Mittwoch, 26. August 2009

Wo wir gerade beim Thema "Medienpräsenz" sind

Jeder Leser möge sich seine Gedanken darüber machen, warum die Verantwortlichen nicht bereit sind, vor die Kamera zu treten oder sich sonstwie öffentlich zu äussern. Immerhin geben sie doch vor, seriös zu arbeiten und sind peinlich bemüht, notfalls per Abmahnung die Muskeln spielen zu lassen, um unbequeme Berichterstattung zu verhindern.

Soweit mir bekannt ist wurde bereits mehrfach versucht, einen Frank Babenhauserheide, einen Bernd Rogalski, einen Holger Brandes, einen Valentin Fritzmann und auch den Firmenanwalt, Ralf Hasenbäumer, zu interviewen. Stets wurden Interviews abgelehnt, Ton- und Bildaufnahmen erst recht.

Ich persönlich frage mich einfach: warum? Jedes seriöse Unternehmen freut sich, wenn über selbiges berichtet wird - und kostenlose Werbung ist doch eigentlich unbezahlbar. Mag es daran liegen, daß über die Abzockzentrale und deren Firmengeflecht ausschließlich negativ berichtet wird und man die Angst hat, keine Antworten auf unbequeme Fragen zu haben? Offensichtlich ist die Abzockbranche ehr introvertiert und scheut die Öffentlichkeit. Was natürlich verständlich ist, denn immerhin möchte man den Betrug weiter fortsetzen und sich möglichst nicht aus der vermeintlichen Sicherheit der Dunkelheit bewegen.

Kommentare:

  1. Ist doch normal wenn Presse und TV vor der Tür steht das man entweder wieder rausgeschmissen wird, die Tür einen vor der Nase zugeschlagen wird, jemand vorgeschickt wird der auf "ich habe keine Ahnung" tut oder der "Chef" lässt sich verleugnen oder ist einfach nicht da.

    AntwortenLöschen
  2. Ich gebe zu bedenken,
    - nicht jeder, den es an die Öffentlichkeit drängt, hat recht.

    - sollte man mit der Vokable "Betrug" vorsichtig sein, solange keine Verurteilung vorliegt.

    - nicht jeder, der als Geschäftsführer eingesetzt wird, hat die Qualifikation dazu.

    AntwortenLöschen
  3. ich gebe zu bedenken:
    - Firmen die keine öffentlichen Stellungnahmen zu ihrem Geschäftsgebahren geben, erst recht, wenn sie im Fokus der öffentlichkeit stehen, sind mir suspekt!
    - Ein Oberstudienrat, sollte das Wort Vokabel schreiben können! Ansonnsten ist für unsere Kinder wohl tote Hose!
    - Nicht jeder Oberstudienrat hat die Befähigung sinnvoll zu schreiben!
    - sollte man die Dinge ruhig mal beim Namen nennen!
    - Es gibt auch unter Lehrern schwarze Scharfe!

    Diese Aussagen sind genauso pauschal und allgemein wie Ihre! So What?

    AntwortenLöschen
  4. @ Armaggedon

    Wie war das mit dem Glashaus und den Steinen?

    Auch ein Oberstudienrat ist ein Mensch, der mal einen Fehler - und wenn es auch nur ein Rechtschreibfehler ist - macht.

    Aber wenn ein Kritikus so kleinlich ist, dann sollte er doch selbst wenigstens wissen, dass

    - Worte mit der Endung -keit der Großschreibung unterliegen;

    - "ansonsten" nichts mit der Sonne zu tun hat;

    - und mit dem "schwarzen Tier" unter den Lehrern wohl das Schaf gemeint ist - denn "scharf" ist etwas anderes, gelle Herr Diplomingenieur.

    Ich grüße den Herrn Oberstudienrat !!!

    AntwortenLöschen
  5. Valentin Fritzmann verweist auf InQnet.at auf seine Social activities: Angebliche Unterstuetzung der oesterreichischen Stiftung "Future for Kids". Die gibts nicht! hahahahaha

    AntwortenLöschen
  6. Ich bin vor ein paar Wochen oefter einmal bei Xing auf Valentins Seite gewesen und hab seine Kontakte ausgiebig durchforstet. Das war ihm wohl zu transparent und er hat dann seine Kontakte gesperrt. jaja was fuer ein Geschaeftsmann.

    Ich habe einen Trost und der befriedigt mich ungemein! Diese ganzen taugenichtse werden NIE ehrenwerte Geschaeftsleute sein und werden nie Anerkennung fuer ihre Arbeit von der Gesellschaft erhalten. Sie muessen jeden Tag aufstehen und wissen, dass sie ihr Geld mit unrecht verdienen. Valentin hat ja bereits versucht als Business Angel aufzutreten und viel Wind um sich zu machen. Aber er wird immer wieder mit der Abzocke im Internet in Verbindung gebracht und das wird er einfach nicht los. Zu dumm.

    AntwortenLöschen