Dienstag, 13. April 2010

Programmempfehlung: Heute abend auf SAT1, Akte 20.10

Bahnbrechendes Gerichtsurteil: Wie Sie gegen Abofallen-Betreiber im Internet zurückschlagen

„Opendownload“, „Softwaresammler“, „Top-of-Software“ – die bekanntesten Abofallen im Internet. Hunderttausende sind wütend auf die Betreiber dieser Seiten. Wer auf der Suche nach Gratis-Software nicht ganz genau hinsieht, sich auf oben genannten Seiten registriert, wird in der Folge förmlich bombardiert: mit Rechnungen und gefährlich klingenden Mahnschreiben. Aus Angst vor höheren Kosten oder gar einem Gerichtstermin zahlen viele den Betrag zwischen 96 und 138 Euro. Die Abzocker machen so im Jahr zweistellige Millionengewinne. Aber gleich zwei Gerichtsurteile könnten dieses „Geschäftsmodell“ jetzt ins Wanken bringen. „Beihilfe zum Betrug“ – so urteilen Richter über das Vorgehen der einschlägig bekannten Inkasso-Anwälte. AKTE-Reporter zeigen, wie Abofallen-Opfer jetzt den Spieß umdrehen können!

Kommentare:

  1. Da ist der chöne Pernhard aber sicher not very amused, das man ihn chon wieder in Hanchellen gezeigt hat! ch ch :-)

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  2. habe den RA angerufen er ist sich keiner Schuld bewußt, er meint seine Mahnung über 138.-€ ist berechtigt

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  3. Hinsichtlich der Millionengewinne werden eventuelle Forderungen doch müde lächelnd aus der Portokasse beglichen, stehen doch die Zahlungen in keiner Relation zum möglichen und tatsächlichen Gewinn.

    "Bahnbrechendes Gerichtsurteil" titelt Akte in altbekannter Sensationsmanier, wirklich Wirkung hat es nicht.

    Man mag den Betreibern Steinchen in den Weg legen können, ändern wird es an der Sache jedoch nichts, dafür sind die Gewinne ob der "Deppen", die es immer noch wie Sand am Meer gibt, einfach zu hoch!

    Ein Kampf gegen Windmühlen, in welchem die Betreiber ihre Schäfchen längst im trockenen d.h. ausgesorgt haben dürften.

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  4. wenn jeder geschädigte so vorgehen würde, gäbe es die abzockfallen nicht mehr. alle geschädigten haben es in der hand, ob sie weiter löhnen wollen oder nicht.

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