Dienstag, 3. August 2010

Collector GmbH startet die nächste Mahnwelle für mega-downloads.net

Kaum wurde das Konto der Merlinapoli UG gekündigt und den vermeintlichen Kunden bankseitig das Geld zurücküberwiesen, schon tritt wieder die Collector GmbH des Pferdehändlers Babenhauserheide auf den Plan und versucht durch neue, harsche und unwahre (!) Worte die Mahn- und Drohkulisse aufrecht zu erhalten. Es ist schon beachtlich, mit welcher Dreistigkeit die Abzocker ihre Bettelbriefe formulieren. In dem aktuellen Schreiben heißt es wörtlich:

So ein Blödsinn. Die vertragliche Pflicht zur Zahlung hat der vermeintliche Kunde nämlich eben nicht durch Zahlung des ersten Jahresbeitrag anerkannt. Wo kein Vertrag, dort auch keine Verpflichtung. Immer wieder bedienen sich die Abzocker solch einer rechtlich nicht haltbaren Masche um die "Kunden" zur erneuten Zahlung zu bewegen. Herrje, mich erinnert das Verhalten immer mehr an die Bettler in der Innenstadt, die Bilderchen von kleinen, süßen Kindern neben dem aufgestellten Hut plazieren und auf das Mitleid der Passanten setzen. Nach Geschäftsschluss treffen sich die Bettler dann, werden in Mercedes Kombis in die Unterkünfte gebracht um am nächsten Tag in einer anderen Innenstadt zu betteln. Selbstverständlich wurde das erbettelte Geld zuvor denen ausgehändigt, die für den Shuttleservice und die Unterkunft sorgten. Manche sprechen auch hier von einer Mafia.


Es ist schon bezeichnend, daß die Volksbank Bochum Witten eG offenbar immer noch an der Geschäftsbeziehung zur Collector GmbH festhält. Die Frage muss einfach erlaubt sein, ob die Revisionsabteilung schlichtweg pennt? Immerhin berichte nicht nur ich seit Monaten über diese Abzockmafia - und andere Banken haben längst derer Worte Taten folgen lassen und die Konten gekündigt. Mal schauen, vielleicht steht die Volksbank Bochum Witten eG ja für ein Interview zur Verfügung. In dem könnte sie ja dann schick erklären, warum sie hier offenbar keinen Handlungsbedarf sieht.

Kommentare:

  1. Zum Thema "keine Anerkennung durch Bezahlung", siehe z.B. BGH VIII ZR 265/07 und BGH VIII ZR 246/08.

    AntwortenLöschen
  2. Interessant wäre es, wenn ein Mahnungsempfänger mal zeitnah(!) nach Erhalt der Mahnung ein Fax an Collector schicken würde, darin um Zusendung einer Originalvollmacht bitten würde, und dann die Reaktion von Collector auf dieses Fax hier beschreiben würde.

    Ob deren Antwort dann eine Originalunterschrift von Mr. Abubakr Salih Mohammed Nur Sidahmed (keine Kopie!) enthält?

    AntwortenLöschen
  3. SchurkemitderGurke3. August 2010 um 22:00

    Aus gegebenem Anlass (auch ich habe dieses Mahnschreiben erhalten) habe ich Kontakt mit der Volksbank Bochum Witten aufgenommen. In einer eMail habe ich auf die Geschäftspraktiken der Collector und Mega-Downloads aufmerksam gemacht.
    Vielleicht möchte sich der eine oder andere Geschädigte auch dort melden, daher der Link:

    https://swebc1.gad.de/vb-bochumwitten/privatkunden0/formular-center/0.html

    Kann ja wohl nich angehen, dass ein "groooßes" Kreditinstitut wie eine Volksbank mit solchen Leuten kooperiert... >:)
    Schöne Grüße an die Abzocker...!

    AntwortenLöschen
  4. verstehe ich alles nicht: andere banken bringen sogar pressemeldungen heraus und distanzieren sich sehr deutlich von solchen kunden wie collector. das wievielte konto ist das eigentlich von der truppe? wieviele wurden bereits gekündigt? wieso tauscht sich die revision nicht mit anderen filialen aus? das wirft kein gutes licht auf die volksbank!

    AntwortenLöschen
  5. http://www.verbraucherabzocke.info/Dokumente/Verbraucherabzocke/inkasso/310-2010-07-30_strittige_forderung_collector_antwort.jpg

    Quelle:
    http://www.verbraucherabzocke.info/6-Online/Trickbetrug-weitere/Hintergrundmaterial/Inkassounternehmen/301-collector-inkasso.htm

    AntwortenLöschen
  6. Ergänzung zum Kommentar 4. August 2010 01:07

    Eine Firma "DOMEMBER FZE", für die nun Collector mahnt, scheint laut diesem Beitrag des Users "KLP" garnicht in der RAK Free Trade Zone registriert zu sein:

    http://forum.boocompany.com/viewtopic.php?p=47096#p47096

    AntwortenLöschen
  7. Es wird immer wieder gefragt, warum die Banken Geschäftsverbindungen mit solchen Abzockern nicht abbricht. Dies ist leider nicht so ohne weiteres möglich, wie mir unser Innenrevisor gestern erklärte und solange kein "nachweislicher" Betrug - bestätigt durch die Polizei vorliegt auch nicht umsetzbar. Mir liegt mal wieder ein Schreiben eines Kunden vor (ich arbeite selbst in einer Bank) der eine letzte "Mahnung vor Übergabe an das Inkassobüro" erhalten hat und darauf hin schön brav zahlte. Als er dann im Inet nachlas wollte er, das die Bank das Geld zurückholt. Geht aber nicht, denn sobald das Geld auf dem Empfängerkto gutgeschrieben wurde ist da nichts mehr zu machen.
    Die im Schreiben angegebene
    Berliner Volksbank werde ich heute einmal anrufen und bei der Kontoführung auf diese Abzocke hier hinweisen, ggf. auch noch mit deren Innenrevision telefonieren. Vielleicht ist das ja wieder eine ganz neue Bankverbindung und man weiss dort noch nichts von diesem schäbigen Treiben hier.
    Seit ich vor 2 Jahren von Content Services Ltd. (Opendownload) und deren Haushund RA Olaf Tank abgezockt werden sollte habe ich es mir zur Aufgabe gemacht 1. unsere Kunden vor Zahlung darauf hinzuweisen, sich vorab im Inet über das jeweilige Abzockunternehmen zu informieren und 2. mich immer auf dem neuesten Stand zu bringen, was diese Abzockmafia betrifft. Dann fällt man auf diesen Mist hier auch nicht mehr rein.
    Ich würde niemals eine unberechtigte Forderung begleichen - soll die Gegenseite alle erforderlichen Schritte einleiten - notfalls muß ich dann vielleicht noch mal 50 % mehr zahlen - aber allein, was diese Abzocker an angeblichen Mahnkosten, Bearbeitungsgebühren etc draufhauen, rechtfertigen schon eine Prüfung durchs Gericht. Aber da man weiss, das Abzocker nicht vor Gericht gehen, sollte man da auch einfach ruhig und gelassen abwarten. Ich habe auch nach 2 Jahren nichts mehr von Content Services Ltd. oder ihrem "Anwalt" Olaf Tank gehört und da wird auch nichts mehr kommen. Die konzentrieren sich auf die Klientel die zahlungswillig ist.
    Und da war man bei mir an der falschen Stelle, ich informiere mich, bevor ich was zahle.

    AntwortenLöschen
  8. Dies ist leider nicht so ohne weiteres möglich, wie mir unser Innenrevisor gestern erklärte und solange kein "nachweislicher" Betrug - bestätigt durch die Polizei vorliegt auch nicht umsetzbar.

    Das kann nicht stimmen, siehe z.B.:

    http://www.tutsi.de/sparkasse-darf-rechtsanwaeltin-katja-guenther-das-konto-kuendigen/2010/03/26/tutsi-blog-aktuell/

    http://klawtext.blogspot.com/2010/06/sparkasse-mus-abofallen-anwalt-olaf.html

    AntwortenLöschen
  9. Hier ein weiteres Argument gegenüber der Volksbank:

    http://www.netzwelt.de/news/80131-mega-downloads-net-staatsanwalt-friert-fast-1-mio-euro.html

    http://inside-megadownloads.blogspot.com/2009/09/rechtsanwalt-hasenbaumer-unterliegt-vor.html

    AntwortenLöschen
  10. Noch ein Argument gegenüber der Volksbank:

    "Infos zu Collector GmbH & Co. KG
    ...
    Die Bankkonten

    Juli 2010 Volksbank Bochum Witten eG BLZ 430 601 29 KTO 128 540 700
    Mai 2010 Sparkasse Weserbergland BLZ 254 501 10 im Juni 2010 weiterhin aktiv
    Ende September 2009 Volksbank Beckum BLZ 412 600 06 KTO 1343 22 400
    Ende August 2009 Sparkasse Beckum-Wadersloh BLZ 412 500 35 KTO 62406
    Juli 2009 Sparkasse Dortmund BLZ 440 501 99 KTO 181 044 195
    April 2009 Dresdner Bank Dortmund BLZ 440 800 50 KTO 0161 6717 00 - Ende Juni 2009 immer noch aktiv
    März 2009 Dortmunder Volksbank BLZ 441 600 14 KTO 640 5933 500
    Januar 2009 Sparkasse Münsterland Ost BLZ 400 501 50 KTO 341 888 96
    November 2008 Volksbank Oelde eG BLZ 412 614 19 Kto. 508 608 2600
    Oktober 2008 Commerzbank Gütersloh BLZ 478 400 65 KTO 157 80 2000
    August 2008 SEB Bank AG Bielefeld BLZ 48010111 KTO 173 910 3000 im September immer noch aktiv
    Juni 2008 Commerzbank Bielefeld BLZ 480 400 35 KTO 7700 750 01"

    Quelle:
    http://www.verbraucherabzocke.info/Dokumente/6g-Recht_und_Gerechtigkeit/Belege/190-voba_8-2006.jpg

    Ich habe bisher noch nicht gelesen, dass Collector bei einer Kontensperrung vor Gericht gegangen wäre. Die konnten bisher bei unterschiedlichen Banken ständig neue Konten eröffnen.

    AntwortenLöschen
  11. Zumindest liegt es zur Prüfung vor:

    "Sehr geehrter Herr xxxxxx,

    vielen Dank für den Hinweis.
    Die Angelegenheit liegt bereits unserer Rechtsabteilung zur Prüfung vor.
    Weitergehende Informationen können wir nicht geben.

    Mit freundlichen Grüßen

    xxxxxxxxxx xxxxxxxx

    Volksbank Bochum Witten eG
    KundenServiceCenter"

    AntwortenLöschen
  12. die gleiche mail erhielt ich heute mittag ebenfalls -)

    AntwortenLöschen
  13. @Anonym vom 04-08-2010, 05:37h:

    vielen Dank für die Schilderung aus Sicht Deiner Bank. Ich nehme mal an, Du bist bei einem kleineren selbstständigen Institut wie Sparkasse oder Volksbank beschäftigt, was aber nicht allzu viel zur Sache tut.

    Zunächst gilt es zu unterscheiden, ob es sich um einen Abofallenbetreiber, oder einen nachrangigen Inkassodienst handelt.

    Bei ersterem ist der Fall klarer und einfacher. Hier reicht es, die Bank freundlich wie folgt in Kenntnis zu setzen:

    ich erlaube mir den Hinweis, dass Sie unter Konto-Nr. xxx, Name yyyy Geschäftsverbindung zu einem Betreiber sogenannter Abofallen im Internet unterhalten. Eine Kurzrecherche der von ihm betriebenen Webseite zzzzzz.de, auf der die Kostenpflicht bewusst versteckt wird, wird den von mir geäußerten Verdacht erhärten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ihr Institut in Verbindung zu diesen "Geschäftsmodellen" gebracht werden möchte.

    Und jetzt gaaanz wichtig.... bitte keinesfalls anonym absenden, sondern Name, Anschrift und Telefonnummer dazusetzen und auch den Satz, dass man sich gerne für Rückfragen zur Verfügung stellt.
    Hat bisher immer zur sofortigen Kontolöschung geführt.
    Die Privatbanken unterhalten sogar einen institutsübergreifenden Arbeitskreis "Abzocke" und haben ihre Filialen angewiesen, sofort das Konto zu löschen und den Fall an die "Innenrevision" weiterzuleiten, sobald der Verdacht sich erhärtet hat. Die Verbände der Sparkassen und auch der Volksbanken haben dieses Problem (noch) nicht in der Form aufgegriffen und überlassen in der Frage ihre Mitglieder sich selbst, wobei zu beobachten ist, dass die einzelnen Institute keineswegs gleichgültig reagieren, sondern in der Regel auch sofort das Konto löschen.

    Jetzt zu der aufgeworfenen These, dass ein "Betrug" nachgewiesen werden muss. Das stimmt so nicht! Schließlich besteht Vertragsfreiheit, was auch die Freiheit, den Vertragspartner zu wählen beinhaltet. Ein Geldinstitut ist ohne weiteres berechtigt, die Geschäftsverbindung abzulehnen und das Konto zu kündigen. Sollte in den AGB's Deiner Bank/Sparkasse unter "Kontovertrag" nachzulesen sein.
    Das sieht zwar ein gewisser Pandorabüchsenöffner aus Krefeld ganz anders, weil er die freiwillige Selbstverpflichtung zur Kontobereitstellung für Sozialhilfeempfänger mit der Kontobereitstellung für kommerzielle Kunden verwechselt hat.
    Problematischer, weil nicht direkt als Abofallenbetreiber beteiligt, sind die Inkassodienste. Es wurde und wird ja auch immer wieder der Versuch unternommen, "seriöse" Inkassodienstleister in Anspruch zu nehmen. Auch hier war zu beobachten, dass "seriöse" Inkassodienste, ihre Zusammenarbeit gleich eingestellt haben.
    Jetzt kommen wir zu den Inkassodiensten. Prinzipiell hat kein Geldinstitut ein Problem damit, Geschäftsverbindung zu einem Inkassodienst zu unterhalten, sofern es denn seriös ist. Dass ein Inkassodienst auch schon mal unseriöse Kunden haben kann, ist den Geldinstituten durchaus bewusst, weshalb auf das vereinzelte Schreiben wahrscheinlich gar nicht reagiert wird. Hier kann nur nach dem Motto: "viel, hilft viel" vorgegangen werden. Wenn nicht nur 10 oder 20, sondern 100 und mehr Beschwerden eingehen, dann wird sich der entsprechende Betreuer mal ein wenig genauer den Kunden ansehen. Vielleicht hilft ja der Hinweis, dass die Zahlungsströme darauf untersucht werden sollten, welchen Forderungen sie zugrunde liegen. Da kann, nein wird es passieren, dass der Inkassodienst dazu aufgefordert wird, die ursprünglichen Forderungsinhaber zu benennen. Wenn die alle in eine Richtung zeigen oder gar nur einem einzigen ursprünglichen Forderungsinhaber zuzuordnen sind, dann bin ich sicher, dass das Geldinstitut die Geschäftsverbindung sofort einstellen wird.

    Also Kopf hoch, die eigenen AGB's noch mal ordentlich studieren und dem Innenrevisor frischen Wind in seine Amtsstube einblasen, dann sollte das mit der Kontoterminierung auch in Deinem Institut klappen.

    AntwortenLöschen
  14. Eine Kurzrecherche der von ihm betriebenen Webseite zzzzzz.de, auf der die Kostenpflicht bewusst versteckt wird, wird den von mir geäußerten Verdacht erhärten.

    Bei Mega-Downloads.net funktioniert das nicht, da die Anmeldeseiten mit den versteckten Preisangaben verschwunden sind. Auf der einzig verbliebenen Anmeldeseite
    h**p://www.mega-downloads.net/anmelden
    ist der Preis unterstrichen. Wie man auch auf dieser Seite sieht, wurden seit dem 12.1.2009 keine Anmeldungen mehr angenommen. Kassiert wird aber weiter für die Folgejahre des mindestens 2 Jahre dauernden angeblichen Abos. Im Jahre 2008 befanden sich nach meinen Recherchen über 150 weitere Anmeldeseiten gleichzeitig im Internet, bei denen der Preis nicht unterstrichen und daher im Fließtext versteckt war.

    Beispiel-Screenshots aus dem Jahr 2008:

    http://img714.imageshack.us/img714/9575/openofficemegadownloads.png

    http://img841.imageshack.us/img841/8669/mozillafirefoxmegadownl.png

    http://img121.imageshack.us/img121/4201/windowsxpservicepack3me.png

    Nur diese wurden beworben, z.B. über bezahlte Google-Suchergebnisse, oft auch auf dem Umweg über Landingpages ohne Preishinweis.

    Zum Vergleich ein Screenshot der offiziellen Anmeldeseite aus dem Jahr 2008:

    http://img693.imageshack.us/img693/4710/megadownloadsnetanmelde.png

    Der Betrug selbst war nach meiner Ansicht in der Mahnungs-Email (ca. 20 Tage nach der "Anmeldung") zu finden, worin eine falsche "Erklärung" stand, auf welcher Seite man angeblich das Häkchen zur Bestätigung der AGB gemacht haben soll.

    AntwortenLöschen
  15. Auch wenn Betrug vorliegt, braucht dieser nach meiner Ansicht für eine Kontokündigung nicht bewiesen zu werden, sondern es reicht die z.B. von Google als "inakzeptable Geschäftspraktiken" bezeichnete Kategorie.

    Quelle:

    http://www.google.de/support/forum/p/adwords/thread?tid=110ec9757df3c600&hl=de

    AntwortenLöschen
  16. Herr im Himmel, das war eine Kurzanleitung für die Kontoterminierung.

    Natürlich passt das nicht für Abofallenleichen, die nachträglich stubenrein gemacht wurden.

    Aber selbst bei denen reicht der Hinweis auf eine Kurzrecherche im Internet durch Eingabe der Suchwörter Abofallenseite+Abzocke.

    AntwortenLöschen
  17. Interessant finde ich auch noch, dass für die Abofallen Mega-Downloads.net (Load House FZE) und Win-Loads.net (DOMEMBER FZE) dasselbe Konto bei der Volksbank verwendet wird.

    Der Vollständigkeit halber auch noch Screenshots von Win-Loads.net:

    Screenshot vom 14.04.2010 der potenziellen Landingpage h**p://antivirus-programm.net (inzwischen gelöscht):

    http://img714.imageshack.us/img714/7197/antivirusprogrammnet.png

    Diese leitete bei Klick auf "Zum Download" weiter zu
    h**p://www.win-loads.net/anmelden.php?pid=933&ref=90

    Screenshot davon:

    http://img249.imageshack.us/img249/3589/wwwwinloadsnetanmeldenp.png

    AntwortenLöschen
  18. Die Volksbank Bochum Witten sollte sich mal die Taunus Sparkasse zum Vorbild nehmen:

    https://www.taunussparkasse.de/module/aktion_if/internetfallen/information/index.php

    AntwortenLöschen
  19. Zitat:
    "Sparkasse kann Girokonto für "Abo-Fallen" im Internet verweigern
    ...
    Die Sparkasse hat hier hinreichende Tatsachen dargelegt, welche die Annahme stützen, dass die vom Antragsteller im Wege des Inkassos geltend gemachten Forderungen seiner Mandanten rechtlichen Bedenken unterliegen."

    Quelle:

    http://www.oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=22004&article_id=82063&_psmand=134

    AntwortenLöschen
  20. Ergänzung zum Kommentar 4. August 2010 01:07

    Zitat:
    "§ 5 Preise und Zahlungsbedingungen
    1. Das Entgelt für die Nutzung der Dienstleistung beträgt acht (8) Euro pro Monat inkl. 0% MwSt."

    Quelle:
    http://win-loads.net/nutzungsbedingungen.php

    AntwortenLöschen
  21. Laut einer Mahnung vom 22.09.2010 ist jetzt die Volksbank Marl-Recklinghausen eG zuständig.
    Konto Nr. 260 952 200 / BLZ 426 610 08.
    Demnach hat die Volksbank Bochum Witten ausgedient.

    AntwortenLöschen