Freitag, 11. September 2009

Interview mit einer gekündigten Mitarbeiterin

Hallo Frau S.*), vielen Dank, daß Sie sich die Zeit für dieses Interview nehmen!

Sie waren Mitarbeiterin der BWL Letter & Support GmbH und in meiner Abteilung ("Müller-Projekte") tätig. Wie wurden Sie eigentlich auf  dieses Unternehmen aufmerksam und in welcher Funktion wurden Sie eingestellt?
Als ich im Herbst 2008 auf der Suche nach einer neuen Anstellung war, erzählte mir eine Bekannte das bei Ihr in der Firma noch Bürokräfte gesucht werden. Sie sprach mit einem Ihrer Vorgesetzten und bereits am nächsten Tag hatte ich ein Vorstellungsgespräch mit Frau Ihle und Herrn Brandes, unter dessen Leitung ich arbeiten sollte. Bereits zu Beginn der kommenden Woche konnte ich Probearbeiten und dann auch sofort anfangen. Mein Aufgabenbereich sollte die allgemeinen Büroarbeiten umfassen und in Stoßzeiten sollte ich in der Poststelle aushelfen.

Wer war bei diesem Gespräch in Ihren Augen Feder führend?
Frau Ihle, Sie führte und dominierte das Gespräch,  stellte die Fragen, hinterfragte meine Antworten und erklärte mir auch was von mir erwartet werden würde.

Sie sollten aber doch in der BWL Letter & Support angestellt werden, oder?
Ja, bin ich auch und das Frau Ihle nicht die Geschäftsführung ist, wurde mir erst klar als Sie mir mitteilte das Herr Brandes der zuständige Geschäftsführer ist. Von seinem Auftreten in diesem Gespräch her, wäre ich nicht von alleine darauf gekommen.

Welche Tätigkeiten zählten zu Ihren Aufgaben?
Da zeitgleich mit meinem offiziellen Arbeitsanfang in der Firma die beiden Mitarbeiter die die Poststelle betreuten sich weigerten den Aufhebungsvertrag zu unterschreiben und somit kündigten bzw gekündigt wurden, war ich nach vier Tagen Probearbeiten alleine mit einer Auszubildenden in der Poststelle, bis dort neue Kräfte eingestellt wurden. Das war in etwa im Dezember, danach war ich im Büro der sogenannten Müller-Projekte für die Bearbeitung der Emails, Telefonate und Schreiben zuständig. Als die Anmeldungen auf diesen Seiten nicht mehr möglich war und das Arbeitsaufkommen geringer wurde, wurde ich für das sogenannte Presseprojekt eingesetzt. Danach bekam ich von Herrn Brandes einen neuen Arbeitsauftrag.

Worum hat es sich dabei gehandelt?
Ich sollte für eine neue Firma von Herrn BHH *), die einen Online-Shop werden sollte, im Internet nach günstigen Angeboten auf diversen Großhandelsplattformen und Sonderpostenmärkten nach Waren recherchieren. Diese sollten dann nach Absprache gekauft werden.

Um was für Waren handelte es sich dabei?
Zu Anfang bekam ich von Herrn Brandes ein Blatt mir Warengruppen und Vorraussetzungen die diese Waren erfüllen sollten. Unterhaltungselektronik, Computerzubehör, Lifestyleartikel und ähnliches.
Die Waren sollten alle zu einem gewissen Prozentsatz unter Marktwert eignekauft werden, das war recht schwierig, auch da die Artikelgruppen eben recht grob umschrieben waren.


Mit wem sollte die Absprache erfolgen?
Zuerst bekam ich ja nur die Anweisung zu recherchieren, irgendwann hieß es dann wir können einkaufen, ich sollte Angebote einholen die dann mit Herrn Brandes absprechen und dann bestellen. Das klappte aber nicht.

Inwiefern klappte das nicht?
Die gewünschten Anforderungen zu erfüllen war nahezu unmöglich und wenn ich dann mal was gefunden hatte und Herr Brandes begeistert war, wurde der gefundene Artikel von Herrn BHH wieder abgeschmettert. Da ich in den Augen von Herrn BHH nicht effektiv genug arbeitet wurde ich wieder zum Presseprojekt versetzt.

Und da blieben Sie dann bis zu Ihrem Ausscheiden in der Firma?
Nein, nachdem mehrere andere Mitarbeiter mit der Recherche und dem Einkauf betraut wurden und darin für Herrn BHH nicht geschickt und gut genug waren, wurde ich wieder dazu herangezogen und ging dann auch kurz vor meinem Ausscheiden aus der Firma mit in die neuen Bürogebäude.

Die Firma mymovies online GmbH (Müller / Saleh) geht rechtlich gegen mich vor, da ich in meinem Blog behaupte, daß u.a. die Projekte movie-scout.com, netarena.tv, casting.ag, movie-tester.net, 1000gratisproben.com webtunr.de, verkehrsprofi.com, das-tv-quiz.com und antivirus-security.net zu den sogenannten "Müller-Projekten" zählen. Ihre Ansicht?
Diese Projekte hießen innerhalb der Firma definitiv so. Wir haben auch oft Anweisungen bekommen die mit der Einleitung "Müller hat gesagt", "Müller möchte" etc begannen. Als es um das neue Projekt ging hieß es oft "das macht alles Saleh". Ich selbst habe oft mit einer Mitarbeiterin in München geskypet, die Dinge dann mit den dortigen Geschäftsführern und Herrn Müller besprach.

Worum ging es in diesen Gesprächen?
Um verschiedenes, die Postweiterleitungen von München nach Vlotho, Schwierigkeiten mit den Admins ab und an auch mal um Rechnungen die für Anwaltsschreiben in München benötigt wurden. Auch wenn wir Schreiben von Kunden erhielten, die sich auch auf andere Seiten bezogen sprach ich mit der Dame in München wie wir vorgehen sollen.

Wie würden Sie das Betriebsklima im Unternehmen bezeichnen?
Eigentlich sehr gut, klar gab es mal Streitereien aber eigentlich waren wir ein Spitzenteam, wir saßen eigentlich regelmäßig morgen vor Arbeitsbeginn beim Kaffee in der Küche oder mittags bei Pizza und ähnlichem beisammen. Wir nahmen Anteil an den Erlebnissen anderer und an einigen Stellen sind echte Freundschaften entstanden. Man war für einander da stand öfters mal für einander ein man half sich wo man konnte und litt mit wenn mal wieder jemand gekündigt oder zwangsversetzt wurde.

Wer traf in der Firma eigentlich die Entscheidungen, wer war der Chef?
Herr Brandes war der offizielle Geschäftsführer, ich würde aber nicht sagen das er Entscheidungen treffen durfte, Herr BHH sagte ihm was er zu machen und zu lassen hatte. Es ist oft vorgekommen das Herr Brandes sich etwas einfallen hat lassen und BHH diese Entscheidungen sobald er sie mitkriegte augenblicklich wieder rückgängig machte. Oft hörten wir da wir direkt im Büro neben Herrn Brandes arbeiteten, wie BHH ihn zusammenfaltete und oft auch als "unfähig" beschimpfte, dafür mussten wir nicht mal leise sein wenn BHH austickt hört man das im ganzen Büro. Auch hatte Herr Brandes nur einen geringen Einblick in die Tagesgeschäfte, einige Dinge hat er sich sogar von unserer Auszubildenen zeigen lassen. Auch bei Personalentscheidungen war Herr Brandes nicht wirklich stimmberechtigt, er konnte einstellen wen er wollte, aber wenn die Art und Weise der Person BHH nicht gepasst hat, dann war derjenige auch recht schnell wieder draußen.

Stichwort: Personalien. Ein paar Worte zu:

Holger Brandes?
Irgendwie seltsam, im Grunde ganz nett und lieb, aber wenig Ahnung von den meisten Dingen. Brauchte eigentlich für alles jemanden der ihm hilft. Seis Firmenrundschreiben, Firmenrechnungen, eine Tabelle erstellen oder Pizza bestellen. 

Frank Babenhauserheide?
Der Boss, er lässt nur in allhöchsten Ausnahmen Widerworte zu, wenn er sauer war wären wir am liebsten unterm Teppich durch, die meisten hatten und haben regelrecht Angst vor ihm. Er setzt immer seinen Willen durch und ist in Rage nicht zu bremsen. Und er hat zwei extrem unterschiedliche Seiten, einmal ist er der cholerische Chef und beschimpft dich und ne Stunde später der begeisterte Reiter und fachsimpelt mit dir und erzählt aus seinem Leben, aber auch dann hat er immer Recht.

Ralf Hasenbäumer?
Habe ich nur drei mal persönlich gesehen aber er hat mich häufig angeskypet, von wem er meinen Nick hatte weiss ich nicht, ich habe Ihm den mit Sicherheit nicht gegeben. Ein Chauvi wie er im Buche steht, man kam sich als Frau immer nen bischen vor wie Freiwild, vor der Weihnachtsfeier wurde ich vor ihm gewarnt. Er war immer betont freundlich und lustig, in den meisten seiner Witze ging es um Sex, überhaupt waren Gespräche meistens mit sexuellen Inhalten oder zumindest Anspielungen gespickt.

Bennette Buchwald?
Herrisch, beschreibt sie mit Sicherheit ganz gut, sie ist nen bisschen wie BHH, glaubt sie hätte immer Recht und alle anderen hätten keine Ahnung, sie machte auf mich immer den Anschein als wenn sie ungern aus dem Tagesgeschäft der sogenannten Müllerprojekte ausgeschieden wäre. Sie lies uns eigentlich immer spüren das sie das alles besser konnte. Ein Großteil der Textbausteine für die Beantwortung der Schreiben und Emails insbesondere der die von Rechtsanwälten kamen waren von ihr verfasst worden.

Carmen Ihle?
Hat auf jeden Fall in der Firma den meisten Überblick. Wer gut arbeitet kam auch gut mit Ihr klar, wer nicht hatte da schon mehr Schwierigkeiten. Sie ist auch die einzige außer Frau BHH die BHH mal die Meinung sagt. Hat auch eine sehr nette menschliche Seite.

Mit welchem Grund wurde Ihnen gekündigt?
Ich konnte aus persönlichen Gründen die Betreuung meiner Kinder nicht mehr gewährleisten und konnte somit nicht mehr Vollzeit arbeiten. Da einer anderen Mitarbeiterin mit dem gleichen Problem die Möglichkeit gegeben wurde in Teilzeit zuarbeiten, sprach ich mit Frau Ihle über das Thema da ich zu diesem Zeitpunkt schon in den neuen Bürogebäuden war. Herr Brandes, bei dem ich ja im Prinzip noch angestellt war aber noch in den alten. Sie versprach mit BHH und Herrn Brandes zu sprechen. Einige Tage später wurde mir gesagt ich könnte mittags zu Herrn Brandes gehen und mit dem über die Angelegenheit sprechen. Als ich bei ihm im Büro ankam lag meine Kündigung schon auf dem Tisch. Die Begründung war das generell niemand Teilzeit in der Firma arbeiten könnte und es eh durch das Auslaufen von NetArena und Co. zu finanziellen Schwierigkeiten gekommen sei und noch mehr gehen müssten damit die anderen ihr Gehalt auch weiterhin bekommen könnten. Ich hatte die Wahl zwischen Aufhebungsvertrag und Kündigung, beides lag auf dem Tisch. Ich habe die Kündigung gewählt. Nachdem ich das Büro von Herrn Brandes verlassen hatte, sprach ich mit zwei Kolleginnen, erzählte ihnen von dem Gespräch und auch über die angekündigten Kündigungen sprach ich, da ich wusste, daß eine der beiden bereits mehrer Stellen in Aussicht hatte, gab ich ihr den Rat sich da genauer mit zu beschäftigen. Danach fuhr ich in die neuen Büroräume, habe mich mit meinen Kolleginnen dort über die Kündigung unterhalten und weitergearbeitet. Und wurde am Nachmittag noch einmal zu Herrn Brandes zitiert. Dort erhielt ich meine fristlose Kündigung, da ich mit meinem Kolleginnen über das Gespräch gesprochen hatte.

Welches Fazit ziehen Sie heute über Ihre Zeit in der BWL Letter &  Support GmbH?
Ich bin froh das ich dort arbeiten konnte, ich brauchte das Geld, habe viele neue Leute kennengelernt und am Anfang gern dort gearbeitet. Aber der Ärger der sich dort immer mehr breit machte. Das niemand mehr wusste wie lange wir noch arbeiten könnten und auch die seltsamen Personalentscheidungen machten es immer unerträglicher auch nur etwas Freude an der Arbeit dort zu haben. An dem Tag wo ich die fristlose Kündigung bekam fiel mir ehrlich gesagt ein großer Stein vom Herzen.

Haben Sie gewusst das dort nicht alles mit rechten Dingen zugeht?
Zu Anfang ganz klar nicht, es gab für alles eine Erklärung die auch nachvollziehbar klang, aber mit der Zeit traten immer mehr Ungereimtheiten auf und ich habe mich in verschiedene Foren mit dem Thema beschäftigt habe nachgelesen und auch mal bei einigen Mitarbeitern die schon länger da waren nachgefragt und mir mein eigenens Bild gemacht. Ich denke es hat so drei vier Monate gedauert bis ich das ganze verworrene Firmennetzwerk überblickt habe. Aber ich habe noch einige Zeit mit mir gehadert ob ich gehen sollte, habe dann aber einige Bewerbungen geschrieben. Das Bestreben nach einem anderen Arbeitsplatz habe ich dann aber erstmal auf Eis gelegt, da ich ja mit in die neue Firma sollte und ich die Hoffnung hatte das es dort anders werden würde. Ob das so ist konnte ich ja leider nicht mehr erfahren.

*) Anmerkung: "BHH" = Frank Babenhauserheide. Die ehemalige Mitarbeiterin wird im Bedarfsfalle ihre Aussagen jederzeit vor Gericht bestätigen.

Kommentare:

  1. wo bleibt der beitrag? ich freu mich soo auf den beitrag :))

    ich hoffe die mitarbeiterin outet sich auch namentlich, denn ansonsten wäre das interview und dieser blogbeitrag für den einen oder anderen kritiker/leser/jurist/nutzlosbranchenvertreter oder wie auch immer, anrüchig und aus nem berechtigten grund auch in seiner gesamtheit inhaltlich fraglich, ja bis hin zu unglaubwürdig!

    herr frickemeier, sie machen das bisher super. stehen mit ihrem namen für alles was sie hier schreiben gerade, ohne wenn und aber. das lobe ich mir, das ist auch der grund weshalb sie es auch bereits ins fernsehen zu sat.1 geschafft haben! Weiter so!!!

    wir wissen ja, storys verzählen kann jeder, dazu stehen kann nicht jeder ;)

    sollte sich die mitarbeiterin auch namentlich hier outen, so hätte sie sicherlich zudem hohe chancen ihren persönlichen, medialen bekanntheitsgrad in deutschland zu erweitern. ich denk da mal so an nen 2minüter bei akte, das wäre doch für diese mitarbeiterin vielleicht ein anreiz, oder? :))

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  2. Steht doch da? Der Beitrag ist "in Vorbereitung". Ihre restlichen Ausführungen lasse ich unkommentiert, da es sich einfach nicht lohnt. Es gibt da so ein Sprichwort: "Don´t feed the Trolls".

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  3. mensch herr frikemeier,

    sie verkennen die ironie in meiner aussage! das hat nix mit trolls-geschreibsel zu tun!

    kommen sie herr frickemeier... verlieren sie doch nicht ihren humor!

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  4. ehemalige Mitarbeiterin13. September 2009 um 15:25

    Ach Frau K. Schwarze - wie armselig ist das.

    Zuerst dem Herrn Frickemeier seinerzeits ganz tief im Hintern, beim Ausscheides besagten Herren aus der Firma nur schlechtes Gerede über ihn ("immer nur meckern - von nichts ne Ahnung - wegen ihm mussten nette Mitarbeiter gehen ... "soll ich noch weiter?) und jetzt ...

    Naja - kann nur sagen: ohne Worte oder soll ich sagen: wieder ganz tief drinn

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  5. Nicht böse sein, Frau K. Schwarze will halt auch unbedingt mal im "Rampenlicht" stehen, ins Fernsehen kommen, in den Zeitungen stehen... ohne mal darüber nachzudenken welche Konsequenzen das auch haben könnte!

    ihr Mentor - Herr Frickemeier - praktiziert das ja mittlerweile vorbildlich!

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  6. Den anonymen Kommentaren nach zu urteilen ärgern sich die Abzocker heftig (verständlicherweise) über dieses Interview. Ich würde den Abzockern zur Selbstanzeige raten, soll sich ja strafmildernd auswirken...

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  7. Da wurde wohl ein Schleimer auf dem Weg zum Chef vom Radfahrer überrollt - Oder, liebe ehemalige?

    Was für eine Bande! Aber wie sagte das hier im Blog einer, "Es gibt Schafe und auch Schwarze!" Schwarze Schleimer, sind aber wohl die Spitze!

    Ich frage mich nur die ganze Zeit, warum diese Bande ihren Namen nicht nennen will? Soll das lustig sein? Es gibt doch da nicht wirklich viel Auswahl!

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  8. Hallo,

    da ja einige bereits so "klug" waren zu erraten wer ich bin hier noch einmal für alle denen das K. noch unbekannt ist.

    Ich heiße Katharina.

    Ich möchte weder in die Zeitung noch ins Fernsehen, Claus fragte mich ob er ich einige Fragen beantworten würde und ich fand das da nichts weiter gegen sprach.
    Warum sollte ich mich hier hinter einem Anonymen Kommentar verstecken wie andere.

    Es herrscht immer noch Meinungsfreiheit, und eben diese Meine Meinung vertrete ich in meinen Antworten.

    Mit welchen Konsequenzen sollte ich denn bitte zu rechnen haben??

    Ich habe lediglich meine Eindrücke wieder gegeben. Meine Einstellung zu nichts und niemandem der in der Firma tätig war oder ist, hat sich geändert. Und die meisten die mich kennen, wissen auch das ich diese Meinung schon immer so vertreten habe.

    Ich war und bin nie mit allem einverstanden gewesen, was Claus tat oder sagte, das wird er wohl wissen, schließlich musste er mit mir zusammen arbeiten, und wir sind des öfteren nicht einer Meinung gewesen und auch heute noch nicht.

    LG

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  9. @ Kot III:

    ärgern? wohl eher amüsieren! das ganze hier hat doch nen riesen unterhaltungswert... also zumindest mal so für 20 minuten am sonntagabend... ;)

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  10. @anonym

    Ich übersetze ihren Beitrag mal für Nicht-Abzocker: "Wuff"

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  11. @ehemalige Mitarbeiterin

    Sorry kann ich gar nicht verstehen! Mittlerweile ehemalige und dann immer noch die Bande in Schutz nehmen?

    Wer ist hier wohl armselig?

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  12. Ganz ehrlich... ich kann einfach nur lachen. Ich habe selbst in dieser sch... firma gearbeitet. alle ehemaligen mitarbeiter die diese firma noch in schutz nehmen, sollten sich einfach nur schämen. Ich bin so froh da raus zu sein... was besseres hätte mir nicht passieren können.

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