Donnerstag, 10. Dezember 2009

Über die perfiden Tricks der Abzocker am Beispiel von Nachbarschaft24.net

Es ist durchaus sinnvoll davor zu warnen, Teilzahlungsangebote anzunehmen oder aber auf Vergleiche durch Einmalzahlung einzugehen, denn damit kennt man quasi die ungerechtfertigte Forderung der Nutzlosbranche an. Ich habe dazu einen Beitrag verfasst:

http://www.online-artikel.de/article/die-neuen-tricks-der-abofallenbetreiber-34476-1.html

Da es nicht ausgeschlossen ist, daß auch das mafiös anmutende Netzwerk rund um Megadownloads diese Tricks versuchen wird schadet eine deutliche Warnung sicher nicht, welche ich hiermit ausspreche.

Update vom 11.12.2009: Klawtext berichtet

Kommentare:

  1. Du schreibst, dass nachbarschaft24 Mahnbescheide beantragt und dann ja wohl auch versendet haben soll. Hast Du jemals einen gesehen?

    Meines Erachtens ist das eine gezielt lancierte Ente, um für weitere Verunsicherung zu sorgen.

    Bei Kosten von 23 EUR pro Mahnbescheid stossen die Abzocker nämlich ganz schnell an die Grenzen ihres Investments in Relation zu dem Ertrag. Kommt ja noch hinzu, dass der Empfänger eines Mahnbescheides es in der Hand hätte, dem Abzocker den Prozess, den dieser ja nach Möglichkeit zu vermeiden, durch Ignorieren des Mahnbescheides aber Widerspruch gegen den dann folgenden Vosstreckungsbescheid, aufzuzwingen.

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  2. Gesehen habe ich persönlich noch keinen, es wurde mir aber von jemandem versichert, dem ein solcher Mahnbescheid vorliegt. Die Quelle ist ohne wenn und aber als seriös zu bezeichnen.

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  3. Schon gesehen?
    http://rotglut.org/2009/12/warnung-vor-claus-frickemeier.html

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  4. Aber sicher doch. Amüsant, nicht wahr?

    ;-)

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  5. http://computer.t-online.de/nachbarschaft24-net-abofalle-laesst-drohbriefe-von-anwalt-verschicken/id_20837972/index

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  6. http://klawtext.blogspot.com/2009/12/frank-michalak-auf-den-spuren-der-katja.html

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  7. Auf fastix.blogspot.com habe ich die Behauptungen des Herrn Frank Michalak vom Kopf auf die Füße gestellt.

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