Donnerstag, 11. November 2010

Prokuristin aus mafiösem Netzwerk ausgestiegen!

Die Prokuristin des Kalletaler Pferdehändlers Frank Babenhauserheide, Carmen Strunk, geborene Ihle, hat das Handtuch geschmissen und hat sich aus dem kriminellen Netzwerk verabschiedet, um eine neue Karriere zu beginnen.

Von Verabschiedung im herkömmlichen Sinne kann man allerdings nicht sprechen, denn Carmen Strunk verabschiedete sich nicht einmal gebührend von ihren Mitarbeitern. Die graue Eminenz der Abzockzentrale Vlotho hatte innerhalb des Firmengeflechts eine exponierte Stellung inne und galt als rechte Hand von Frank Babenhauserheide, wie ich bereits hier berichtete.

Welche Gründe für ihr Ausscheiden vorlagen kann man nur mutmaßen. Fakt ist jedenfalls, dass Abzockchef Babenhauserheide sie sicher nur hat ungerne ziehen lassen, denn immerhin weiß Frau Ihle Strunk schlichtweg alles um die kriminellen Praktiken und Firmenkonstrukte und galt als Schnittstelle zur Wiener Inqnet GmbH von Dr. Robert und "dem kleinen Prinzen" Valentin Fritzmann sowie zu den Münchner Abzockern Abdullah Saleh und Matthias Müller (Digitale Welten GmbH, vormals: mymovies-online GmbH).

Frau Ihle Strunk betreibt nun ein Nagelstudio und möchte vermutlich möglichst schnell mit der Vergangenheit abschliessen. Auf ihrer Homepage philosophiert sie über das Lächeln. Herrlich, Frau Ihle Strunk! Ein selbiges zaubern Sie mir aufgrund der Entwicklung auf die Lippen. Und falls Sie mal auspacken wollen über Ihre Tätigkeit als Prokuristin und graue Eminenz des Babenhauserheide: ich habe jederzeit ein offenes Ohr für Sie!

Kommentare:

  1. Kein Mundschutz, keine Handschuhe, so wird das aber nichts!

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  2. Wer würde das nicht gerne, mit dem Geld aus Betrügereien ein ehrenwertes Geschäft aufbauen. Ja, der Anfang ist schwer. Ohne Kredite von Banken läuft da wenig. Oder eben dem Geld von eingeschüchterten Internetnutzern.
    Nur wenn sie umfassend auspackt und der Justiz endlich etwas in die Hand gibt, um dem Treiben ein für allemal ein Ende zu machen, kann sich die Dame rehabilitieren. So lange gilt: Ich gehe in ein anderes Nagelstudio.

    Übrigens: Auch ich fand die alten Seiten besser. Das schlichte Design ließ erkennen, dass es vor allem um die Inhalte geht. Und weniger ressourcenhungrig waren sie in der Tat.
    Ansonsten: Weiter machen.

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  3. da sollen wohl noch weitere mitarbeiterinnen gegangen sein: die monika a., die für die buchungen zuständig war und auch seine schützenfreundin und vertraute petra g. sowie mindestens eine auszubildende, deren eltern freunde von babenhauserheide sind.

    jede menge verluste für den abzocker, mal schauen wer von denen auspackt!

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  4. Was für ein Abstieg. Aufgeklebte Nägel sind einfach nur prollig.

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  5. Zumindest war das wohl schon seit einiger Zeit geplant; die Domain wurde bereits im April registriert. Andersrum ist im HR die erloschene Prokura noch nicht veröffentlicht (das kann aber auch ein paar Tage dauern, das sind nicht die schnellsten). Was allerdings die Farbgebung angeht: bisher war ich der festen Überzeugung, Männer können nur 16 Farben sehen. Seit eben weiß ich aber, daß es noch eine siebzehnte gibt: nämlich die Farbe, die ich nie wieder sehen möchte - dieses schmutzig-pink ist ja scheußlich...

    And now for something completely different: Ist es möglich, daß Frau Strunk in Deinem Prozess vor dem LG BI als Zeugin aussagt? Sie wäre imho eine der vertretungsberechtigten Personen, die eine Provisionsvereinbarung abschließen konnten.

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  6. Zumindest geht sie jetzt einer ehrlichen Arbeit nach. Das tut nicht jeder Aussteiger...

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  7. auf andis schmähblog hat jemand hirnergüsse losgelassen es würde durch diesen beitrag ein mandaent produziert weil du namen nennst. naja, der andi wär ja dann ein glashaussitzer sollte er dir schreiben deshalb. lustig das manche so null ahnung haben aber krakelen als wären sie juristisch unschlagbar. naja, sein blog braucht halt kommentare damit er zeigen kann das er leser hat für sein gesülze. nur muß man jeden dummfug veröffentlichen und so zeigen welch geistes kinder sich dort tummeln?

    wau wau. war wieder zu faul mich anzumelden

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  8. och andi schafft es bei vorgeschrittenem aldibierkonsum sogar, die eigenen sockenpuppennamen z.b. "max fsher" nicht mehr korrekt zu schreiben. so viel schmerzbefreitheit gehört belohnt: lieber andi, wir danken dir für die ganzen brüller deiner sockenpuppenschar, die deine geistige herkunft so schön blossstellen.

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  9. Offensichtlich gibt die Auseinandersetzung mit dem Ralf Blädke nicht allzuviel her und die tägliche Berichterstattung bei Fastix & Co. scheint dem Krefelder in seiner Langeweile - verirrst sich ja kaum noch jemand in seine Sockenpuppenstube - so zu fehlen, dass er neuerdings sehr feinfühlig auf Claus Frickemeyer und Fred Kaier reagiert. So ganz ohne offen vorgetragene Drohungen scheint es nicht zu gehen.

    Na ja, die Erfahrung zeigt, dass man ihn am besten ignoriert, denn das scheint ihm am meisten weh zu tun.

    Vielleicht schafft er es mit dem Absingen von fröhlichen Kinderliedern sich in eine bessere Stimmung zu versetzen.

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  10. Kiesfurzer, Du solltest Dich erst informieren und dann losplärren.

    http://www.atsplus.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=1&Itemid=78&lang=de

    Aber nicht jeder amüsiert sich und schlachtet es aus, wenn bei einem anderen die Handschellen zuschnappen.

    Das hat einst nur ein etwas primitiver AntiAbzocker gemacht, der es als „Satire“ ausgab.

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  11. Entschuldigung Herr Neuber, dass ich die Sache mit Ralf Blädke nicht verfolgt habe, und bis heute nicht weiß, worum es geht. Ich habe die Sache nicht verfolgt, weil sie mich schlicht nicht interessiert hat. Das einzig Interessante daran ist die Tatsache, wie Sie Ihre Widersacher aufs Korn nehmen.

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  12. Was haben die juristische Auseinandersetzung einiger Poster und deren Anmerkungen zu Ralf Blädke bitte mit dem eigentlichen Thema, dem Wechsel einer Prokuristin in ein ehrlicheres Leben zu tun? Sagt mal, könnt Ihr, wenn Ihr euch über einen Rechtsanwalt aus Krefeld auslassen wollt, das bitte in passenderen Themen tun? Wir sind hier nicht im Heise:Forum!

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