Firstload der Wiener Abzocker mit erneut verändertem Impressum
Quelle: firstload.de / Screenshot
Seit heute hat das Projekt des "kleinen Prinzen" Valentin Fritzmann (mal wieder...) ein geändertes Impressum. Offenbar gibt es ein neues Unternehmen, welches für "Firstload" nun die Kreditkartenzahlungsabwicklung übernommen hat. Dabei wurde nun ein "Unternehmen" mit Sitz in Adjerbaijan gewählt.
Firstload lässt nun anscheinend auch per WAP-Billing automatisch 4,99€/Woche über die Handy-Rechnung abbuchen für den Zugriff auf eine "HD-Filmdatenbank".
Die zugehörige Domaininhaberin ist laut Whois-Abfrage die Firma "mobile business engine GmbH", Berlin. Diese wirbt auf ihrer Webseite http://www.mbe4.de/ mit "Bezahlen per Handy".
"Freitag, 10.10.2008 ... Ich bin auch dabei! Wollte einen Film bei kino.to anschauen, das ging nicht da ich dafür den FIREFOX bräuchte! Wurde dann auf eine seite von mega-downloads.net verbunden wo ich mich anmelden konnte! ... achtung, man gelangt jetzt auch über die seite www.alluc.org (Streaming) auf m-d.net ! gleiches prinzip wie kino.to sie versuchen einen reinzulegen und wird verlinkt." Quelle: http://verbraucherrecht.blogg.de/eintrag.php?id=714
Das Hosting von Pushplay.com und von Firstload.de wird in beiden Fällen durchgeführt von: Prolexic Technologies, Inc.
Dass auf der Anmeldeseite 2/2 nach einer Kreditkartennummer gefragt wird, passt dazu, dass im Impressum von Firstload.de zeitweise eine neue Firma zur Kreditkartenabwicklung angegeben war.
Wenn man den Werbelink auf alluc.org öfters aufruft, ändert sich die Überschrift von "pushplay.com" in "filmlush.com", "flixaddict.com", "moviease.com" und "cineble.com". Alexa.com-Statistik
Eine gleichartige Werbung habe ich auch schon auf Movie2k.to beobachtet.
Allmählich bekomm ich ja richtig Lust den Spiess einfach umzudrehen und mich überall als Herr/Frau/Tochter/Sohn/Enkel/Oma/Opa usw. Fritzmann zu registrieren, natürlich haben die alle ein Familienkonto was Sie gemeinsam nutzen und wollen nur das beste, können Sie sich ja leisten. Bei der Masse an Adressen läuft der erste Weg sicher immer automatisiert was bedeuten würde das sie von sich selbst an sich selbst Überweisen, und das kann keine Bank bzw. würde dicht machen. Und bei all den Aussagen hier dürfte es auch gut sein das die bekannten Konten eine gute Deckung aufweisen. Aber nein, selbst obwohl mein Proxy irgendwo in Azerbaijan rumgurkt kann man ja böses nicht mit bösem Vergelten, "Unverbindlich testen/Probieren und gewinnen" bis die Balken biegen, Anzeigen bis kein Morgen mehr kommt, Seine Gewinne fotografieren und als Beweise mit einreichen, einklagen und Mahnbescheide erstellen, Titel auf Herausgabe erwirken, Verleumdungen, Unterlassungserklärungen und "Versehentliche Namensvertauschungen bei der 116116" könnten Wunder wirken. Irgendwie muss man dieser Maschinerie doch so dermaßen in den Ar**** treten können das es rappelt in Deutschland.
Und immer weiter alle Trittbrettfahrer bei der VBZ zu melden hilft wirklich niemandem - so ziemlich allem wo mega* vornean steht sollte der liebe whoer einen Blacklist Eintrag verpassen, dann ist auch Ruhe im Karton - zumindest für all diejenigen die nicht Ihren eigenen Router als DNS Server benutzen.
Firstload lässt nun anscheinend auch per WAP-Billing automatisch 4,99€/Woche über die Handy-Rechnung abbuchen für den Zugriff auf eine "HD-Filmdatenbank".
AntwortenLöschenDie Werbung auf Movie2k.to erfolgt nun anonymisiert. Der Werbelink
Download “Der gestiefelte Kater” in HD Qualität!
z.B. führt zu einer Seite (Hosting: Netrouting Data Facilities) der mutmaßliche Briefkastenfirma "Fitschigogerl AG, Schweiz", wo im Seitenquelltext ein Link zum Download von
Firstload-Setup.exe von http://fck.firstload.de/
enthalten ist. Zitat: "FIT_CINEMA zur Handy-Personalisierung (News) für nur 4,99 EUR pro Woche."
Von dort aus wird man (versteckt) zu einer Seite in der
Subdomain billing.securemobile.de
weitergeleitet.
Die zugehörige Domaininhaberin ist laut Whois-Abfrage die Firma "mobile business engine GmbH", Berlin. Diese wirbt auf ihrer Webseite
http://www.mbe4.de/
mit "Bezahlen per Handy".
"Freitag, 10.10.2008
AntwortenLöschen...
Ich bin auch dabei! Wollte einen Film bei kino.to anschauen, das ging nicht da ich dafür den FIREFOX bräuchte! Wurde dann auf eine seite von mega-downloads.net verbunden wo ich mich anmelden konnte!
...
achtung, man gelangt jetzt auch über die seite www.alluc.org (Streaming) auf m-d.net ! gleiches prinzip wie kino.to sie versuchen einen reinzulegen und wird verlinkt."
Quelle:
http://verbraucherrecht.blogg.de/eintrag.php?id=714
Auf der genannten Seite alluc.org ist nun Werbung zu pushplay.com zu finden, die aber nach Firstload.de (anonymisiert) aussieht.
Screenshot: alluc.org
Screenshot: Landingpage pushplay.com
Screenshot: Anmeldeseite 1/2
Screenshot: Anmeldeseite 2/2
Screenshot: Hosting pushplay.com
Screenshot: Hosting Firstload.de
Das Hosting von Pushplay.com und von Firstload.de wird in beiden Fällen durchgeführt von:
Prolexic Technologies, Inc.
Dass auf der Anmeldeseite 2/2 nach einer Kreditkartennummer gefragt wird, passt dazu, dass im Impressum von Firstload.de zeitweise eine neue Firma zur Kreditkartenabwicklung angegeben war.
Wenn man den Werbelink auf alluc.org öfters aufruft, ändert sich die Überschrift von "pushplay.com" in "filmlush.com", "flixaddict.com", "moviease.com" und "cineble.com".
Alexa.com-Statistik
Eine gleichartige Werbung habe ich auch schon auf Movie2k.to beobachtet.
Der Name des Kreditkartenabwicklers:
AntwortenLöschenFerenio Trading LTD
39/2 Istiglaliyyat Street, Apt. 9
AZ 1001, Sabail District, Baku
Azerbaijan
Diese Firma betreibt den 1-Click-Hoster http://depositfiles.com/
, sowie den Support-Service-Provider
http://usedept.com/en/imprint
Firmenhomepage: http://depfil.com/contact.php
Allmählich bekomm ich ja richtig Lust den Spiess einfach umzudrehen und mich überall als Herr/Frau/Tochter/Sohn/Enkel/Oma/Opa usw. Fritzmann zu registrieren, natürlich haben die alle ein Familienkonto was Sie gemeinsam nutzen und wollen nur das beste, können Sie sich ja leisten. Bei der Masse an Adressen läuft der erste Weg sicher immer automatisiert was bedeuten würde das sie von sich selbst an sich selbst Überweisen, und das kann keine Bank bzw. würde dicht machen. Und bei all den Aussagen hier dürfte es auch gut sein das die bekannten Konten eine gute Deckung aufweisen. Aber nein, selbst obwohl mein Proxy irgendwo in Azerbaijan rumgurkt kann man ja böses nicht mit bösem Vergelten, "Unverbindlich testen/Probieren und gewinnen" bis die Balken biegen, Anzeigen bis kein Morgen mehr kommt, Seine Gewinne fotografieren und als Beweise mit einreichen, einklagen und Mahnbescheide erstellen, Titel auf Herausgabe erwirken, Verleumdungen, Unterlassungserklärungen und "Versehentliche Namensvertauschungen bei der 116116" könnten Wunder wirken. Irgendwie muss man dieser Maschinerie doch so dermaßen in den Ar**** treten können das es rappelt in Deutschland.
AntwortenLöschenUnd immer weiter alle Trittbrettfahrer bei der VBZ zu melden hilft wirklich niemandem - so ziemlich allem wo mega* vornean steht sollte der liebe whoer einen Blacklist Eintrag verpassen, dann ist auch Ruhe im Karton - zumindest für all diejenigen die nicht Ihren eigenen Router als DNS Server benutzen.