adresse von Herrn Frickemeier:
1.) Hier steht keinem das Wasser bis zum Hals sondern ich wandere noch ganz bequem im Watt.
2.) Glauben sie nicht, dass hier keine Verantwortung für das eigene Handeln übernommen werden würde aber staatsrechtliche Grundsätze
die jeder Bürger dieses Landes hat (Verteidigungsanzeige, Akteneinsicht und Stellungnahme), lasse ich auch von ihnen nicht wegschreiben.
3.) Meinen sie wirklich, dass ich von einem Rechner mit fester IP diese Artikel schreiben würde? Doch wohl mit Nichten!
Ich würde gleich einen eigenen Blog oder eine Homepage fertigen, welches sich bei ihrer Person aber nicht lohnen würde. Sie sind für diese Gesellschaft nicht interessant genug.
gez. Frank Babenhauserheide
Das ist ja erstaunlich: Frank Babenhauserheide bedauert die Veröffentlichung und trägt die volle Verantwortung dafür. Welch ein Edelmann mag man denken. Doch wer das allen ernstes vermutet zieht sich die Hose vermutlich auch mit der Kneifzange an und glaubt an rosa Elefanten, welche am Himmel schweben.
Ich werde die Vermutung nicht los, daß dieses selbstlose Eingeständnis gar nicht so selbstlos ist, sondern lediglich dazu dienen soll, den Verkehrsanwalt Hasenbäumer aus der Schusslinie der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen zu zerren, denn sollte sich herausstellen, daß dieser die Akte anforderte und der Veröffentlichung im Forum zuführte, so hätte das sicherlich strafrechtliche Konsequenzen für ihn.
Leider hat Frank Babenhauserheide es versäumt, sich auch zu dem anonymen Schreiberling namens "News_MD" zu äussern. So bleibt also die Frage offen, ob Frank Babenhauserheide selbst unter dem Pseudonym schrieb oder jemanden damit beauftragte. Früher oder später wird auch diese Frage geklärt werden. Mit oder ohne Zutun des Kalletaler Pferdehändlers.
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Babenhauserheide,
Hasenbäumer,
Staatsanwaltschaft Bielefeld
Dienstag, 11. Mai 2010
Ob Sie aus der Nummer herauskommen werden, News_MD?
Der anonyme Schreiberling im besagten Verbraucherschutzforum wird nicht müde, weiterhin die Leserschaft darüber aufzuklären, wie böse der Frickemeier doch sei:
Nun will er gar ein ehemaliger Kollege von mir sein, das finde ich äusserst interessant. Irgendwie häufen sich die Zufälle. Erst die unverständliche Erklärung, woher denn eigentlich die Ermittlungsakte stamme, dann auch noch ehemaliger Kollege? Mir wird das Ganze zunehmend suspekt, muss ich gestehen.
Mich wundert allerdings nicht, von WO aus die Beiträge des ominösen "News_MD" so geschrieben werden. Ein Trace führt uns direkt in die Höhle des Löwen:
Nun, Herr oder Frau Nebelkerze. Da waren wir wohl ein wenig unvorsichtig, nicht wahr? Ein ursprünglich geschickt geplanter Schachzug, mich in Verbraucherschutzforen zu verunglimpfen. Immerhin lenkt man damit zum einen ab, zum anderen hat es natürlich den Vorteil, seine Abzocker-Message plazieren zu können, die da stets lautet "das, was wir tun, ist rechtens, der Kunde muss zahlen, der Frickemeier ist ein Lügner und wir sind seriös!"
Ich muss Ihnen leider mitteilen, daß Sie mich/uns maßlos unterschätzen. Das sehen Sie alleine daran, daß ich mich nicht dazu hinreissen ließ, Ihrem ach so geschickt inszenierten Pfad zu folgen, den Sie mir im Rahmen der Verschleierung Ihres Auftretens und der nachvollziehbaren Fakten quasi als Sahnestückchen hinwarfen.
Ihr Verhalten zeigt einmal mehr, wie sehr Ihnen das Wasser bis zum Hals stehen muss, um zu solchen Mitteln zu greifen. Amüsant.
Nun will er gar ein ehemaliger Kollege von mir sein, das finde ich äusserst interessant. Irgendwie häufen sich die Zufälle. Erst die unverständliche Erklärung, woher denn eigentlich die Ermittlungsakte stamme, dann auch noch ehemaliger Kollege? Mir wird das Ganze zunehmend suspekt, muss ich gestehen.
Mich wundert allerdings nicht, von WO aus die Beiträge des ominösen "News_MD" so geschrieben werden. Ein Trace führt uns direkt in die Höhle des Löwen:
Nun, Herr oder Frau Nebelkerze. Da waren wir wohl ein wenig unvorsichtig, nicht wahr? Ein ursprünglich geschickt geplanter Schachzug, mich in Verbraucherschutzforen zu verunglimpfen. Immerhin lenkt man damit zum einen ab, zum anderen hat es natürlich den Vorteil, seine Abzocker-Message plazieren zu können, die da stets lautet "das, was wir tun, ist rechtens, der Kunde muss zahlen, der Frickemeier ist ein Lügner und wir sind seriös!"
Ich muss Ihnen leider mitteilen, daß Sie mich/uns maßlos unterschätzen. Das sehen Sie alleine daran, daß ich mich nicht dazu hinreissen ließ, Ihrem ach so geschickt inszenierten Pfad zu folgen, den Sie mir im Rahmen der Verschleierung Ihres Auftretens und der nachvollziehbaren Fakten quasi als Sahnestückchen hinwarfen.
Ihr Verhalten zeigt einmal mehr, wie sehr Ihnen das Wasser bis zum Hals stehen muss, um zu solchen Mitteln zu greifen. Amüsant.
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Babenhauserheide,
Netzfundstücke,
News_MD
Staatsanwaltschaft Bielefeld leitet Ermittlungsverfahren ein
Die Staatsanwaltschaft Bielefeld war heute "not emused" als sie von mir erfuhr, daß Auszüge aus einer Ermittlungsakte öffentlich im Internet verfügbar sind und kündigte eine lückenlose Aufklärung an.
Bei der Ermittlungsakte, deren Inhalt ja zum Anlass genommen wurde, dem Leser zu suggerieren, das gegen das Firmennetzwerk um Babenhauserheide & Co. eingeleitete Strafverfahren stehe kurz vor der Einstellung, handelte es sich übrigens lediglich um ein Ermittlungsverfahren gegen den Alleinunterhalter und Strohmann Holger Brandes und keinesfalls um das Hauptverfahren gegen das Netzwerk, welches - nach wie vor - in Hannover und nicht in Bielefeld geführt wird.
Die zuständige Staatsanwältin Frau Dr. Bammel, mit der ich heute ausgiebig telefonierte, überzeugte sich im Internet selbst von der Veröffentlichung und teilte mir mit, daß Sie enstprechende Verfahren einleiten würde. Es verstände sich von selber, daß der Rechtsanwalt, der die Ermittlungsakte anforderte und offenbar rechtswidrig weitergab, ab sofort keinen Antrag mehr auf Akteneinsicht stellen bräuchte, da ihm dieser nicht mehr gewährt würde - weiterhin werde selbstverständlich ein Verfahren gegen ihn eingeleitet. Die Angelegenheit werde sofort an die Abteilung 26 (Sonderabteilung für Verfahren gegen Justizbedienstete und Rechtsanwälte der Staatsanwaltschaft Bielefeld) weitergeleitet.
Wie mir heute auch Oberstaatsanwalt Görlich von der StA Hannover auf Nachfrage mitteilte werde das komplexe Hauptverfahren rund um das Firmengeflecht nach wie vor in Hannover geführt. Das Verfahren sei nicht nach Bielefeld abgegeben worden, von einer angeblich bevorstehenden Einstellung sei nicht ansatzweise die Rede, das Dezernat für Wirtschaftskriminalität der Kripo Hannover sei nach wie vor mit weiteren Ermittlungen betraut.
Bei der Ermittlungsakte, deren Inhalt ja zum Anlass genommen wurde, dem Leser zu suggerieren, das gegen das Firmennetzwerk um Babenhauserheide & Co. eingeleitete Strafverfahren stehe kurz vor der Einstellung, handelte es sich übrigens lediglich um ein Ermittlungsverfahren gegen den Alleinunterhalter und Strohmann Holger Brandes und keinesfalls um das Hauptverfahren gegen das Netzwerk, welches - nach wie vor - in Hannover und nicht in Bielefeld geführt wird.
Die zuständige Staatsanwältin Frau Dr. Bammel, mit der ich heute ausgiebig telefonierte, überzeugte sich im Internet selbst von der Veröffentlichung und teilte mir mit, daß Sie enstprechende Verfahren einleiten würde. Es verstände sich von selber, daß der Rechtsanwalt, der die Ermittlungsakte anforderte und offenbar rechtswidrig weitergab, ab sofort keinen Antrag mehr auf Akteneinsicht stellen bräuchte, da ihm dieser nicht mehr gewährt würde - weiterhin werde selbstverständlich ein Verfahren gegen ihn eingeleitet. Die Angelegenheit werde sofort an die Abteilung 26 (Sonderabteilung für Verfahren gegen Justizbedienstete und Rechtsanwälte der Staatsanwaltschaft Bielefeld) weitergeleitet.
Wie mir heute auch Oberstaatsanwalt Görlich von der StA Hannover auf Nachfrage mitteilte werde das komplexe Hauptverfahren rund um das Firmengeflecht nach wie vor in Hannover geführt. Das Verfahren sei nicht nach Bielefeld abgegeben worden, von einer angeblich bevorstehenden Einstellung sei nicht ansatzweise die Rede, das Dezernat für Wirtschaftskriminalität der Kripo Hannover sei nach wie vor mit weiteren Ermittlungen betraut.
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Babenhauserheide,
Brandes,
Hasenbäumer,
Staatsanwaltschaft Bielefeld
Montag, 10. Mai 2010
Auszug aus der Ermittlungsakte plötzlich verschwunden
Bezeichnend, was sich zur Zeit so tut. Nun sollte doch eine Nebelkerze gezündet werden, es wurde extra ein anonymer Nickname (News_MD) angelegt, ein Ausschnitt aus einer (!) Ermittlungsakte der breiten Masse zugänglich gemacht und suggerieren, daß man Abzocker Babenhauserheide sowie nichts könnte aus rechtlicher Sicht - und schon sind im betreffenden Forum diverse Beiträge, unter anderem die umstrittene Kopie, einfach so verschwunden. Mir wurde die Akte auch zwischenzeitlich übrigens nicht angeboten.
Vielleicht besann sich der (oder die?) Nebelkerzenwerfer(in?) ja auf einen Kommentar, welcher zu meinem Artikel gepostet wurde, der auf die Strafbarkeit hinwies? Immerhin heißt es im Strafgesetzbuch wie folgt:
Nun wollen wir doch mal herausfinden, wer die ominöse Ermittlungsakte anforderte und bei wem es sich um die Person handelte, die die Auszüge der Öffentlichkeit zur Verfügung stellte. Wäre doch gelacht, wenn das nicht möglich wäre, nicht wahr?
Vielleicht besann sich der (oder die?) Nebelkerzenwerfer(in?) ja auf einen Kommentar, welcher zu meinem Artikel gepostet wurde, der auf die Strafbarkeit hinwies? Immerhin heißt es im Strafgesetzbuch wie folgt:
Nun wollen wir doch mal herausfinden, wer die ominöse Ermittlungsakte anforderte und bei wem es sich um die Person handelte, die die Auszüge der Öffentlichkeit zur Verfügung stellte. Wäre doch gelacht, wenn das nicht möglich wäre, nicht wahr?
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Münchhausen mahnt ab für Martin Kraeter
Das Law Hunting geht munter weiter. Dieses Mal schreibt mir ein Ernst Freiherr von Münchhausen der Rechtsanwaltskanzlei Thomsen & Partner (Wie jetzt? Eine gewerbliche Homepage ohne Impressum? Abmahnwürdig!) im Auftrag des Herrn Martin Kraeter, Dubai, um mir mitzuteilen, daß sich selbiger durch meine Äusserungen im Blog sowie getätigter Kommentare Dritter in seinen Persönlichkeitsrechten beschnitten sieht:
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Selbstverständlich wurde direkt eine Kostennote über 837,52 EUR angehängt und desweiteren mitgeteilt, daß dem armen Herr Kraeter noch ein Schmerzensgeld in Höhe von 3.000 EUR zustehe. Zeitgleich ist von mir eine strafbewerte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, in der die monierten Punkte noch einmal explizit aufgeführt sind, ansonsten sähe sich Münchhausen gezwungen, seinem Mandanten eine zwangsweise Durchsetzung seiner berechtigten Forderungen zu empfehlen.
Nun, Herr Münchhausen - den monierten, anonymen Kommentar habe ich selbstverständlich gelöscht (Thema: Forenhaftung), meine Beiträge zu Ihrem Mandanten bleiben exakt SO stehen, wie sie einst von mir geschrieben wurden. Sie können da herein interpretieren, was Sie mögen. Was letztlich zählt ist das geschriebene Wort, und zu jedem einzelnen Wort, welches ich über Herrn Kraeter schrieb, stehe ich. In dem Zusammenhang ist bislang noch nicht einmal von mir geschrieben worden, daß sich Ihr Mandant selbst zeitweise als Geschäftsführer in einem der von mir hier im Blog behandelten Firmen aus dem Abzocknetzwerk verdingte. Das wird aber noch kommen, versprochen.
Und nun empfehle ich einen Ritt auf der Kanonenkugel zu Ihrem Mandanten, um Rücksprache zu halten. Habe die Ehre!
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Selbstverständlich wurde direkt eine Kostennote über 837,52 EUR angehängt und desweiteren mitgeteilt, daß dem armen Herr Kraeter noch ein Schmerzensgeld in Höhe von 3.000 EUR zustehe. Zeitgleich ist von mir eine strafbewerte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, in der die monierten Punkte noch einmal explizit aufgeführt sind, ansonsten sähe sich Münchhausen gezwungen, seinem Mandanten eine zwangsweise Durchsetzung seiner berechtigten Forderungen zu empfehlen.
Nun, Herr Münchhausen - den monierten, anonymen Kommentar habe ich selbstverständlich gelöscht (Thema: Forenhaftung), meine Beiträge zu Ihrem Mandanten bleiben exakt SO stehen, wie sie einst von mir geschrieben wurden. Sie können da herein interpretieren, was Sie mögen. Was letztlich zählt ist das geschriebene Wort, und zu jedem einzelnen Wort, welches ich über Herrn Kraeter schrieb, stehe ich. In dem Zusammenhang ist bislang noch nicht einmal von mir geschrieben worden, daß sich Ihr Mandant selbst zeitweise als Geschäftsführer in einem der von mir hier im Blog behandelten Firmen aus dem Abzocknetzwerk verdingte. Das wird aber noch kommen, versprochen.
Und nun empfehle ich einen Ritt auf der Kanonenkugel zu Ihrem Mandanten, um Rücksprache zu halten. Habe die Ehre!
Schlagworte:
Kraeter,
Law Hunting,
Münchhausen,
Thomsen+Partner
Donnerstag, 6. Mai 2010
Kopie der Ermittlungsakte aufgetaucht?
Höchst interessant: in einem anderen Forum tauchen nun erstmals Fragmente aus der angeblichen Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft Bielefeld auf. Konkret geht es hierbei um Frank Babenhauserheide sowie Holger Brandes, die bislang veröffentlichten Satzfragmente datieren vom 25.01.2010 und enthalten auch handschriftliche Vermerke:
Mit diesen Auszügen aus der vermeintlichen Ermittlunsgakte soll den Lesern des Forums suggeriert werden, daß das Verfahren gegen die Verantwortlichen rund um das Firmengeflecht angeblich kurz vor der Einstellung stehen würde. Um dies mitzuteilen wurde in dem Forum extra ein neuer Nickname registriert. Unter dem Pseudonym geschrieben heisst es unter anderem wie folgt:
Soso, nichts Verwertbares, nur dummes Zeug, das Verfahren steht also kurz vor der Einstellung. Sehr interessant, nicht wahr? Weiter heißt es dann:
Das ist nun wirklich der Brüller. Alleine der Satz "Frickemeier wollte diese Unterlagen ja nicht haben" reicht für einen Schenkelklopfer, denn mir sind zu keiner Zeit irgendwelche Unterlagen aus vermeintlichen Ermittlungsakten angeboten worden. Ich wüsste auch nicht, wie ich mit dem Angebot umgehen sollte und würde diesbezüglich sicherlich erst Rücksprache mit meinem Anwalt halten da mir persönlich nicht bekannt ist, ob Ermittlungsakten der Strafverfolgungsbehörden einfach mal so weitergereicht und/oder veröffentlicht werden dürfen. Wir dürfen gespannt sein, was der geheimnissvolle Schreiberling noch so aus der vermeintlichen Akte präsentiert. Auffällig ist bereits schon jetzt, daß aus manchen Passagen ganze Sätze technisch unlesbar gemacht wurden und es bislang nur Fragmente gibt.
Ich persönlich kann diese vermeintliche "Enthüllung" nur als versuchte Meinungsmache belächeln. Zum einen aus den vorgenannten Gründen, desweiteren aufgrund der Tatsache, daß der präsentierte Auszug aus Februar 2010 stammt und somit nicht up to date ist (wir haben mittlerweile Mai 2010 - und von einer Verfahrenseinstellung ist mir beileibe bis heute nichts bekannt), desweiteren stammen die Unterlagen offenbar von der Staatsanwaltschaft Bielefeld, während das Verfahren nicht dort, sondern von der Staatsanwaltschaft Hannover geführt wird.
Apropos Staatsanwaltschaft Hannover und "up to date": Auf Anfrage erhielt ein Geschädigter von Megadownloads, der Anzeige erstattete, von der StA Hannover folgende Antwort (Kopie des Schreibens liegt mir vor):
Na, DAS nenne ich mal einen treffenden Bezug, nicht wahr? Beisst sich irgendwie mit der versuchten Meinungsmache, daß ja bereits im Februar 2010 alles eingestellt werden sollte. Weiterhin heißt es:
Übrigens: das Schreiben der Staatsanwaltschaft Hannover datiert am 19.04.2010.
Ich weiß ja nicht, wie der geneigte Leser das sieht. Für mich klingt das weit entfernt von dem, was der anonyme Schreiberling zu suggerieren versucht. Einmal mehr lässt sich das entsprechende Forum als Sprachraum der Abzocker benutzen, das finde ich persönlich sehr schade. Vielleicht machen sich die Forenverantwortlichen ja mal die Mühe anhand der Anmeldedaten zu ermitteln, woher der anonyme Schreiberling so stammt. Vlotho? Kalletal? Hiddenhausen?
Fazit: Nichts anderes als der billige Versuch eine weitere Nebelkerze zu zünden.
Mit diesen Auszügen aus der vermeintlichen Ermittlunsgakte soll den Lesern des Forums suggeriert werden, daß das Verfahren gegen die Verantwortlichen rund um das Firmengeflecht angeblich kurz vor der Einstellung stehen würde. Um dies mitzuteilen wurde in dem Forum extra ein neuer Nickname registriert. Unter dem Pseudonym geschrieben heisst es unter anderem wie folgt:
Soso, nichts Verwertbares, nur dummes Zeug, das Verfahren steht also kurz vor der Einstellung. Sehr interessant, nicht wahr? Weiter heißt es dann:
Das ist nun wirklich der Brüller. Alleine der Satz "Frickemeier wollte diese Unterlagen ja nicht haben" reicht für einen Schenkelklopfer, denn mir sind zu keiner Zeit irgendwelche Unterlagen aus vermeintlichen Ermittlungsakten angeboten worden. Ich wüsste auch nicht, wie ich mit dem Angebot umgehen sollte und würde diesbezüglich sicherlich erst Rücksprache mit meinem Anwalt halten da mir persönlich nicht bekannt ist, ob Ermittlungsakten der Strafverfolgungsbehörden einfach mal so weitergereicht und/oder veröffentlicht werden dürfen. Wir dürfen gespannt sein, was der geheimnissvolle Schreiberling noch so aus der vermeintlichen Akte präsentiert. Auffällig ist bereits schon jetzt, daß aus manchen Passagen ganze Sätze technisch unlesbar gemacht wurden und es bislang nur Fragmente gibt.
Ich persönlich kann diese vermeintliche "Enthüllung" nur als versuchte Meinungsmache belächeln. Zum einen aus den vorgenannten Gründen, desweiteren aufgrund der Tatsache, daß der präsentierte Auszug aus Februar 2010 stammt und somit nicht up to date ist (wir haben mittlerweile Mai 2010 - und von einer Verfahrenseinstellung ist mir beileibe bis heute nichts bekannt), desweiteren stammen die Unterlagen offenbar von der Staatsanwaltschaft Bielefeld, während das Verfahren nicht dort, sondern von der Staatsanwaltschaft Hannover geführt wird.
Apropos Staatsanwaltschaft Hannover und "up to date": Auf Anfrage erhielt ein Geschädigter von Megadownloads, der Anzeige erstattete, von der StA Hannover folgende Antwort (Kopie des Schreibens liegt mir vor):
Na, DAS nenne ich mal einen treffenden Bezug, nicht wahr? Beisst sich irgendwie mit der versuchten Meinungsmache, daß ja bereits im Februar 2010 alles eingestellt werden sollte. Weiterhin heißt es:
Übrigens: das Schreiben der Staatsanwaltschaft Hannover datiert am 19.04.2010.
Ich weiß ja nicht, wie der geneigte Leser das sieht. Für mich klingt das weit entfernt von dem, was der anonyme Schreiberling zu suggerieren versucht. Einmal mehr lässt sich das entsprechende Forum als Sprachraum der Abzocker benutzen, das finde ich persönlich sehr schade. Vielleicht machen sich die Forenverantwortlichen ja mal die Mühe anhand der Anmeldedaten zu ermitteln, woher der anonyme Schreiberling so stammt. Vlotho? Kalletal? Hiddenhausen?
Fazit: Nichts anderes als der billige Versuch eine weitere Nebelkerze zu zünden.
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Megadownloads,
Netzfundstücke
Mittwoch, 5. Mai 2010
Die Katze lässt das Mausen nicht, Teil II
Gottchen, das ist wirklich mal ein Megapreis: ein SMS-Gewinnspiel für schnöde 4,99 EUR wöchentlich, selbstverständlich im Abo, bequem zu zahlen über die Handyrechnung. Na, wenn das mal kein Schnäppchen ist...
Details und Hintergründe gibts es bei Abzocknews.de
Nachtrag vom 13.05.2010: kaum drüber berichtet, schon ist das Partnerprogramm wieder von der Megapreis-Seite verschwunden. Sowas aber auch :-)
Details und Hintergründe gibts es bei Abzocknews.de
Nachtrag vom 13.05.2010: kaum drüber berichtet, schon ist das Partnerprogramm wieder von der Megapreis-Seite verschwunden. Sowas aber auch :-)
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Babenhauserheide,
Bentele,
Megapreis.AG,
Müller,
mymovies-online GmbH
Montag, 3. Mai 2010
Verkehrsanwalt Hasenbäumer, wir warten!
Unzählige und wissbegierige Fragen erreichen mich per Mail, seitdem ich über den aktuellen "Fortgang" in Sachen Schadensersatzklage vor dem Landgericht Bielefeld berichtete. Damit ich nicht jede Mail einzeln beantworten muss antworte ich hier einmal mit einem Artikel:
NEIN, die ach so wichtigen Beweise liegen selbstverständlich noch immer NICHT vor, sonst hätte ich selbige längst hier gepostet, damit sich die ständig größer werdende Schar der Interessierten darüber her machen kann.
Mensch, Herr Hasenbäumer. So wichtige Beweise sind doch wohl fix übersetzt, das kann doch nicht Wochen dauern, oder? Zieren Sie sich doch nicht so und lassen uns endlich die Statements des Strohmanns aus dem Sudan zukommen, damit wir was zu lachen haben!
Es wäre doch nun wirklich langsam an der Zeit, diese lächerliche Klage vor ein ordentliches Gericht zu bringen, damit endlich Recht gesprochen werden kann. Sicherlich ist Ihnen mittlerweile ja auch bekannt, dass wir u.a. Herrn Martin Kraeter / KLP Group als Zeugen benannt haben, da dieser derzeit nicht müde wird, die Fritzmänner in die Pfanne zu hauen. Ob er nun mag oder nicht: als geladener Zeuge hat er vor Gericht zu erscheinen. Genauso wie der Abubakr Salih Mohammed Nur Sidahmed oder ggf. auch ein Christopher Metz, ein Helmut Steffel, ein Dr. Robert Fritzmann samt Söhnchen, etc. pp.
Ein Who is Who der Abzockbranche gibt sich dann ein Stelldichein, da wird Deutschland-Chef Babenhauserheide fast schon zur Nebensache; auch, wenn er derjenige ist, der wohl auf deutschem Boden seinen Kopf hinhalten muss - und das berechtigterweise.
Also, Herr Verkehrsanwalt: geben Sie sich einen Ruck und liefern Sie endlich. Die Zeit ist reif!
NEIN, die ach so wichtigen Beweise liegen selbstverständlich noch immer NICHT vor, sonst hätte ich selbige längst hier gepostet, damit sich die ständig größer werdende Schar der Interessierten darüber her machen kann.
Mensch, Herr Hasenbäumer. So wichtige Beweise sind doch wohl fix übersetzt, das kann doch nicht Wochen dauern, oder? Zieren Sie sich doch nicht so und lassen uns endlich die Statements des Strohmanns aus dem Sudan zukommen, damit wir was zu lachen haben!
Es wäre doch nun wirklich langsam an der Zeit, diese lächerliche Klage vor ein ordentliches Gericht zu bringen, damit endlich Recht gesprochen werden kann. Sicherlich ist Ihnen mittlerweile ja auch bekannt, dass wir u.a. Herrn Martin Kraeter / KLP Group als Zeugen benannt haben, da dieser derzeit nicht müde wird, die Fritzmänner in die Pfanne zu hauen. Ob er nun mag oder nicht: als geladener Zeuge hat er vor Gericht zu erscheinen. Genauso wie der Abubakr Salih Mohammed Nur Sidahmed oder ggf. auch ein Christopher Metz, ein Helmut Steffel, ein Dr. Robert Fritzmann samt Söhnchen, etc. pp.
Ein Who is Who der Abzockbranche gibt sich dann ein Stelldichein, da wird Deutschland-Chef Babenhauserheide fast schon zur Nebensache; auch, wenn er derjenige ist, der wohl auf deutschem Boden seinen Kopf hinhalten muss - und das berechtigterweise.
Also, Herr Verkehrsanwalt: geben Sie sich einen Ruck und liefern Sie endlich. Die Zeit ist reif!
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Babenhauserheide,
Hasenbäumer,
Landgericht Bielefeld,
Staatsanwaltschaft Hannover
Freitag, 30. April 2010
Konsumer.info reagiert - Angebot überarbeitet
Das zeugt von Rückrat: wie mir der Betreiber von Konsumer.info, Fred Kaier, vorab telefonisch mitteilte, wurde die entsprechende Seite überarbeitet und wird wohl auch in Kürze noch weitere Details enthalten, die für klare Transparenz sprechen.
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Fred Kaier und Frau Hogenschurz - und für mich ein Grund, Konsumer.info wieder vorbehaltslos als Verbraucherschutzseite empfehlen zu können!
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Fred Kaier und Frau Hogenschurz - und für mich ein Grund, Konsumer.info wieder vorbehaltslos als Verbraucherschutzseite empfehlen zu können!
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brnc.de,
konsumer.info
Donnerstag, 29. April 2010
Erneute Mahnwelle durch Collector!
Unglaublich, aber wahr: nach vorliegenden Informationen erdreistet sich die Collector GmbH mit Strohmann Bernd Rogalski erneut, eine Mahnwelle in Sachen mega-downloads.net loszutreten. Und der Ton wird schärfer! Wurde in der letzten Mahnwelle noch versucht, die vermeintlichen Kunden durch "Anerkenntniserklärungen" zu neppen, heißt es nun (Auszug):
Es ist für mich persönlich schleierhaft, daß die Volksbank Halle/Westfalen die Bankverbindung noch nicht gekündigt hat. Hier sollte man tatsächlich noch einmal nachhaken, denn es kann kaum im Interesse der Volksbank sein, mit solch einer betrügerischen Abzocke in Verbindung gebracht zu werden. Es dürfte allerdings auch nur eine Frage der Zeit sein, bis auch dieses Konto seitens der Staatsanwaltschaft Hannover eingefroren wurde.
Der Tip der Polizei, Staatsanwaltschaften und Verbraucherschutzzentralen lautet nach wie vor, NICHT zu zahlen und sich vor allem nicht durch die Mahn- und Drohkulissen einschüchtern zu lassen!
Es ist für mich persönlich schleierhaft, daß die Volksbank Halle/Westfalen die Bankverbindung noch nicht gekündigt hat. Hier sollte man tatsächlich noch einmal nachhaken, denn es kann kaum im Interesse der Volksbank sein, mit solch einer betrügerischen Abzocke in Verbindung gebracht zu werden. Es dürfte allerdings auch nur eine Frage der Zeit sein, bis auch dieses Konto seitens der Staatsanwaltschaft Hannover eingefroren wurde.
Der Tip der Polizei, Staatsanwaltschaften und Verbraucherschutzzentralen lautet nach wie vor, NICHT zu zahlen und sich vor allem nicht durch die Mahn- und Drohkulissen einschüchtern zu lassen!
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Babenhauserheide,
Collector GmbH,
Megadownloads,
Rogalski
Dienstag, 27. April 2010
Konsumer.info mit dubiosem Angebot
Bei Konsumer.info handelt es sich um eine Verbraucherschutzseite, die ich bislang gerne und häufig gelesen habe. Kürzlich fiel mir dort ein Link auf, der mein Interesse weckte, denn unter der Überschrift "Der schnelle Weg zur kompetenten Rechtsberatung" wird man auf die Seite brnc.de weitergeleitet.
Auf der Seite brnc.de wird dann anwaltliche Beratung per Mail angeboten, hierzu möge man ein Kontaktformular ausfüllen. Nach Zahlungseingang von 25,00 EUR würde die Anfrage dann an den Anwalt zur Bearbeitung weitergeleitet. Gezahlt werden kann per Paypal oder Überweisung.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, eine aussergerichtliche Vertretung in Auftrag zu geben. Nach Eingabe der erforderlichen Daten im Kontaktformular, in dem es auch den entsprechenden Fall zu schildern gilt, wird sich ein Anwalt mit einem in Verbindung setzen und mitteilen, was die aussergerichtliche Vertretung kosten würde.
Dubios ist dieses Angebot für mich persönlich gleich aus mehreren Gründen: zum einen soll sich der Interessent quasi einen Anwalt vorsetzen lassen, den er noch nicht einmal namentlich kennt (es ist nur die Rede von "wird an einen Anwalt weitergeleitet" bzw. "ein Anwalt wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen", desweiteren soll offensichtlich mit der Vermittlung Geld verdient werden; immerhin 25,00 EUR für eine Mailanfrage. Nicht zuletzt soll der Interessent seine Daten und seinen Fall zunächst der Betreiberin der brnc.de, Karin Hogenschurz, zur Verfügung stellen, welche diese dann nach Zahlungseingang an irgendeinen Anwalt weiterleitet.
Nur am Rande erwähnt: bei der Karin Hogenschurz handelt es sich um die Lebensgefährtin des Betreibers von Konsumer.info.
Sorry, aber: ein ganz klares NO GO für mich!
Auf der Seite brnc.de wird dann anwaltliche Beratung per Mail angeboten, hierzu möge man ein Kontaktformular ausfüllen. Nach Zahlungseingang von 25,00 EUR würde die Anfrage dann an den Anwalt zur Bearbeitung weitergeleitet. Gezahlt werden kann per Paypal oder Überweisung.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, eine aussergerichtliche Vertretung in Auftrag zu geben. Nach Eingabe der erforderlichen Daten im Kontaktformular, in dem es auch den entsprechenden Fall zu schildern gilt, wird sich ein Anwalt mit einem in Verbindung setzen und mitteilen, was die aussergerichtliche Vertretung kosten würde.
Dubios ist dieses Angebot für mich persönlich gleich aus mehreren Gründen: zum einen soll sich der Interessent quasi einen Anwalt vorsetzen lassen, den er noch nicht einmal namentlich kennt (es ist nur die Rede von "wird an einen Anwalt weitergeleitet" bzw. "ein Anwalt wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen", desweiteren soll offensichtlich mit der Vermittlung Geld verdient werden; immerhin 25,00 EUR für eine Mailanfrage. Nicht zuletzt soll der Interessent seine Daten und seinen Fall zunächst der Betreiberin der brnc.de, Karin Hogenschurz, zur Verfügung stellen, welche diese dann nach Zahlungseingang an irgendeinen Anwalt weiterleitet.
Nur am Rande erwähnt: bei der Karin Hogenschurz handelt es sich um die Lebensgefährtin des Betreibers von Konsumer.info.
Sorry, aber: ein ganz klares NO GO für mich!
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konsumer.info
Montag, 26. April 2010
TV-Tipp: Akte 20.10 morgen, 22.20 Uhr
Akte 20.10 bleibt weiter dran, morgen gibt es Neues von der Gratisproben-Mafia: Reporter spüren die Hintermänner auf!
Quelle: Sat 1 / Akte 20.10 via antiabzockenet
Quelle: Sat 1 / Akte 20.10 via antiabzockenet
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Akte 20.10
GoMoPa kündigt Zusammenarbeit aufgrund des Kraeter-Artikels
Das war absehbar: GoMoPa hat mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit mit mir gekündigt. Als Begründung wird angeführt, daß Martin Kraeter immerhin Teilhaber und Gesellschafter von GoMoPa sei und man sich daher solidarisch zeigen müsse.
Dafür habe ich natürlich volles Verständnis - und wünsche GoMoPa weiterhin viel Erfolg!
Dafür habe ich natürlich volles Verständnis - und wünsche GoMoPa weiterhin viel Erfolg!
Martin Kraeter / KLP Group: der neue Verbraucherschützer
Bereits seit einiger Zeit wundern mich die Beiträge des Martin Kraeter der dubiosen KLP Group aus Dubai, verdingt er sich doch mittlerweile offenbar als "Verbraucherschützer" unter anderem in der BooCompany und beisst gar in die Hand, die ihn lange gefüttert hat. Nicht anders ist zu erklären, daß Kraeter in der BooCompany solche Threads eröffnet:
Quelle: BooCompany
Sehr begrüssenswert, sollte man meinen. Grundsätzlich ist das auch sicher der Fall - wäre da nicht der üble Beigeschmack. Immerhin handelt es sich hier um den gleichen Herrn Kraeter, der ZDF Frontal ins Netz ging - und desweiteren als Strohmann für Fritzmann die Abzockbriefkästen in Dubai erst ermöglicht haben soll.
Ende 2008 schrieb Kraeter noch folgende Zeilen als Stellungnahme (ihm wurde vorgeworfen, eine exponierte Stellung in der Abzockbranche zu haben):
Quelle: Verbraucherrunde
Irgendwie kommen mir diese Sätze bekannt vor. Oh, richtig: das sind die Standardphrasen aller Abzocker, ob nun Anwalt oder Betreiber. Warum Kraeter nun einen auf Verbraucherschützer macht und plötzlich vehement für Aufklärung sorgen möchte entzieht sich meiner Kenntnis, denn eigentlich würde zu einer korrekten Recherche ja auch zählen, wieviele der Firmengründungen aus der Abzockbranche auf Ihre Tätigkeit zurückgehen, Herr Kraeter. Hierbei können wir gerne beim Firmengeflecht bleiben, in dem es in diesem Blog geht.
Nun, Herr Kraeter? Plaudern Sie doch mal aus dem Nähkästchen! Als Wollknäul werfe ich Ihnen mal dezent die RS Web Services vor die Füße. Na?
"Die "New Media Marketing FZ" wasauchimmer Saftbuden-Nummer möchte ich zum Anlass nehmen, hier einen Thread aufzumachen,
in den möglichst viele Phantomfirmen, die angeblich in den VAE residieren sollen, gemeldet und entsprechend recherchiert werden.
Weil das nämlich anfängt, Überhand zu nehmen dass irgendwelche Abo-Trolle sich einfach dumme Firmennamen ausdenken und vom "kollegialen Wettbewerb" die Adressdaten übernehmen (mieten, leihen, kaufen, . . .???).
Dabei kommt es vor, dass die Herrschaften nicht mal genug Hirnmasse zwischen den Ohren mit sich rumtragen, um Rechtsformkürzel, Auslandsvorwahlen oder Straßennamen korrekt zu kopieren.
Und weil mir das massiv auf den Senkel geht - als tatsächlich hier ansässigem Unternehmer, der jedes Jahr einen Ar... voll an Lizenzgebühren und Mieten für seine Firmen abdrückt. Dazu kommt, dass wir als Rechts- und Firmengründungsberater logischerweise auch auf die Reputation der entsprechend immer wieder mit im Spiel auftauchenden Freihandelszonen im Sinne unserer Klienten angewiesen sind.
Wichtig und interessant ist hierbei vor allem - und das ist auch ein wenig Appell an alle - die Benennung der hinter solchen Phantasiegebilden stehenden Personen aus dem i.d.R. ja deutschsprachigen Raum.
Mit entsprechenden Nachweisen versehen, können wir dann diese "Akteure" bei der hiesigen Einwanderungsbehörde melden, die sehr wohl die Möglichkeit hat, entsprechende Einreisesperren zu verhängen. Ich gehe mal davon aus, dass sich besagte "Akteure" selbstredend auch hier ihren "Kohlebunker" halten - den man auch ab und an mal besuchen will um nachzusehen, ob noch alles da ist.
Netter Nebeneffekt: "Individuals" mit Einreisesperre - hier nennt man das sogar noch archaisch "Entry Ban" - kriegen zwar zeitversetzt, aber vollautomatisch auch ihre Bankkonten vor Ort gesperrt und eingefroren.
Bis zum Wochenende werde ich mal versuchen, die ersten Kombinationen hier einzustellen - wer schneller ist, muss sich nicht schämen![]()
Gruß aus Dubai
KLP "
Quelle: BooCompany
Sehr begrüssenswert, sollte man meinen. Grundsätzlich ist das auch sicher der Fall - wäre da nicht der üble Beigeschmack. Immerhin handelt es sich hier um den gleichen Herrn Kraeter, der ZDF Frontal ins Netz ging - und desweiteren als Strohmann für Fritzmann die Abzockbriefkästen in Dubai erst ermöglicht haben soll.
Ende 2008 schrieb Kraeter noch folgende Zeilen als Stellungnahme (ihm wurde vorgeworfen, eine exponierte Stellung in der Abzockbranche zu haben):
"Zu den veröffentlichten Vorwürfen von unserer Seite nur so viel:
1.
Wir betreiben in den VAE mehrere Unternehmen, die sich mit der administrativen, rechtlichen und steuerlichen Begleitung von Unternehmensgründungen befassen. Hierbei begleiten wir im Jahresdurchschnitt 15 bis 25 Firmengründungen.
2.
Wir selbst betreiben keine Internetprojekte - sieht man einmal von unserer eigenen Firmenwebseite als Unternehmensinformation ab. Insofern ist es nicht zutreffend, dass wir "hinter all diesen Seiten" stecken. Und schon gar nicht können wir für uns reklamieren, "DIE Internet Abzocker in Deutschland" zu sein, wie es zeitgleich in einer uns zugegangenen - ebenfalls anonymen - E-Mail heisst.
3.
Betreiber von Internetprojekten gehören allerdings zu unseren Mandanten, denen wir bei der Errichtung von Firmendomizilen, Freihandelszonen- und sog. Offshorefirmen als Dienstleister honorarpflichtig behilflich sind. Wir machen hier also nicht mehr und nicht weniger als ein Rechtsanwalt, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer mit Ausrichtung auf Firmengründungen. Nebenbei bemerkt: Unseren bisherigen Erkenntnissen und Rückschlüssen zufolge machen wir dasselbe, wie der werte anonyme Poster "gmeier".
4.
Das ganze undifferenzierte "Kuddelmuddel" welches "gmeier" hier zusammen schreibt - auch und insbesondere einschließlich der ausgesprochenen Beleidigungen - passt wie die "Faust aufs Auge" zum Habitus eines hier in Dubai schon seit Längerem scheinbar frustrierten Wettbewerbers, der im Bereich Firmengründungsberatung nicht auf einen grünen Zweig kommt. "Ich bin auch Betroffener" (oder Betroffene?) ist wohl eher auf diesen Umstand hin zu interpretieren.
5.
Die Wertung und Würdigung von kostenpflichtigen Internetangeboten ist hier nicht unsere Aufgabe. Unsere Tätigkeit bezieht sich einzig und alleine auf die Gestaltung legaler und zeitgemässer Firmenstrukturen von der beratenden Seite her.
6.
Von Recherchen seitens SAT1 ist uns im Gegensatz zu "gmeier" nicht einmal etwas bekannt. Es ist immer pikant, wenn anomyme Schmutzfinken mehr zu wissen glauben, als "Betroffene" selbst. Zu keinem Zeitpunkt innerhalb der letzten Jahre wurden wir im Rahmen von Recherchen - schon gar nicht vor Ort - von SAT1 kontaktiert. Was natürlich nie Recherchetätigkeit ausschließen kann - welche dann aber für uns zumindest nichts mit ordentlichem Journalismus zu tun haben. Den ZDF Beitrag verbuchen wir ehrlich gesagt "unter Ulk" und erläutern das auch jedem gerne im direkten Dialog, warum.
Dubai, am 26.12.2008
Martin & Kirsten Kraeter
KLP GROUP EMIRATES"
Quelle: Verbraucherrunde
Irgendwie kommen mir diese Sätze bekannt vor. Oh, richtig: das sind die Standardphrasen aller Abzocker, ob nun Anwalt oder Betreiber. Warum Kraeter nun einen auf Verbraucherschützer macht und plötzlich vehement für Aufklärung sorgen möchte entzieht sich meiner Kenntnis, denn eigentlich würde zu einer korrekten Recherche ja auch zählen, wieviele der Firmengründungen aus der Abzockbranche auf Ihre Tätigkeit zurückgehen, Herr Kraeter. Hierbei können wir gerne beim Firmengeflecht bleiben, in dem es in diesem Blog geht.
Nun, Herr Kraeter? Plaudern Sie doch mal aus dem Nähkästchen! Als Wollknäul werfe ich Ihnen mal dezent die RS Web Services vor die Füße. Na?
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BooCompany,
KLP Group,
Megadownloads
Abzocke im Internet nimmt zu
Bielefeld. Die Namen der Internetseiten klingen vielversprechend: "Top-oft-Software", "Megadownloads.net" oder "Opendownload" bieten oder preisen im Internet angebliche Gratis-Computerprogramme an. Wie Open Office und den Adobe Reader. Und sie verschicken dafür mega-zweifelhafte Rechnungen. Etwa an Karsten Gößling (43) aus Bielefeld, der sich plötzlich einer Forderung der Antassia GmbH aus Hessen gegenübersah, die die Seite Top-oft-software betreibt.
"Ich war mir gar nicht bewusst, dass ich überhaupt diese Seite genutzt habe", erzählt der Bielefelder. Er habe auch keine Rechnung, sondern sofort eine erste Mahnung erhalten. Aufgeführt war dort die angebliche IP-Adresse des Computers, unter der der 43-Jährige das Angebot genutzt haben soll. "Die erste Mahnung und die zweite habe ich nicht gezahlt. Als schließlich ein weiteres Schreiben über den Osnabrücker Anwalt kam, war ich so genervt, dass ich sie tatsächlich überwiesen habe." Rund 136 Euro hat er gezahlt. Das sei ärgerliches Geld.
Quelle & vollständiger Artikel: Neue Westfälische Zeitung
Interessant hierbei ist in diesem Artikel der Hinweis auf die Ermittlungen gegen die Betreiber von Megadownloads:
"Abofallen und Internet-Abzocke sind offenbar lukrativ. Wie lukrativ, zeigt ein Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Hannover, das gegen mehrere Personen aus dem Kreis Herford anhängig ist.
Rund eine Million Euro froren die Beamten im vergangenen Jahr auf mehreren Konten ein. "Die Ermittlungen in Hannover dauern an", so Oberstaatsanwalt Manfred Knothe, Sprecher der niedersächsischen Anklagebehörde. Das sei ein "großer Komplex". Die Hannoveraner Ermittler gehen dabei dem Verdacht nach, dass die Kundendaten gar nicht im Internet erfasst, sondern einfach Adressdateien gekauft und die gelisteten Personen dann angeschrieben und gemahnt wurden. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hatte Ermittlungsverfahren in dieser Sache eingestellt."
Das deckt sich mit mir zugesandten Informationen geneppter "Kunden", die bei der Staatsanwaltschaft Hannover nachfragten, wie der Sachstand derzeit sei. Es wurde deutlich gemacht, daß weiterhin gegen die Betreiber ermittelt würde. Die häufig geäusserte Vermutung, daß auch dieses Ermittlungsverfahren mehr oder minder im Sande verlaufen würde da eine Straftat nicht nachzuweisen sei dürfte hiermit widerlegt sein.
Obacht, Fritzmann, Babenhauserheide & Co.: die Schlinge zieht sich weiter zu. Da nützt weder eine Vogel-Strauss-Taktik, noch der Versuch, sich nun durch eine vermeintlich seriöse Aktiengesellschaft namens Megapreis AG eine reine Weste zu verschaffen. Das Internet vergisst nicht - und es wird enger und enger.
In diesem Zusammenhang warte ich eigentlich immer noch auf die Zusendung der vermeintlich ach so wichtigen Statements des Sudanesen, welcher angeblich Megadownloads betreibt. Mensch, Herr Verkehrsanwalt Hasenbäumer, so langsam sollten wir diese Farce doch nun wirklich zum Abschluss bringen, meinen Sie nicht?
Rund eine Million Euro froren die Beamten im vergangenen Jahr auf mehreren Konten ein. "Die Ermittlungen in Hannover dauern an", so Oberstaatsanwalt Manfred Knothe, Sprecher der niedersächsischen Anklagebehörde. Das sei ein "großer Komplex". Die Hannoveraner Ermittler gehen dabei dem Verdacht nach, dass die Kundendaten gar nicht im Internet erfasst, sondern einfach Adressdateien gekauft und die gelisteten Personen dann angeschrieben und gemahnt wurden. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hatte Ermittlungsverfahren in dieser Sache eingestellt."
Das deckt sich mit mir zugesandten Informationen geneppter "Kunden", die bei der Staatsanwaltschaft Hannover nachfragten, wie der Sachstand derzeit sei. Es wurde deutlich gemacht, daß weiterhin gegen die Betreiber ermittelt würde. Die häufig geäusserte Vermutung, daß auch dieses Ermittlungsverfahren mehr oder minder im Sande verlaufen würde da eine Straftat nicht nachzuweisen sei dürfte hiermit widerlegt sein.
Obacht, Fritzmann, Babenhauserheide & Co.: die Schlinge zieht sich weiter zu. Da nützt weder eine Vogel-Strauss-Taktik, noch der Versuch, sich nun durch eine vermeintlich seriöse Aktiengesellschaft namens Megapreis AG eine reine Weste zu verschaffen. Das Internet vergisst nicht - und es wird enger und enger.
In diesem Zusammenhang warte ich eigentlich immer noch auf die Zusendung der vermeintlich ach so wichtigen Statements des Sudanesen, welcher angeblich Megadownloads betreibt. Mensch, Herr Verkehrsanwalt Hasenbäumer, so langsam sollten wir diese Farce doch nun wirklich zum Abschluss bringen, meinen Sie nicht?
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Megadownloads,
Netzfundstücke
Montag, 19. April 2010
BWL Letter & Support GmbH aufgelöst!
Quelle: Unternehmensregister
Interessant. Nun ist die BWL Letter & Support GmbH also bereits von Amts wegen aufgelöst. Ob die seitens Babenhauserheide, Fritzmann und Müller/Xxxxx gewährten Darlehen über 100.000 Euro wohl abgerechnet wurden? Was macht der Alleinunterhalter und Strohmann Brandes jetzt? Fragen über Fragen...
Interessant. Nun ist die BWL Letter & Support GmbH also bereits von Amts wegen aufgelöst. Ob die seitens Babenhauserheide, Fritzmann und Müller/Xxxxx gewährten Darlehen über 100.000 Euro wohl abgerechnet wurden? Was macht der Alleinunterhalter und Strohmann Brandes jetzt? Fragen über Fragen...
Schlagworte:
Babenhauserheide,
Brandes,
BWL Letter + Support GmbH,
Müller
Mittwoch, 14. April 2010
Reaktion des Landgerichts Bielefeld
Tja, Herr Verkehrsanwalt Ralf Hasenbäumer. Nun wurde Ihnen vom Landgericht Bielefeld aufgegeben, die Anlagen 2 und 3 Ihres letzten Schriftsatzes ins Deutsche zu übersetzen und uns desweiteren die Anlagen 2 bis 6 zur Verfügung zu stellen. Warum nicht gleich so?
Wie auch immer: wir werden diese Anlagen selbstverständlich akribisch prüfen, da dürfen Sie sicher sein...
Wie auch immer: wir werden diese Anlagen selbstverständlich akribisch prüfen, da dürfen Sie sicher sein...
Schlagworte:
Blue Byte FZE,
Load House FZE
Akte 20.10 vom 13.04.2010 - das Video
Bahnbrechende Gerichtsurteile
Hochgeladen von verbraucherinfoTV. - Neueste Nachrichten Videos.
Nachtrag vom 19.04.2010:
Leider wurde das vorgenannte Video bei DailyMotion zensiert und ist dort nicht mehr verfügbar. Bei YouTube ist es aber (derzeit) weiterhin zu sehen:
Schlagworte:
Akte 20.10
Dienstag, 13. April 2010
Lobenswert: die Taunus Sparkasse bezieht klar Stellung
Das die Banken immer hellhöriger werden und in der Regel auch nach entsprechenden Hinweisen reagieren macht den Abofallenbetreibern das Leben schwer und trifft sie da, wo es weh tut: an der Archillesferse. Immerhin wird so der Geldfluss unterbrochen und, wie im Falle Katja Günther unlängst geschehen, haben auch Klagen der Abzocker auf Aufrechterhaltung der Konten wenig Aussicht auf Erfolg.
Die Taunus Sparkasse stellt nun auf der Homepage klar: Keine Unterstützung von Internetfallen oder Internetabzocken! Mögen sich die noch zögerlich agierenden Banken an der Taunus Bank orientieren und ähnlich deutlich Stellung beziehen!
Quelle: Taunus Sparkasse
Die Taunus Sparkasse stellt nun auf der Homepage klar: Keine Unterstützung von Internetfallen oder Internetabzocken! Mögen sich die noch zögerlich agierenden Banken an der Taunus Bank orientieren und ähnlich deutlich Stellung beziehen!
Quelle: Taunus Sparkasse
Schlagworte:
Internetabzocke,
Taunus Bank
Programmempfehlung: Heute abend auf SAT1, Akte 20.10
Bahnbrechendes Gerichtsurteil: Wie Sie gegen Abofallen-Betreiber im Internet zurückschlagen
„Opendownload“, „Softwaresammler“, „Top-of-Software“ – die bekanntesten Abofallen im Internet. Hunderttausende sind wütend auf die Betreiber dieser Seiten. Wer auf der Suche nach Gratis-Software nicht ganz genau hinsieht, sich auf oben genannten Seiten registriert, wird in der Folge förmlich bombardiert: mit Rechnungen und gefährlich klingenden Mahnschreiben. Aus Angst vor höheren Kosten oder gar einem Gerichtstermin zahlen viele den Betrag zwischen 96 und 138 Euro. Die Abzocker machen so im Jahr zweistellige Millionengewinne. Aber gleich zwei Gerichtsurteile könnten dieses „Geschäftsmodell“ jetzt ins Wanken bringen. „Beihilfe zum Betrug“ – so urteilen Richter über das Vorgehen der einschlägig bekannten Inkasso-Anwälte. AKTE-Reporter zeigen, wie Abofallen-Opfer jetzt den Spieß umdrehen können!
Schlagworte:
Akte 20.10
Nettes Zusammensein in Vlotho geplant
Immer häufiger erreichen mich Anfragen seitens ehemaliger Arbeitskollegen, ob man nicht mal eine Art "Ehemaligentreff" veranstalten sollte. Nun, da bin ich zweifelsfrei dabei und habe habe mir auch gleich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wo so ein Treffen stattfinden könnte.
Vielleicht auf einem Schützenfest in Vlotho?
Wir haben ja noch ein wenig Zeit, bis es soweit ist. Die Planungen sollten dennoch zeitnah beginnen, denn ein solches Treffen will immerhin gut vorbereitet sein. Und, wer weiß, vielleicht gesellt sich ja auch der ehemaligeAbzockSchützenkönig Frank Babenhauserheide samt Gefolge zu uns?
Vielleicht auf einem Schützenfest in Vlotho?
Wir haben ja noch ein wenig Zeit, bis es soweit ist. Die Planungen sollten dennoch zeitnah beginnen, denn ein solches Treffen will immerhin gut vorbereitet sein. Und, wer weiß, vielleicht gesellt sich ja auch der ehemalige
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inside-megadownloads.net
Mittwoch, 7. April 2010
Beitrag aus einem anderen Forum
Sehr geehrte Damen und Herren,Na, da ergibt sich die Antwort doch gleich innerhalb der gestellten Frage, und das auch noch aus berufenen Mündern. Solche Forenbeiträge zeigen aber auch einmal mehr auf, wie groß auch heute noch die Verunsicherung ist, auf die die Abzocker abzielen. Ich habe dem Forenschreiberling meinen Blog empfohlen. Sollte die Dame sich die Mühe machen, diesen aufmerksam zu lesen, so sollte die Verunsicherung dahin sein. Und wenn nicht, dann ist ihr auch nicht mehr zu helfen, sorry.
Ich, bzw. mein Mann ist ebenfalls betroffen von den Machenschaften von Mega Downloade. Mein Mann hat im Jahr 2008 nach einem kostenfreien Antivieren Programm gesucht. Er hat auch die angaben gemacht. Ohne zu wissen das es etwas kosten( waren keine Preise zu erkennen). Anschliessend hat er ein besseres Virenprogramm gefunden und das erste gelöscht. Nach 15 Tagen, haben wir eine Rechnung erhalten. Wir haben auch gleich Widerspruch eingelegt, aber die 14 Tage Widerspruchsrecht waren rum. Wir haben es geblichen. Weil wir wussten, dass wir damit nicht durchkommen würden. Im nachhinein haben wir die Berichte und die Forens anderer Betrffene gefunden. Im letzten Jahr haben wir erst eine Mahnung und dann ein Inkassoschreiben erhalten. Aufgrund der Bericht von Akte und den Foren im Internet haben wir uns mit Staatsanwaltschaften und Verbraucherzentralen in Verbindung gesetzt. Sie haben uns geraten es ruhen zu lassen und nicht zu bezahlen. (Inkassoschreiben.Sept. 09 Rechnungsbetrag belief sich auf 173, 21 €). Gestern 06.04. haben wir ein weiteres Inkassoschreiben von Collector GmbH & Co. erhalten der Rechnungsbetrag beläuft sich auf 155,77 €. Nun ist die Frage was sollen wir tun?????
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Netzfundstücke
Dienstag, 6. April 2010
BWL Letter & Support GmbH geht in INSOLVENZ
Über das Vermögen der BWL Letter & Support GmbH, Hauptstr. 36, 30890 Barsinghausen ist am 30.03.2010 um 15.00 Uhr das Insolvenzverfahren unter dem Aktenzeichen 36 IN 38/10 -3- eröffnet worden.
Als Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Moritz Sponagel, Hans-Böckler-Allee 9, 30173 Hannover eingesetzt worden.
Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten.
Quelle: Unternehmensregister (Seite 1 - Seite 2)
Als Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Moritz Sponagel, Hans-Böckler-Allee 9, 30173 Hannover eingesetzt worden.
Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten.
Quelle: Unternehmensregister (Seite 1 - Seite 2)
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Babenhauserheide,
Brandes,
BWL Letter + Support GmbH
Neue Mahnwelle: diesmal Collector Forderungsmanagement!
Offenbar hat die Merlinapoli UG ausgedient - und altbewährt bettelt nun erneut die Collector GmbH um Begleichung der fragwürdigen Rechnungen von mega-downloads.net.
Pervers dabei: diesmal wird nicht mit empfindlichen Übel wie Gehaltspfändung, Schufa oder rechtlichen Schritten bei Nichtzahlung gedroht; nein, es wird fast schon ein Schmusekurs gefahren, der die Opfer zum Zahlen bewegen soll. So heißt es z.B.:
"Wir sind grundsätzlich bereit, Ihnen bei der Begleichung Ihrer Schulden entgegenzukommen".
In der Anlage befindet sich dann sodann ein Antrag auf Stundung / Ratenzahlung, in dem man gleich noch schick eine Anerkenntniserklärung unterzeichnen soll. Nun, das dürfte auch ein Weg sein, die Opfer in die Falle zu locken. Mit dem schriftlichen Anerkenntnis haben die Abzocker nämlich durchaus bessere Karten, die zu unrecht bestehende Forderung rechtlich durchsetzbar zu machen - denn immerhin hat man selbige ja anerkannt.
Die aktuelle Kontoverbindung lautet übrigens: Volksbank Halle / Westf., Bankleitzahl: 480 620 51, Kontonummer: 215 775 700. Mal schauen, wie lange die Volksbank mitspielt....
Pervers dabei: diesmal wird nicht mit empfindlichen Übel wie Gehaltspfändung, Schufa oder rechtlichen Schritten bei Nichtzahlung gedroht; nein, es wird fast schon ein Schmusekurs gefahren, der die Opfer zum Zahlen bewegen soll. So heißt es z.B.:
"Wir sind grundsätzlich bereit, Ihnen bei der Begleichung Ihrer Schulden entgegenzukommen".
In der Anlage befindet sich dann sodann ein Antrag auf Stundung / Ratenzahlung, in dem man gleich noch schick eine Anerkenntniserklärung unterzeichnen soll. Nun, das dürfte auch ein Weg sein, die Opfer in die Falle zu locken. Mit dem schriftlichen Anerkenntnis haben die Abzocker nämlich durchaus bessere Karten, die zu unrecht bestehende Forderung rechtlich durchsetzbar zu machen - denn immerhin hat man selbige ja anerkannt.
Die aktuelle Kontoverbindung lautet übrigens: Volksbank Halle / Westf., Bankleitzahl: 480 620 51, Kontonummer: 215 775 700. Mal schauen, wie lange die Volksbank mitspielt....
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Sonntag, 4. April 2010
Aufgrund mehrerer Nachfragen: RICHTIG, plötzlich 50.000 EUR weniger
Manche können es nicht fassen oder wollen es nicht verstehen, aber ich kann nur das in diesem Blog wiedergeben, was tatsächlich gerade in Form der Schriftsätze passiert. Wir erinnern uns bitte.
Mit Schriftsatz vom 04. September 2009 klagt die L & H GmbH wegen Schadenersatzanspruch aus Delikt auf exakt 75.648,43 EUR. Faktisch heißt es konkret (ich zitiere):
Es bleibt abzuwarten, wie das Landgericht nun agieren wird. Ich jedenfalls genieße erst einmal das Osterfest - und werde selbiges im Kreise meiner Familie mit einem schicken Hasenbraten feiern.
Mit Schriftsatz vom 04. September 2009 klagt die L & H GmbH wegen Schadenersatzanspruch aus Delikt auf exakt 75.648,43 EUR. Faktisch heißt es konkret (ich zitiere):
"Die Klägerin ist selbstverständlich gegenüber der Firma Blue Byte FZE verpflichtet, die gesamten Beträge auszukehren. In diesem Zusammenhang besteht eine Schadenersatzforderung. Die Gesellschaft hat den Betrag zu ersetzen. Die Beklagten wurden mit Schreiben vom 15.05.2009 unter Fristsetzung zum 18.05.2009 zur Rückzahlung aufgefordert. Die gesetzte Frist blieb ergebnislos. Die Erhebung der Klage war geboten."Nach monatelangen Schriftsätzen werden dem Gericht nun seitens der Gegenseite Stellungnahmen eines Mr. Abubakr Salih Mohammed Nur Sidahmed präsentiert, aus denen es im Kern wie folgt verlautet (ich zitiere):
"In dem Schreiben bestätigt der Geschäftsführer im Namen der Firma Blue Byte FZE - auch in der Ausgestaltung als Load House FZE - das die Forderung in Höhe von 25.648,43 EUR gegenüber der Firma L & H GmbH geltend gemacht wird."Nicht nur, daß die ganzen Anlagen (stets als "Beweis" deklariert) nicht einmal beigefügt wurden, so dürfte sich dem letzten Deppen erschliessen, daß es plötzlich um exakt 50.000 EUR weniger zu gehen scheint.
Es bleibt abzuwarten, wie das Landgericht nun agieren wird. Ich jedenfalls genieße erst einmal das Osterfest - und werde selbiges im Kreise meiner Familie mit einem schicken Hasenbraten feiern.
Schlagworte:
Blue Byte FZE,
Hasenbäumer,
Load House FZE
Donnerstag, 1. April 2010
Wenn aus 75.000 EUR 25.000 EUR werden. Oder: Hasenbäumers Schriftsatz
Wie ich berichtete erbat Herr Verkehrsanwalt Ralf Hasenbäumer eine vierzehntägige Fristverlängerung, um auf unseren letzten Schriftsatz zu erwidern. Immerhin nehme der Schriftverkehr mit den Vereinigten Arabischen Emiraten sehr viel Zeit in Anspruch.
Heute erreichte uns dann die heißersehnte Stellungnahme und ließ mich schmunzeln, lachen und auch staunen:
Zunächst einmal postuliert er in Sachen Prozesskostenhilfe (Zitat) "Wer das Geld so mit vollen Händen ausgibt, der weiß, dass er unredlich gehandelt hat." (/Zitat).
Weiter gehts zum Thema Blue Byte FZE / Load House FZE und derer realen Existenz. Die Firma Blue Byte FZE wurde seinen Angaben nach am 26.07.2007 gegründet. Als Beweis führt der Verkehrsanwalt ein "Certificate of Formation" sowie eine durch das Gericht einzuholene Auskunft an. Als Geschäftsführer und Inhaber benennt er Mr. Abubakr Salih Mohammed Nur Sidahmed. Beweis: Share Certificate und betont (Zitat:) "Der Geschäftsführer / Inhaber ist tatsächlich existent." (/Zitat). Beweis: Fotokopie des Ausweises der Republic of the Sudan.
Plötzlich führt er gar aus, daß auf Drängen der Blue Byte GmbH der Firmenname der Blue Byte FZE in Load House FZE geändert wurde. Die juristische Person sei nach wie vor existent, es wäre nur der Name geändert worden. Beweis: Stellungnahme des Mr. Abubakr Salih Mohammed Nur Sidahmed. In diesem Schreiben bestätigt der Geschäftsführer im Namen seiner Firma, daß die Forderung gegenüber der L & H GmbH in Höhe von 25.648,43 EUR geltend gemacht wird.
Moment. Ein Druckfehler? Mitnichten. Da steht nicht etwa 75.000 EUR - nö, da steht 25.648,43 EUR. Muss ich verstehen, warum die Schadenersatzklage doch über 75.000 EUR lautete? Nein, muss ich nicht. Immerhin geht es spannend weiter.
Das die von uns an die im Impressum von Megdownloads angegebene Postanschrift gesandten Einschreiben mit dem Vermerk Empfänger unbekannt / return to sender zurückkamen sei leicht erklärbar. (Zitat:) "Die Firma Blue Byte FZE hat in die Firma Load House FZE umfimiert. Folgerichtig überrascht es nicht, dass unter dem falschen Firmenname die Post nicht zugestellt wird. Ferner ist die Post an eine alte Postfachanschrift versandt worden, welche nicht mehr existent ist. Die richtige Postadresse lautet 16111 - alternativ 16342- . Hier wurde die Post an die Adresse 10559 gesandt. Folgerichtig musste die Post zurückkommen." (/Zitat).
Netter Versuch, aber leider bereits vor einigen Tagen enttarnt, da mal eben schick das Impressum -nachweisbar- geändert wurde. Sich nun darauf zu berufen, man hätte eine falsche Adresse genommen ist der reinste Hohn.
Muss ich übrigens erwähnen, daß im Schriftsatz nicht eine einzige Anlage mitgeschickt wurde? Nun, der Verkehrsanwalt wird wissen, warum er das nicht tat. Wir werden jedenfalls nun um Übersendung bitten, um die Schreiben auf Authentizität überprüfen lassen zu können. Der ominöse Geschäftsführer und Inhaber, Mr. Abubakr Salih Mohammed Nur Sidahmed wird wohl damit rechnen müssen, als Zeuge geladen zu werden. Ich kann mir vorstellen, dass das sehr interessant würde. Die Kostenfrage (Zeugenauslage, Reisekosten, etc., die ich vorfinanzieren müsste) wäre jedenfalls, wenn ich den zahlreichen Unterstützern glauben schenken darf, nicht das Problem. Es gibt in Deutschland einfach zuviele Geschädigte, die den Geschäftsführer und Inhaber aus Dubai einmal kennenlernen möchten. Warten wir mal ab, wie sich diese Farce weiter entwickelt, ich werde berichten.
Hier der Schriftsatz im Original: Seite 1 - Seite 2 - Seite 3 - Seite 4 - Seite 5 - Seite 6 - Seite 7
Heute erreichte uns dann die heißersehnte Stellungnahme und ließ mich schmunzeln, lachen und auch staunen:
Zunächst einmal postuliert er in Sachen Prozesskostenhilfe (Zitat) "Wer das Geld so mit vollen Händen ausgibt, der weiß, dass er unredlich gehandelt hat." (/Zitat).
Weiter gehts zum Thema Blue Byte FZE / Load House FZE und derer realen Existenz. Die Firma Blue Byte FZE wurde seinen Angaben nach am 26.07.2007 gegründet. Als Beweis führt der Verkehrsanwalt ein "Certificate of Formation" sowie eine durch das Gericht einzuholene Auskunft an. Als Geschäftsführer und Inhaber benennt er Mr. Abubakr Salih Mohammed Nur Sidahmed. Beweis: Share Certificate und betont (Zitat:) "Der Geschäftsführer / Inhaber ist tatsächlich existent." (/Zitat). Beweis: Fotokopie des Ausweises der Republic of the Sudan.
Plötzlich führt er gar aus, daß auf Drängen der Blue Byte GmbH der Firmenname der Blue Byte FZE in Load House FZE geändert wurde. Die juristische Person sei nach wie vor existent, es wäre nur der Name geändert worden. Beweis: Stellungnahme des Mr. Abubakr Salih Mohammed Nur Sidahmed. In diesem Schreiben bestätigt der Geschäftsführer im Namen seiner Firma, daß die Forderung gegenüber der L & H GmbH in Höhe von 25.648,43 EUR geltend gemacht wird.
Moment. Ein Druckfehler? Mitnichten. Da steht nicht etwa 75.000 EUR - nö, da steht 25.648,43 EUR. Muss ich verstehen, warum die Schadenersatzklage doch über 75.000 EUR lautete? Nein, muss ich nicht. Immerhin geht es spannend weiter.
Das die von uns an die im Impressum von Megdownloads angegebene Postanschrift gesandten Einschreiben mit dem Vermerk Empfänger unbekannt / return to sender zurückkamen sei leicht erklärbar. (Zitat:) "Die Firma Blue Byte FZE hat in die Firma Load House FZE umfimiert. Folgerichtig überrascht es nicht, dass unter dem falschen Firmenname die Post nicht zugestellt wird. Ferner ist die Post an eine alte Postfachanschrift versandt worden, welche nicht mehr existent ist. Die richtige Postadresse lautet 16111 - alternativ 16342- . Hier wurde die Post an die Adresse 10559 gesandt. Folgerichtig musste die Post zurückkommen." (/Zitat).
Netter Versuch, aber leider bereits vor einigen Tagen enttarnt, da mal eben schick das Impressum -nachweisbar- geändert wurde. Sich nun darauf zu berufen, man hätte eine falsche Adresse genommen ist der reinste Hohn.
Muss ich übrigens erwähnen, daß im Schriftsatz nicht eine einzige Anlage mitgeschickt wurde? Nun, der Verkehrsanwalt wird wissen, warum er das nicht tat. Wir werden jedenfalls nun um Übersendung bitten, um die Schreiben auf Authentizität überprüfen lassen zu können. Der ominöse Geschäftsführer und Inhaber, Mr. Abubakr Salih Mohammed Nur Sidahmed wird wohl damit rechnen müssen, als Zeuge geladen zu werden. Ich kann mir vorstellen, dass das sehr interessant würde. Die Kostenfrage (Zeugenauslage, Reisekosten, etc., die ich vorfinanzieren müsste) wäre jedenfalls, wenn ich den zahlreichen Unterstützern glauben schenken darf, nicht das Problem. Es gibt in Deutschland einfach zuviele Geschädigte, die den Geschäftsführer und Inhaber aus Dubai einmal kennenlernen möchten. Warten wir mal ab, wie sich diese Farce weiter entwickelt, ich werde berichten.
Hier der Schriftsatz im Original: Seite 1 - Seite 2 - Seite 3 - Seite 4 - Seite 5 - Seite 6 - Seite 7
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Hasenbäumer,
L+H GmbH,
Landgericht Bielefeld,
Megadownloads
Dienstag, 30. März 2010
Programmhinweis: heute abend wieder Akte 20.10, Sat 1
Nein, ich werde nicht von Sat1 für die Programmhinweise bezahlt, der Form halber sei dies betont. Hin und wieder erreichen mich Anfragen diesbezüglich. Und dennoch freue ich mich schon jetzt auf die heutige Akte-Sendung, da ich erneut eine tolle Sendung erwarte und vielleicht ja auch über Neuigkeiten aus der Abzockbranche berichtet wird. Wer weiß?
Programmänderung: der Beitrag erscheint erst am 13.04.
Programmänderung: der Beitrag erscheint erst am 13.04.
Schlagworte:
Akte 20.10
Aus dem Auge, aus dem Sinn? Mitnichten. Schilling is back!
Sowas aber auch. Der Strohmann für Babenhauserheide, Andreas Schilling, fungierte zuletzt als Geschäftsführer der L & H GmbH und wurde Ende letzten Jahres als solcher abgesetzt.
Darf man aktuellen Gerüchten Glauben schenken, so ist der verlorene Sohn des Abzockers Babenhauserheide wieder zurückgekehrt. Zumindestens in der Möllenberger Str. in Vlotho scheint sich der ehemalige Postverteiler des Horsedealer-Imperiums erneut zu verdingen.
In welcher Funktion bleibt abzuwarten. Die Posten der Megapreis AG sind ja vergeben, aber wer weiß schon genau, welche Firmen es noch so gibt, für die man einen Strohmann braucht? Nun, früher oder später werden wir es wissen, denn eins ist so sicher wie das Amen in der Kirche: ein Babenhauserheide tut nichts ohne Berechnung.
Darf man aktuellen Gerüchten Glauben schenken, so ist der verlorene Sohn des Abzockers Babenhauserheide wieder zurückgekehrt. Zumindestens in der Möllenberger Str. in Vlotho scheint sich der ehemalige Postverteiler des Horsedealer-Imperiums erneut zu verdingen.
In welcher Funktion bleibt abzuwarten. Die Posten der Megapreis AG sind ja vergeben, aber wer weiß schon genau, welche Firmen es noch so gibt, für die man einen Strohmann braucht? Nun, früher oder später werden wir es wissen, denn eins ist so sicher wie das Amen in der Kirche: ein Babenhauserheide tut nichts ohne Berechnung.
Schlagworte:
Babenhauserheide,
L+H GmbH,
Schilling
Montag, 29. März 2010
Babenhauserheides´IT-Mitarbeiter warf das Handtuch
Nachdem zu meiner aktiven Zeit noch ein Herr Z. für die Server verantwortlich war, so folgte ihm später ein André D., welcher sich vor nicht allzu langer Zeit von den Abzockern trennte. Soweit bekannt erfolgte keine einvernehmliche Trennung, dennoch versuchten Babenhauserheide sowie seine graue Eminenz, Carmen Strunk, geborene Ihle alles, Herrn D. zurückzuholen.
Für André D. wäre es das beste, er würde seine erlangten Erkenntnisse, die er zweifelsfrei haben sollte, den Ermittlungsbehörden zur Verfügung stellen. Gerne stelle ich einen entsprechenden Kontakt her. Da ich weiß, daß André D. hier mitliest: meine Kontaktdaten dürften bekannt sein, ich freue mich über einen Smalltalk mit Ihnen!
Für André D. wäre es das beste, er würde seine erlangten Erkenntnisse, die er zweifelsfrei haben sollte, den Ermittlungsbehörden zur Verfügung stellen. Gerne stelle ich einen entsprechenden Kontakt her. Da ich weiß, daß André D. hier mitliest: meine Kontaktdaten dürften bekannt sein, ich freue mich über einen Smalltalk mit Ihnen!
Schlagworte:
André D.,
Babenhauserheide
GoMoPa erneut unter Beschuss von Cyberkriminellen
Seit einigen Tagen steht der Finanznachrichtendienst Goldman, Morgenstern & Partners (GoMoPa) erneut unter virtuellem Dauerfeuer von Cyberkriminellen. Ich führte daher ein kurzes Interview mit Klaus Maurischat, Gründungsmitglied und Mitinhaber von GoMoPa:
Über Goldman Morgenstern & Partners llc
GoMoPa® - Goldman Morgenstern und Partners, wurde im Jahr 2000 in New York mit dem Ziel gegründet, durch aktive Aufklärung und permanente Transparenz nachhaltig zur Betrugsprävention in Wirtschaft und Gesellschaft beizutragen.
Mit seiner konsequenten Arbeitsweise brachte sich das Unternehmen von Anfang an in eine äußerst streitbare Position, die bis heute - allen Angriffen zum Trotz - erfolgreich beibehalten wird. Die bisherige Bilanz beeindruckt und ist gleichermaßen überzeugend: GoMoPa® agiert weltweit und hat über 55.000 registrierte User.
Vor allem im Wirtschaft-, Steuer- und Finanzbereich konnten durch spezifische Informationen, umfassende Aufklärung und zielgerichtete Veröffentlichungen im Laufe der Jahre hundertfach Schäden in Millionenhöhe verhindert werden.
Hallo, Herr Maurischat! Warum ist GoMoPa seit dem letzten Wochenende nicht mehr erreichbar?
Wir stehen seit Freitagabend unter einer ganz fiesen Art von DDoS Attacke. Ein SYN-Flood, das ist eine Form der Denial of Service-Attacke auf Computersysteme. Der Angriff verwendet den Verbindungsaufbau des TCP-Transportprotokolls, um einzelne Dienste oder ganze Computer aus dem Netzwerk unerreichbar zu machen.
Als Finanznachrichtendienst, der kein Blatt vor den Mund nimmt und seine Kunden durch Recherche und Aufklärung vor Millionenverlusten schützt stellen Sie für die Kriminellen eine Gefahr dar, die es zu bekämpfen gilt. Kommen die Angriffe erneut aus dieser Richtung?
Da gehen wir von aus - aber Hellsehen können wir nicht. Gomopa beschäftigt sich heute ja im Gegensatz zu früher nicht mehr mit den kleinen Kredit und Vorkostenabzockern, sondern mit den Damen und Herren der Emittenten, Fonds und Bauträgerbranche - und nur die kann es sich leisten solch eine Art von Attacke überhaupt zu "ordern". Dass, was gerade auf uns abgefeuert wird kostet für den Endverbraucher, unter Brüdern, mindestens 10.000,- Euro, eher 15.000 Euro am Tag. Welcher Kleinganove sollte sich das leisten können?
Gibt es schon konkrete Hinweise auf die Täter?
Leider nicht. Wir haben die Attacke beim LKA Berlin zur Anzeige gebracht. Beim letzten Mal flog die berühmte Crew 1337 hoch und ein Dominik Baur wurde festgenommen. In diesem Falle treten wir als Nebenkläger auf.
Wurden bereits technische Gegenmaßnahmen getroffen?
Natürlich - und wir versuchen dieses Problem dieses Mal endgültig in den Griff zu bekommen, was uns scheinbar auch schon gelungen ist. Wir kooperieren diesbezüglich mit einer Unternehmung in NY die Spezialist für diese Art Internetterrorismus ist. Allein diese Protektionskosten belaufen sich im Übrigen auf 2.500 USD pro Monat - alles hat seinen Preis, auch die Freiheit der Berichterstattung.
Wann wird GoMoPa wieder, wie gewohnt, verfügbar sein?
GoMoPa ist bereits wieder "auf Sendung" und kann normal empfangen werden. Bei uns sind ja diese Art von Internetverbrechen eine Art Routine geworden und wir versuchen auch hier unseren Informationsfluss zu perfektionieren. Wäre dieses nicht der Fall hätten wir jetzt Problem.
Möchten Sie noch ein paar persönliche Worte an meine Leser richten?
Vielleicht wird dem Ein- oder anderen Leser jetzt klarer, dass es unmöglich ist eine Plattform wie GoMoPa kostenfrei zu führen. Werbung geht in unserem Falle auch nicht, da wir sodann in Interessenkonflikt kommen könnten, das gilt ebenso für Google-Werbung. Uns bleiben lediglich zwei Einnahmemöglichkeiten: Beratung einer geschlossenen Klientel in geschlossenen Bereichen - und die Generierung von Einnahmen durch Service Gebühren. Zumal ein Team von 18 Mitarbeitern für GoMoPa insgesamt und eigentlich rund um die Uhr tätig ist.
Über Goldman Morgenstern & Partners llc
GoMoPa® - Goldman Morgenstern und Partners, wurde im Jahr 2000 in New York mit dem Ziel gegründet, durch aktive Aufklärung und permanente Transparenz nachhaltig zur Betrugsprävention in Wirtschaft und Gesellschaft beizutragen.
Mit seiner konsequenten Arbeitsweise brachte sich das Unternehmen von Anfang an in eine äußerst streitbare Position, die bis heute - allen Angriffen zum Trotz - erfolgreich beibehalten wird. Die bisherige Bilanz beeindruckt und ist gleichermaßen überzeugend: GoMoPa® agiert weltweit und hat über 55.000 registrierte User.
Vor allem im Wirtschaft-, Steuer- und Finanzbereich konnten durch spezifische Informationen, umfassende Aufklärung und zielgerichtete Veröffentlichungen im Laufe der Jahre hundertfach Schäden in Millionenhöhe verhindert werden.
Schlagworte:
GoMoPa
Über die Schwierigkeit, einen Geschädigten zu finden, Teil II
Ich berichtete bereits vor einiger Zeit darüber, wie schwer es für die Abzocker ist, im gegen mich anhängigen Schadenersatzprozess einen Geschädigten zu finden. Ob nun Blue Byte FZE oder Load House FZE - irgendwie sind die Firmen nicht greifbar. Das erste Einschreiben, welches wir an die Blue Byte FZE sandten, kam aus Dubai zurück: Empfänger unbekannt. Das zweite Einschreiben, welches wir an die Load House FZE sandten, hatten wir heute im Briefkasten: ebenfalls mit dem Vermerk: Empfänger unbekannt.
Wie mittlerweile bekannt wurde ist die Firmenlizenz der Load House FZE, die in Dubai zwingend zum Betrieb einer Firma vorgeschrieben ist, bereits seit Juli 2009 abgelaufen. Das bedeutet: die Load House FZE war spätestens zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr geschäftsfähig.
Verkehrsanwalt Hasenbäumer kündigte in einem Schriftsatz hingegen vollmundig an, er würde die Existenz der Blue Byte FZE (deren Nachfolger ja die Load House FZE ist, da aufgrund einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit der Blue Byte GmbH / Düsseldorf aufgrund von Namensrechten der Name "Blue Byte" geschützt und die Nutzung den Abzockern untersagt wurde) beweisen. Eine Fristverlängerung benötige er, da der Schriftverkehr mit den VAE leider viel Zeit in Anspruch nehmen würde.
In der Zwischenzeit wurde mal eben schick das Impressum der Seite mega-downloads.net verändert. Still und heimlich wurde aus der "10559" eine "16342". Und auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen wurde diese Änderung sang- und klanglos eingefügt. Dumm nur, daß der angebliche Stand der AGB immer noch mit dem 28.02.2007 angegeben wird. Und noch dümmer die Tatsache, daß, wenn man auf "PDF downloaden" klickt, man die ursprüngliche Version mit der "10559" erhält.
Mensch, meine Herren! Da wurde aber fix und mit heißer Nadel gestrickt, nicht wahr? Dumm dabei ist nur, daß -nicht nur ich- regelmässige Screenshots tätige und solche Änderungen nicht lange unentdeckt bleiben. Haben Sie mittlerweile die Firmenlizenz erneuert? Ich wage es zu vermuten. Daher die beantragte Fristverlängerung, nicht wahr? Wollen Sie tatsächlich das Landgericht Bielefeld täuschen, in dem Sie nun schnell eine neue Firmenanschrift und eine neue Lizenz vorlegen? Wie auch immer: ich bin sehr gespannt auf die Dokumente des Verkehrsanwaltes Hasenbäumer, welche er ja in Kürze dem Gericht vorlegen wird.
Wie mittlerweile bekannt wurde ist die Firmenlizenz der Load House FZE, die in Dubai zwingend zum Betrieb einer Firma vorgeschrieben ist, bereits seit Juli 2009 abgelaufen. Das bedeutet: die Load House FZE war spätestens zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr geschäftsfähig.
Verkehrsanwalt Hasenbäumer kündigte in einem Schriftsatz hingegen vollmundig an, er würde die Existenz der Blue Byte FZE (deren Nachfolger ja die Load House FZE ist, da aufgrund einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit der Blue Byte GmbH / Düsseldorf aufgrund von Namensrechten der Name "Blue Byte" geschützt und die Nutzung den Abzockern untersagt wurde) beweisen. Eine Fristverlängerung benötige er, da der Schriftverkehr mit den VAE leider viel Zeit in Anspruch nehmen würde.
In der Zwischenzeit wurde mal eben schick das Impressum der Seite mega-downloads.net verändert. Still und heimlich wurde aus der "10559" eine "16342". Und auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen wurde diese Änderung sang- und klanglos eingefügt. Dumm nur, daß der angebliche Stand der AGB immer noch mit dem 28.02.2007 angegeben wird. Und noch dümmer die Tatsache, daß, wenn man auf "PDF downloaden" klickt, man die ursprüngliche Version mit der "10559" erhält.
Mensch, meine Herren! Da wurde aber fix und mit heißer Nadel gestrickt, nicht wahr? Dumm dabei ist nur, daß -nicht nur ich- regelmässige Screenshots tätige und solche Änderungen nicht lange unentdeckt bleiben. Haben Sie mittlerweile die Firmenlizenz erneuert? Ich wage es zu vermuten. Daher die beantragte Fristverlängerung, nicht wahr? Wollen Sie tatsächlich das Landgericht Bielefeld täuschen, in dem Sie nun schnell eine neue Firmenanschrift und eine neue Lizenz vorlegen? Wie auch immer: ich bin sehr gespannt auf die Dokumente des Verkehrsanwaltes Hasenbäumer, welche er ja in Kürze dem Gericht vorlegen wird.
Schlagworte:
Blue Byte FZE,
L+H GmbH,
Load House FZE
Mittwoch, 24. März 2010
Aktuelle Infos seitens der Staatsanwaltschaft Bielefeld
Es ist mal wieder an der Zeit, einen aktuellen Zwischenstand zu präsentieren. Gestern informierte ich mich einfach mal telefonisch bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld bezüglich der ominösen Strafanzeige gegen mich, welche unter dem Aktenzeichen 22 Js 650/09 bereits seit September 2009 anhängig ist. Mich interessierte, warum bis heute, ein halbes Jahr nach Anzeigenerstattung, noch keinerlei Vorladung oder sonstige Reaktion zu mir drang. Man teilte mir mit, daß der Vorgang derzeit bei der Staatsanwaltschaft Hannover liegen würde, denn man habe noch so einige Rückfragen bezüglich der Anzeigenerstatterin, nämlich der L & H GmbH.
Na, wenn das keine gute Nachricht ist! Immerhin scheint die Staatsanwaltschaft Bielefeld die ganze Angelegenheit nicht, wie sicher von der Gegenseite gewünscht und erhofft, autark zu behandeln, sondern möchte sich einen Überblick verschaffen, mit wem man es in Person der Anzeigenerstatterin denn so zu tun habe. Das deutet für mich eindeutig darauf hin, daß penibel gearbeitet wird - und das kann ich nur begrüssen!
Heute erreichte mich weiterhin ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Bielefeld, welches folgenden Betreff hat:
Ermittlungsverfahren gegen Rechtsanwalt Ralf Hasenbäumer wegen versuchten Betruges u.a.
Sie erinnern sich? Ich kündigte in meinem Blog an, daß ich den werten Herrn Fachanwalt für Verkehrsrecht anzeigen werde, da ich mir weder das Law-Hunting noch die weiteren Spielchen länger gefallen lassen werde. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld bittet nun die von mir bei Bedarf in Aussicht gestellten Ergänzungen in Form der Aktenzeichen des Zivilverfahrens beim LG Bielefeld sowie die des Ermittlungsverfahrens bei der StA Detmold mitzuteilen.
Dieser Bitte werde ich selbstverständlich zeitnah nachkommen. Ganz offensichtlich hat sich das Blatt dahingehend gewendet, als daß die Staatsanwaltschaft langsam aber sicher die Zusammenhänge erkennt. Begrüssenswert.
Na, wenn das keine gute Nachricht ist! Immerhin scheint die Staatsanwaltschaft Bielefeld die ganze Angelegenheit nicht, wie sicher von der Gegenseite gewünscht und erhofft, autark zu behandeln, sondern möchte sich einen Überblick verschaffen, mit wem man es in Person der Anzeigenerstatterin denn so zu tun habe. Das deutet für mich eindeutig darauf hin, daß penibel gearbeitet wird - und das kann ich nur begrüssen!
Heute erreichte mich weiterhin ein Schreiben der Staatsanwaltschaft Bielefeld, welches folgenden Betreff hat:
Ermittlungsverfahren gegen Rechtsanwalt Ralf Hasenbäumer wegen versuchten Betruges u.a.
Sie erinnern sich? Ich kündigte in meinem Blog an, daß ich den werten Herrn Fachanwalt für Verkehrsrecht anzeigen werde, da ich mir weder das Law-Hunting noch die weiteren Spielchen länger gefallen lassen werde. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld bittet nun die von mir bei Bedarf in Aussicht gestellten Ergänzungen in Form der Aktenzeichen des Zivilverfahrens beim LG Bielefeld sowie die des Ermittlungsverfahrens bei der StA Detmold mitzuteilen.
Dieser Bitte werde ich selbstverständlich zeitnah nachkommen. Ganz offensichtlich hat sich das Blatt dahingehend gewendet, als daß die Staatsanwaltschaft langsam aber sicher die Zusammenhänge erkennt. Begrüssenswert.
Dienstag, 23. März 2010
Programmhinweis: heute abend bei Akte 20.10, Sat 1
„Online-Downloaden.de“- aktuell eines der großen Abzockportale in Deutschland. Die Masche ist nach wie vor erfolgreich: Besucher der Seite sollen zahlen – für Programme, die im Netz und vom Hersteller eigentlich frei erhältlich sind, sogenannte Freeware. Der Preis für das Jahres-Abo ist gut getarnt im Kleingedruckten. Zehntausende Anwender sind wieder darauf hereingefallen. Die Drahtzieher spielen ein Versteckspiel, wechseln Adressen und Firmenbezeichnungen schneller, als es den Ermittlern lieb ist. Ein Name fällt in diesem Zusammenhang aber immer wieder: Michael Bardenhagen, Geschäftsführer der Online Downloaden Service Ltd. AKTE-Reporter haben ihn aufgespürt und erstaunliches von ihm erfahren.
Akte2010: Michael Bardenhagen & Online-Downloaden.de
Hochgeladen von verbraucherinfoTV. - Sieh die neuesten Nachrichten Videos an.
Akte2010: Michael Bardenhagen & Online-Downloaden.de
Hochgeladen von verbraucherinfoTV. - Sieh die neuesten Nachrichten Videos an.
Schlagworte:
Akte 20.10,
Michael Bardenhagen
Hat da jemand kalte Füße bekommen?
Der Schmähblog unter www.boocompany.blogspot.com ist nun nicht mehr erreichbar. Ob da jemand kalte Füße bekam, nachdem Recherchen zu der bzw. den realen Personen dahinter führten darf vermutet werden.
Es ist, wie so häufig im Leben: wer sich hinter einer vermeintlichen Anonymität im Internet versteckt mag denken, er sei tatsächlich anonym. Glücklicherweise ist dem aber nicht so, wenn man sich nur die Mühe macht, ein wenig zu recherchieren. Das Internet vergisst nicht - und ebenso wird häufig eine Symbiose unterschätzt, die sich ergibt, wenn vermeintlich anonyme Deppen der Ansicht sind, sie könnten sich hinter selbiger verstecken und mal so richtig austeilen. Dabei kommt es natürlich nicht auf den Wahrheitsgehalt an. Nein, es gilt einfach nur, jemanden zu denunzieren. Schließlich weiß ja niemand, von wem die Lügen kommen. Feige, unlauter und kriminell - insbesondere dann, wenn die wahren Motive zu Spekulationen einladen. Ob es sich bei dem bzw. den Betreibern des Schmähblogs um Menschen handelt, die seitens der Abzocker ein Handgeld erhielten oder aber um verblendete Idioten vermag ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu verifizieren. Aber ich arbeite daran.
Es ist, wie so häufig im Leben: wer sich hinter einer vermeintlichen Anonymität im Internet versteckt mag denken, er sei tatsächlich anonym. Glücklicherweise ist dem aber nicht so, wenn man sich nur die Mühe macht, ein wenig zu recherchieren. Das Internet vergisst nicht - und ebenso wird häufig eine Symbiose unterschätzt, die sich ergibt, wenn vermeintlich anonyme Deppen der Ansicht sind, sie könnten sich hinter selbiger verstecken und mal so richtig austeilen. Dabei kommt es natürlich nicht auf den Wahrheitsgehalt an. Nein, es gilt einfach nur, jemanden zu denunzieren. Schließlich weiß ja niemand, von wem die Lügen kommen. Feige, unlauter und kriminell - insbesondere dann, wenn die wahren Motive zu Spekulationen einladen. Ob es sich bei dem bzw. den Betreibern des Schmähblogs um Menschen handelt, die seitens der Abzocker ein Handgeld erhielten oder aber um verblendete Idioten vermag ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu verifizieren. Aber ich arbeite daran.
Schlagworte:
inside-megadownloads.net
Dienstag, 16. März 2010
Man sollte es nicht übertreiben, Merlinapoli UG!
Seit einigen Tagen steht mein Postfach nicht mehr still: täglich erreichen mich neue Hinweise und Infos von Geschädigten, deren Inhalt stets gleich ist:
Wie kann es sein, daß die Bankverbindung der Abzocker noch nicht gekappt wurde?
Nun, die Frage ist berechtigt und deutet zeitgleich darauf hin, daß die Abzocker offenbar per Einstweiliger Verfügung dafür gesorgt haben, daß das Konto übergangsweise noch geöffnet bleiben muss.
Neben den vielen vorgenannten Schreiben erhielt ich aber auch Information darüber, daß seitens mehrerer Leser nunmehr Strafantrag gegen die Merlinapoli UG gestellt worden und weiterhin auch die StA Hannover informiert worden sei.
Wollen wir mal abwarten, wann der Mahnwahn ein Ende nimmt und behördlicherseits endlich gehandelt und diesem perfiden Treiben ein Ende gesetzt wird. Aus dem Gleichgewicht wird der Mahntross definitiv kommen, soviel steht schon heute fest.
Wie kann es sein, daß die Bankverbindung der Abzocker noch nicht gekappt wurde?
Nun, die Frage ist berechtigt und deutet zeitgleich darauf hin, daß die Abzocker offenbar per Einstweiliger Verfügung dafür gesorgt haben, daß das Konto übergangsweise noch geöffnet bleiben muss.
Neben den vielen vorgenannten Schreiben erhielt ich aber auch Information darüber, daß seitens mehrerer Leser nunmehr Strafantrag gegen die Merlinapoli UG gestellt worden und weiterhin auch die StA Hannover informiert worden sei.
Wollen wir mal abwarten, wann der Mahnwahn ein Ende nimmt und behördlicherseits endlich gehandelt und diesem perfiden Treiben ein Ende gesetzt wird. Aus dem Gleichgewicht wird der Mahntross definitiv kommen, soviel steht schon heute fest.
Schlagworte:
Megadownloads,
Merlinapoli UG
Freitag, 12. März 2010
Und ewig grüßt das Murmeltier: erneute Mahnwelle rollt durch Deutschland!
Erneut rollt eine Mahnwelle der Merlinapoli UG durch Deutschland, der Briefstempel weist erneut das Postfach 10110 aus 63303 Dreieich aus - und auch die Bankverbindung ist merkwürdigerweise die gleiche geblieben:
Bleibt nur der erneute Hinweis auf das Kalletaler Dreieck:
Neu ist dieses mal der bequeme Zahlungsweg: so wurde ein vorausgefüllter Überweisungsträger gleich mitgesandt - wenn das kein Service ist!Deutsche Bank PGKKontoinhaber: Merlinapoli UGKontonummer: 153612700Bankleitzahl: 20070024
Bleibt nur der erneute Hinweis auf das Kalletaler Dreieck:
Schlagworte:
Megadownloads,
Merlinapoli UG
Dienstag, 9. März 2010
Xxxxxxxx Xxxxx ausser Rand und Band
Kein Tag vergeht, an dem sich der "Geschäftsmann" Xxxxxxxx Xxxxx nicht eines neuen Spruches in seinem Xing-Profil befleissigen würde.
Nicht etwa, um Geschäft anzubahnen - nein, vielmehr um der Öffentlichkeit zu präsentieren, welches Geistes Kinde er ist, denn seine Beiträge sprechen für sich.
Erste Stimmen wurden laut: es handele sich sicher nur um einen gehackten Account, so schreibe doch nur ein pubertärer Bengel.
Ich bin da recht unsicher. Einerseits kann ich mir nicht vorstellen, daß ein Geschäftsmann sich eines solchen Gossen-Jargons bedient ohne auch nur ansatzweise die Außenwirkung ins Kalkül gezogen zu haben, andererseits handelt es sich bei der Person Xxxxxxxx Xxxxx natürlich auch um jemanden, der seit Jahren in der Abzockbranche einen Namen hat und vielleicht gar keinen Wert mehr auf eine positive Aussendarstellung legt. Frei dem Motto: "Ist der Ruf erst ruiniert lebt es sich recht ungeniert".
Wie dem auch sei: die bisherigen Ergüsse habe ich natürlich gesichert und möchte sie meiner geneigten Leserschaft nicht vorenthalten. Mal schauen, wie lange sich Xing diese Art und Weise der Verbalakrobatik gefallen lässt:
Erwähnte ich bereits, daß die Internetpräsenz www.megapreis.ag direkt nach meiner Berichterstattung wieder passwortgeschützt wurde? Offenbar war es den Herren dann doch zu peinlich. Verständlich, wie ich finde.
Und nun, werter Herr Xxxxx: weitermachen! Immerhin muss man üblicherweise einen Pausenclown bezahlen, Sie hingegen machen sich freiwillig und kostenlos zum Deppen.
Nicht etwa, um Geschäft anzubahnen - nein, vielmehr um der Öffentlichkeit zu präsentieren, welches Geistes Kinde er ist, denn seine Beiträge sprechen für sich.
Erste Stimmen wurden laut: es handele sich sicher nur um einen gehackten Account, so schreibe doch nur ein pubertärer Bengel.
Ich bin da recht unsicher. Einerseits kann ich mir nicht vorstellen, daß ein Geschäftsmann sich eines solchen Gossen-Jargons bedient ohne auch nur ansatzweise die Außenwirkung ins Kalkül gezogen zu haben, andererseits handelt es sich bei der Person Xxxxxxxx Xxxxx natürlich auch um jemanden, der seit Jahren in der Abzockbranche einen Namen hat und vielleicht gar keinen Wert mehr auf eine positive Aussendarstellung legt. Frei dem Motto: "Ist der Ruf erst ruiniert lebt es sich recht ungeniert".
Wie dem auch sei: die bisherigen Ergüsse habe ich natürlich gesichert und möchte sie meiner geneigten Leserschaft nicht vorenthalten. Mal schauen, wie lange sich Xing diese Art und Weise der Verbalakrobatik gefallen lässt:
Erwähnte ich bereits, daß die Internetpräsenz www.megapreis.ag direkt nach meiner Berichterstattung wieder passwortgeschützt wurde? Offenbar war es den Herren dann doch zu peinlich. Verständlich, wie ich finde.
Und nun, werter Herr Xxxxx: weitermachen! Immerhin muss man üblicherweise einen Pausenclown bezahlen, Sie hingegen machen sich freiwillig und kostenlos zum Deppen.
Schlagworte:
Megapreis.AG
Montag, 8. März 2010
Webshop der MegaPreis AG nun online
Der lange erwartete Shop der Megapreis AG ist nunmehr online. Zwar befinden sich noch keine Produkte im Angebot, aber immerhin übt man sich schon in deutscher Rächtschreipung. Ob Herr Xxxxx die Texte verfasste ist derzeit noch unklar.
Warten wir einfach mal ab, wie es mit dieser Aktiengesellschaft inklusive der illustren Führungsriege weitergeht. Das Motto lautet:
Ne, ist klar. Mach dein Preis, Alder, ay! Habe hier konkret krasse Angebote, nä? Mussu anmelden tun, un inne AGB tut ja stehn, daß wir deine Daten für Werbedings nutzen. Nun los, Alder, iss alles für tutti!
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Megapreis.AG
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