Volksbank Marl-Recklinghausen e.G.Wie immer lautet auch hier die Empfehlung an die Geschädigten, sich umgehend mit der Bank in Verbindung zu setzen und sie über den Sachverhalt zu informieren. Erfahrungsgemäss handeln die Banken dann relativ schnell und kündigen die unseriöse Geschäftsbeziehung auf.
Bankleitzahl: 426 610 08
Kontonummer: 260 952 200
Montag, 20. September 2010
ACHTUNG: Collector GmbH mit neuer Bankverbindung!
Und schon wieder hat die Collector GmbH eine neue Bankverbindung angegeben, unter der munter versucht wird, Geld für die allseits bekannten Abofallen beizutreiben. Die offenbar brandneue Bankverbindung des vermeintlichen Abofallenbetreibers Global Online Holding lautet:
Samstag, 18. September 2010
Zeit für Recherchen
Nein, das Internet ist nicht ehrlich.Schon gar nicht, wenn es um das Thema Abofallenbetrug, Geldwäsche und das Installieren von Scheinfirmen und Strohmännern geht. Kein Wunder also, dass wir die uns zugesandten und nach monatelanger Wartezeit endlich eingetroffenen vermeintlichen Beweise genauer unter die Lupe nehmen lassen.
So interessiert uns natürlich brennend, mit wem wir es in Person des Abubakr Sidahmed eigentlich wirklich zu tun haben. Sollte die Gegenseite davon ausgegangen sein, dass wir eine schlechte Ausweiskopie als Beweis schlucken würden, so ist sie natürlich schief gewickelt. Es gilt also zunächst herauszufinden, ob die präsentierte Ausweiskopie überhaupt echt ist. Eine erste Anfrage richtete ich an die Deutsche Botschaft in Kharthoum, welche mir wie folgt antwortete:
So interessiert uns natürlich brennend, mit wem wir es in Person des Abubakr Sidahmed eigentlich wirklich zu tun haben. Sollte die Gegenseite davon ausgegangen sein, dass wir eine schlechte Ausweiskopie als Beweis schlucken würden, so ist sie natürlich schief gewickelt. Es gilt also zunächst herauszufinden, ob die präsentierte Ausweiskopie überhaupt echt ist. Eine erste Anfrage richtete ich an die Deutsche Botschaft in Kharthoum, welche mir wie folgt antwortete:
Sehr geehrter Herr Frickemeier,Sobald mir die Antwort der Sudanesischen Botschaft in Berlin vorliegt werde ich diese selbstverständlich veröffentlichen. Gut Ding will Weile haben, hier gilt es nun einfach abzuwarten. In der Zwischenzeit laufen noch diverse andere Recherchen bezüglich des Abubakr Sidahmed. Zu gegebener Zeit wird es auch hier die entsprechenden Informationen geben. Wenn sich also die Schlagzahl der von mir geschriebenen Artikel in letzter Zeit ein wenig verringerte, so ist das kein schlechtes Zeichen und bedeutet schon gar nicht, dass ich nicht tätig bin; Im Gegenteil: nennen wir es lieber die Ruhe vor dem Sturm...
vielen Dank für Ihre Email bzgl. der Überprüfung eines sudanesischen
Passes. Leider kann die Deutsche Botschaft nicht überprüfen, ob es sich
bei der Ihnen übersandten Kopie um ein echtes Ausweisdokument handelt.
Ich würde Sie daher bitten sich an die Sudanesische Botschaft in Berlin,
Kurfürstendamm 151,10709 Berlin, Tel. 030- 890698-0,/ /// Fax:89 40 96
93, email: post@/sudan/-embassy.de , zwecks Überprüfung der Echtheit zu
wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Johanna Staudenmaier-Wenzel
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland /
Embassy of the Federal Republic of Germany 53 Baladiya St.
P.O.Box 970
11111 Khartoum
Sudan
Schlagworte:
inside-megadownloads.net,
Megadownloads
Freitag, 10. September 2010
Die Märchenstunde des Abubakr S.M.N. Sidahmed
Der vermeintliche Betreiber der Abofalle mega-downloads.net, Abubakr S.M.N. Sidahmed, verfasste bereits im Januar diesen Jahres ein Statement um sich zu erklären. Dieses Schreiben haben wir zusammen mit den bereits veröffentlichten "Beweisen" erhalten und stelle es hier jetzt ebenfalls öffentlich zur Diskussion.
Leider geht aus diesem Statement nicht hervor, an wen es überhaupt gerichtet wurde - und auch eine Unterschrift ist nicht vorhanden:
Statement von wem auch immer an wen auch immer
Leider geht aus diesem Statement nicht hervor, an wen es überhaupt gerichtet wurde - und auch eine Unterschrift ist nicht vorhanden:
Statement von wem auch immer an wen auch immer
Schlagworte:
Blue Byte FZE,
Load House FZE
Auf vielfachen Wunsch meiner Leser
Viele Mails erreichten mich zum Artikel über die vermeintlichen Beweise, welche uns nun endlich zugesandt wurden. Im Artikel wies ich darauf hin, dass selbige im Forum veröffentlich wurden. Da es offenbar viele interessierte Leser meines Blogs gibt, die die Unterlagen zwar sichten aber nicht an einer Diskussion teilnehmen möchten habe ich mich dazu entschlossen diese auch hier im Blog zu veröffentlichen. Die Kommentarfunktion habe ich für diesen Artikel allerdings deaktiviert, um Cross-Postings zu vermeiden:
Seite 1 - Seite 2 - Seite 3 - Seite 4 - Seite 5 - Seite 6 - Seite 7 - Seite 8 - Seite 9 - Seite 10 - Seite 11
Die Seiten des Abubakr Sidahmed werfen in vielerlei Hinsicht Fragen auf und zeigen einige Ungereimtheiten. Wenn Sie sich ausserhalb einer öffentlichen Diskussion im Forum dazu äussern möchten, so freue ich mich über Ihre Mail.
Seite 1 - Seite 2 - Seite 3 - Seite 4 - Seite 5 - Seite 6 - Seite 7 - Seite 8 - Seite 9 - Seite 10 - Seite 11
Die Seiten des Abubakr Sidahmed werfen in vielerlei Hinsicht Fragen auf und zeigen einige Ungereimtheiten. Wenn Sie sich ausserhalb einer öffentlichen Diskussion im Forum dazu äussern möchten, so freue ich mich über Ihre Mail.
Schlagworte:
Blue Byte FZE,
Forum,
Fritzmann,
Landgericht Bielefeld,
Law Hunting,
Load House FZE
Donnerstag, 2. September 2010
Nur am Rande erwähnt: Verfahren gegen mich eingestellt
Wir erinnern uns? Seitens der Abzockbranche wurde und wird ja zwingend versucht, mich durch permanentes Law-Hunting vor Gericht zu zerren, um mich zu zermürben und meine Berichterstattung zu unterbinden. So wurde auch ein Strafverfahren wegen Verletzung der Unterhaltspflicht gegen mich eingeleitet und dies in diversen Foren von anonymen Schreiberlingen postuliert. Heute fand der Termin vor dem Amtsgericht Bielefeld statt. Ergebnis: das Verfahren gegen mich wurde -auflagenfrei- gemäß § 153 StPO (geringe Schuld) eingestellt. Der nächste, bitte...
Schlagworte:
inside-megadownloads.net,
Law Hunting
Stellungnahme des Eigentümers zum Internetprojekt Megadownloads
Seit heute liegt uns das vermeintliche Beweismaterial aus Dubai vor und fördert interessante Details zu Tage, die die Aussagen des Valentin Fritzmann in Form einer schriftlichen Stellungnahme an den Finanznachrichtendienst GoMoPa ad adsurdum führen und den einen oder anderen Leser schmunzeln lassen dürfte. So führte Valentin Fritzmann unter anderem, auf Megadownloads angesprochen, wie folgt aus:
Quelle & vollständiger Bericht: GoMoPa, 15.07.2009
Soso, die Familie Fritzmann hat mit Mega-Downloads.net also nichts zu tun und daher auch nicht davon profitiert. Mensch, Herr Fritzmann! Sie werden vermutlich vor Schamesröte versinken, wenn Sie die Stellungnahme des Eigentümers zum Internetprojekt Megadownloads, Herrn Botschafter im Ruhestand Abubakr Sidahmed, lesen. Hier heisst es nämlich bereits einleitend auf Seite 1:
Quelle: Auszug aus einer 7-seitigen Stellungnahme des Abubakr Sidamhed an die Staatsanwaltschaft Hannover vom 20.01.2010
Das gesamte "Beweispaket" habe ich soeben veröffentlicht. Im neu eingerichteten Forum besteht die Möglichkeit, darüber ausgiebig zu diskutieren. Sie finden die Unterlagen unter der Rubrik "Load House FZE".
Quelle & vollständiger Bericht: GoMoPa, 15.07.2009
Soso, die Familie Fritzmann hat mit Mega-Downloads.net also nichts zu tun und daher auch nicht davon profitiert. Mensch, Herr Fritzmann! Sie werden vermutlich vor Schamesröte versinken, wenn Sie die Stellungnahme des Eigentümers zum Internetprojekt Megadownloads, Herrn Botschafter im Ruhestand Abubakr Sidahmed, lesen. Hier heisst es nämlich bereits einleitend auf Seite 1:
Quelle: Auszug aus einer 7-seitigen Stellungnahme des Abubakr Sidamhed an die Staatsanwaltschaft Hannover vom 20.01.2010
Das gesamte "Beweispaket" habe ich soeben veröffentlicht. Im neu eingerichteten Forum besteht die Möglichkeit, darüber ausgiebig zu diskutieren. Sie finden die Unterlagen unter der Rubrik "Load House FZE".
Schlagworte:
Blue Byte FZE,
Fritzmann,
Load House FZE,
Megadownloads,
Staatsanwaltschaft Bielefeld
Mittwoch, 1. September 2010
Der nächste, bitte! Oder: Strohmann Andreas Schilling zeigt mich an
Unverhofft kommt oft: am 09. August 2010 erstattete Strohmann Andreas Schilling bei der Polizei in Spenge Anzeige gegen mich. Tatvorwurf: § 353 StGB (Verbotene Mitteilung über Gerichtsverhandlungen) sowie § 186 StGB (Üble Nachrede).
Der werte Komparse, der bereits bei "Ein Fall für Zwei" eine Treppe auf- und abschreiten durfte (ich berichtete) fühlt sich durch die in meinem Blog befindlichen Äusserungen diskreditiert und nahm nun sein Recht war, diesen für ihn unhaltbaren Zustand durch eine Strafanzeige zu rechtlichem Gehör zu bringen.
Nun, schauen wir uns zunächst einmal an, was das Strafgesetzbuch zu den beiden Vorwürfen ausspuckt und beginnen mit dem § 353 StGB:
Moment, da war doch was? Richtig, es tauchten doch vor einiger Zeit Teile einer Ermittlungsakte auf, zu der sich nach erdrückender Beweislage der Kalletaler Pferdehändler Frank Babenhauserheide bekannte? Nur was hat das mit mir zu tun? Ah, der Herr Schilling bezieht sich auf dieses Schreiben, welches ich in meinem Blog im Zusammenhang zu seiner Person veröffentlichte. Was die Veröffentlichung allerdings mit dem § 353 zu tun hat wird nur er selber wissen.
Weiter gehts mit dem § 186 StGB, nämlich der Üblen Nachrede. Das Strafgesetzbuch beschreibt dieses Vergehen wie folgt:
Auch dieser Tatvorwurf, werter Herr Komparse Schilling, wird ins Leere laufen. Immerhin haben Sie sich in einem Interview freiwillig zu Ihrer Tätigkeit geäussert und ich habe nichts anderes gemacht als über dieses Interview vollkommen wertfrei zu berichten, selbstverständlich unter entsprechender Quellenangabe. Sollte Ihnen das auf- und abgehen einer Treppe vor laufender Kamera heute gar peinlich sein? Wo wir gerade beim Thema Peinlichkeit sind: offenbar, und das äusserten Sie ja in der Strafanzeige gegen mich, fühlen Sie sich durch die Bezeichnung als "Strohmann" diskreditiert. Warum eigentlich? Immerhin übernahmen Sie nach meinem Aussteigen bis zur Liquidation der L & H GmbH die Geschäftsführung und zeigten mich in selbiger Funktion wegen Unterschlagung und Untreue von 75.000 Euro an. Zuvor verdingten Sie sich im Firmengeflecht des Frank Babenhauserheide als Postverteiler, der die diversen Briefkästen der Tarnfirmen leerte und die Post an die entsprechenden Stellen in Herford und Vlotho verteilte, nachdem Sie zuvor bereits als Strohmann für das mafiöse Firmengeflecht tätig waren und, nachdem Sie nicht mehr gebraucht wurden, von Frank Babenhauserheide gekündigt wurden um kurz darauf wieder einspringen zu dürfen. Stimmt nicht? Oh, stimmt doch, wie jederzeit beweisbar ist. Sagen Ihnen die Firmen Validea GmbH / SWP GmbH nichts mehr? Gerne helfe ich Ihnen hier auf die Sprünge:
Na, was haben wir denn da? Einen Handelsregisterauszug der SWP GmbH mit Sitz in Osnabrück. Und wer ist der Geschäftsführer? Richtig, Herr Strohmann Schilling: SIE!
Meine geneigte Leserschaft wird es bereits vermuten, der Form halber schreibe ich es dennoch nochmal deutlich: die SWP GmbH war eine der Vorgänger-GmbHs zum Geldeintreiben der Abofallen, u.a. von mega-downloads.net. Auch die SWP GmbH, welche in das Firmengeflecht rund um Babenhauserheide/Vlotho und Fritzmann/Wien eingebunden war, wurde irgendwann natürlich liquidiert um die Wege zu verschleiern und die Ermittlungen zu erschweren. Wen wundert es da noch, wenn der Liquidator der SWP GmbH einmal mehr Helmut Steffel ist? Jener Helmut Steffel, der später auch als Treugeber und dann als Liquidator der L & H GmbH auftauchte?
Tja, werter Komparse Schilling. Mit der Begrifflichkeit "Strohmann" werden Sie zweifelsfrei leben müssen. Seien Sie sich desweiteren der Tatsache versichert, dass ich mir rechtliche Schritte ebenso vorbehalte wie weitere Recherchen und Berichterstattungen über Sie. Wer auch immer Sie beauftragt hat, doch bitte der "Wir-zeigen-jetzt-alle-mal-den-Frickemeier-an"-Party beizuwohnen dürfte Ihnen damit einen Bärendienst erwiesen haben. Wetten?
Der werte Komparse, der bereits bei "Ein Fall für Zwei" eine Treppe auf- und abschreiten durfte (ich berichtete) fühlt sich durch die in meinem Blog befindlichen Äusserungen diskreditiert und nahm nun sein Recht war, diesen für ihn unhaltbaren Zustand durch eine Strafanzeige zu rechtlichem Gehör zu bringen.
Nun, schauen wir uns zunächst einmal an, was das Strafgesetzbuch zu den beiden Vorwürfen ausspuckt und beginnen mit dem § 353 StGB:
Moment, da war doch was? Richtig, es tauchten doch vor einiger Zeit Teile einer Ermittlungsakte auf, zu der sich nach erdrückender Beweislage der Kalletaler Pferdehändler Frank Babenhauserheide bekannte? Nur was hat das mit mir zu tun? Ah, der Herr Schilling bezieht sich auf dieses Schreiben, welches ich in meinem Blog im Zusammenhang zu seiner Person veröffentlichte. Was die Veröffentlichung allerdings mit dem § 353 zu tun hat wird nur er selber wissen.
Weiter gehts mit dem § 186 StGB, nämlich der Üblen Nachrede. Das Strafgesetzbuch beschreibt dieses Vergehen wie folgt:
Auch dieser Tatvorwurf, werter Herr Komparse Schilling, wird ins Leere laufen. Immerhin haben Sie sich in einem Interview freiwillig zu Ihrer Tätigkeit geäussert und ich habe nichts anderes gemacht als über dieses Interview vollkommen wertfrei zu berichten, selbstverständlich unter entsprechender Quellenangabe. Sollte Ihnen das auf- und abgehen einer Treppe vor laufender Kamera heute gar peinlich sein? Wo wir gerade beim Thema Peinlichkeit sind: offenbar, und das äusserten Sie ja in der Strafanzeige gegen mich, fühlen Sie sich durch die Bezeichnung als "Strohmann" diskreditiert. Warum eigentlich? Immerhin übernahmen Sie nach meinem Aussteigen bis zur Liquidation der L & H GmbH die Geschäftsführung und zeigten mich in selbiger Funktion wegen Unterschlagung und Untreue von 75.000 Euro an. Zuvor verdingten Sie sich im Firmengeflecht des Frank Babenhauserheide als Postverteiler, der die diversen Briefkästen der Tarnfirmen leerte und die Post an die entsprechenden Stellen in Herford und Vlotho verteilte, nachdem Sie zuvor bereits als Strohmann für das mafiöse Firmengeflecht tätig waren und, nachdem Sie nicht mehr gebraucht wurden, von Frank Babenhauserheide gekündigt wurden um kurz darauf wieder einspringen zu dürfen. Stimmt nicht? Oh, stimmt doch, wie jederzeit beweisbar ist. Sagen Ihnen die Firmen Validea GmbH / SWP GmbH nichts mehr? Gerne helfe ich Ihnen hier auf die Sprünge:
Na, was haben wir denn da? Einen Handelsregisterauszug der SWP GmbH mit Sitz in Osnabrück. Und wer ist der Geschäftsführer? Richtig, Herr Strohmann Schilling: SIE!
Meine geneigte Leserschaft wird es bereits vermuten, der Form halber schreibe ich es dennoch nochmal deutlich: die SWP GmbH war eine der Vorgänger-GmbHs zum Geldeintreiben der Abofallen, u.a. von mega-downloads.net. Auch die SWP GmbH, welche in das Firmengeflecht rund um Babenhauserheide/Vlotho und Fritzmann/Wien eingebunden war, wurde irgendwann natürlich liquidiert um die Wege zu verschleiern und die Ermittlungen zu erschweren. Wen wundert es da noch, wenn der Liquidator der SWP GmbH einmal mehr Helmut Steffel ist? Jener Helmut Steffel, der später auch als Treugeber und dann als Liquidator der L & H GmbH auftauchte?
Tja, werter Komparse Schilling. Mit der Begrifflichkeit "Strohmann" werden Sie zweifelsfrei leben müssen. Seien Sie sich desweiteren der Tatsache versichert, dass ich mir rechtliche Schritte ebenso vorbehalte wie weitere Recherchen und Berichterstattungen über Sie. Wer auch immer Sie beauftragt hat, doch bitte der "Wir-zeigen-jetzt-alle-mal-den-Frickemeier-an"-Party beizuwohnen dürfte Ihnen damit einen Bärendienst erwiesen haben. Wetten?
Schlagworte:
Law Hunting,
Schilling,
SWP GmbH,
Validea GmbH
Dienstag, 31. August 2010
Collector GmbH: Neue Mahnwelle für antivirus-security.net
Und weiter gehts mit dem Geldeintreiben: aktuell werden Zahlungserinnerungen der Briefkastenfirma Global Online Holding Inc. für das Abofallenprojekt Antivirus-Security.net per Mail versandt. Als Zahlungsempfänger wird wieder einmal die Collector GmbH angegeben, auch die Bankverbindung ist immer noch dieselbe.
Warum die Volksbank Bochum-Witten das Konto ganz offensichtlich noch immer nicht gekündigt hat darf wohl langsam aber sicher hinterfragt werden.
Bereits im Februar 2009 warnte G-Data vor Antivirus-Security.net in einer Pressemeldung. Tja, das scheint alles nichts gebracht zu haben, die Betreiber der Abofalle, Matthias Müller und Xxxxxxxx Xxxxx sowie Frank Babenhauserheide mahnen munter weiter.
Warum die Volksbank Bochum-Witten das Konto ganz offensichtlich noch immer nicht gekündigt hat darf wohl langsam aber sicher hinterfragt werden.
Bereits im Februar 2009 warnte G-Data vor Antivirus-Security.net in einer Pressemeldung. Tja, das scheint alles nichts gebracht zu haben, die Betreiber der Abofalle, Matthias Müller und Xxxxxxxx Xxxxx sowie Frank Babenhauserheide mahnen munter weiter.
Schlagworte:
Antivirus-Security.net,
Babenhauserheide,
Collector GmbH,
Global Online Inc.,
Müller
Montag, 30. August 2010
Collector GmbH: erneute Mahnwelle für mega-downloads.net mit Aussendienst?
Der derzeitige Geldeintreiber der Abofalle Megadownloads, die Collector GmbH aus Herford, setzt die Mahn- und Drohkulisse unbeirrt weiter fort und setzt dem perfiden Treiben nun noch eine Krone auf: offenbar verfügt die Collector GmbH nun bereits über einen Aussendienst, der die Mahnschreiben in die Briefkästen der vermeintlichen Schuldner wirft. Nicht anders ist zu erklären, dass der Briefumschlag, in dem sich die nebenstehende Mahnung befand, weder Absender noch Briefmarke aufwies. Suchen die Inkasso-Schergen des Kalletaler Pferdehändlers Frank Babenhauserheide die Opfer der Abofallen zwecks Geldeintreibung nun schon zuhause auf?
Interessant ist übrigens die Tatsache, dass es sich in diesem hier vorliegenden Fall aus Hamburg um eine Geschädigte handelt, die bereits fristgerecht kündigte, für das zweite Jahr aus Unwissenheit aufgrund des Drucks dennoch gezahlt hat und nun trotzdem erneut (!) zur Zahlung aufgefordert wird. Hier ein Auszug aus der Mail, welche mich neben dem Scan heute erreichte:
Zahlen Sie nicht, bleiben Sie stur!
Eine Reaktion Ihrerseits wäre erst dann nötig, wenn Sie einen gerichtlichen Mahnbescheid von einem deutschen Mahngericht erhalten. Diesem müssten Sie dann lediglich durch ein simples Kreuzchen bei "Ich widerspreche der Forderung insgesamt" widersprechen. Nun müssten die Abzocker ein Gerichtsverfahren anstrengen, in dem die vermeintliche Forderung auf Rechtmässigkeit geprüft würde - und aus gutem Grunde tun sie nämlich genau das nicht.
Interessant ist übrigens die Tatsache, dass es sich in diesem hier vorliegenden Fall aus Hamburg um eine Geschädigte handelt, die bereits fristgerecht kündigte, für das zweite Jahr aus Unwissenheit aufgrund des Drucks dennoch gezahlt hat und nun trotzdem erneut (!) zur Zahlung aufgefordert wird. Hier ein Auszug aus der Mail, welche mich neben dem Scan heute erreichte:
Hallo.
Im Anhang ist, wie von Ihnen gewünscht ein Scan des Briefes. Wie bereits in meinem Blog Kommentar erwähnt war auf dem Umschlag nichts drauf. Also keine Briefmarke, kein Stempel und auch sonst kein Vermerk, o. ä.Ich kann mich eigentlich nur den Empfehlungen von Rechtsanwälten, Verbraucherschützern, der Polizei und all jenen anschließen, die sich im Netz umfassend zum Thema Abofallen und Umgang mit Inkassounternehmen beschäftigt haben:
Es ist das zweite Schreiben von Collector.
Ich wäre wirklich sehr froh, wenn Sie mir einen Rat geben könnten, wie ich darauf reagieren soll.
Achso Kündigungsbestätigung habe ich doch keine. Aber natürlich meine Kündigung, die auch fristgerecht war. Darauf wurde Seitens Megadownload aber nicht weiter eingegangen.
Aber in den Schreiben von Megadownload und Collector geht es ja ohnehin um die zweite Zahlung, die ich ja (dummerweise) schon längst getätigt habe.
Die Kontodaten wechseln auch ständig.
Zahlen Sie nicht, bleiben Sie stur!
Eine Reaktion Ihrerseits wäre erst dann nötig, wenn Sie einen gerichtlichen Mahnbescheid von einem deutschen Mahngericht erhalten. Diesem müssten Sie dann lediglich durch ein simples Kreuzchen bei "Ich widerspreche der Forderung insgesamt" widersprechen. Nun müssten die Abzocker ein Gerichtsverfahren anstrengen, in dem die vermeintliche Forderung auf Rechtmässigkeit geprüft würde - und aus gutem Grunde tun sie nämlich genau das nicht.
Schlagworte:
Babenhauserheide,
Collector GmbH,
Megadownloads
Dienstag, 24. August 2010
Diskussionsforum zum Blog inside-megadownloads 2.0
Ab sofort besteht die Möglichkeit, sich in einem Diskussionsforum zu den hier im Blog behandelten Themen auszutauschen und über die Firmen aus dem Netzwerk sowie deren Hintermänner zu diskutieren.
Auch, wenn das Forum derzeit noch im Bau befindlich ist kann es bereits genutzt werden, weitere Features und Themenbereiche werden step by step eingeführt und ausgebaut.
Auch, wenn das Forum derzeit noch im Bau befindlich ist kann es bereits genutzt werden, weitere Features und Themenbereiche werden step by step eingeführt und ausgebaut.
Schlagworte:
Forum,
inside-megadownloads.net
Liquid Beteiligungen GmbH zieht um
Nein, dieses mal kein Firmensterben aus dem Netzwerk des Kalletaler Pferdehänders, lediglich einen Umzug gibt es zu vermelden: die Liquid Beteiligungen GmbH (vormals: Liquid Factoring & Payment GmbH) zieht von der Mindener Str. 118 an die Möllberger Str. 11 in Vlotho. Richtig: das ist auch die Firmenanschrift der Megapreis AG.
Montag, 23. August 2010
Verfahren wegen Beleidigung vorläufig eingestellt
Das wird den Herren Kraeter und Münchhausen nicht schmecken: die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat das Strafverfahren gegen mich wegen Beleidigung gemäß § 154 Strafprozessordnung vorläufig eingestellt. Offenbar möchte man den Ausgang des grotesken Verfahrens wegen vermeintlicher Unterschlagung und Veruntreuung abwarten. Nun denn, mir soll es recht sein. Es wäre schön, wenn es in der Sache endlich zum lang ersehnten "Showdown" kommen würde. Die Zeit wäre reif dafür!
Schlagworte:
Freiherr von Münchhausen,
Kraeter,
Law Hunting,
Staatsanwaltschaft Bielefeld
Donnerstag, 19. August 2010
Landgericht Bielefeld reagiert: Fristsetzung an Verkehrsanwalt Hasenbäumer
Na, geht doch: das Landgericht Bielefeld hat nunmehr die Gegenseite an die Erledigung der Verfügung vom 09.04.2010 erinnert und eine dreiwöchige Frist gesetzt.
Es kann ja auch nicht angehen, dass sich diese leidige Angelegenheit endlos hinzieht - und so schwer darf es der Gegenseite doch nicht fallen, endlich Beweise vorzulegen, die auch einer genauen Überprüfung standhalten. Oder vielleicht doch?
Ich freue mich jedenfalls unbändig darauf, die vermeintlichen Beweise auf Herz und Nieren überprüfen zu lassen. Nicht nur ich übrigens - das Interesse an diesen Unterlagen ist grösser, als man glauben mag. Also, Herr Hasenbäumer: die Zeit läuft und wir sind alle gespannt, was Sie da präsentieren werden...
Es kann ja auch nicht angehen, dass sich diese leidige Angelegenheit endlos hinzieht - und so schwer darf es der Gegenseite doch nicht fallen, endlich Beweise vorzulegen, die auch einer genauen Überprüfung standhalten. Oder vielleicht doch?
Ich freue mich jedenfalls unbändig darauf, die vermeintlichen Beweise auf Herz und Nieren überprüfen zu lassen. Nicht nur ich übrigens - das Interesse an diesen Unterlagen ist grösser, als man glauben mag. Also, Herr Hasenbäumer: die Zeit läuft und wir sind alle gespannt, was Sie da präsentieren werden...
Schlagworte:
Hasenbäumer,
L+H GmbH,
Landgericht Bielefeld
Mittwoch, 18. August 2010
Über Maulwürfe und Aussteiger - oder solche, die es werden wollen
Das Jahr 2010 brachte bislang einige Überraschungen im strategischen Vorgehen der mafiösen Netzwerke. Aus Rivalen wurden hier und da gute Freunde, man kann schon fast von einer Art "Franchise" sprechen, welches zwischen ehemaligen Konkurrenten betrieben wird. Tja, in schlechten Zeiten gilt es halt zusammenzuhalten, denn es geht immerhin um sehr viel Geld. Die Erkenntnis, dass schwere Zeiten angebrochen sind für die klassische Abofalle, trägt manchmal seltsame Blüten. Viele sind bereits eifrig dabei, das ergaunerte Geld in seriöse Unternehmungen zu stecken um dann möglichst schnell mit der kriminellen Vergangenheit abzuschliessen, während parallel noch hier und da ein paar Abzockprojekte laufen, die hübsch separiert werden durch den Einsatz von Strohmännern und Helfershelfern. Mögen diese doch vor die Hunde gehen, wenn sie enttarnt werden. What shells?
Das Jahr 2010 ist aber ebenso das Jahr derjenigen, die in solche Netzwerke involviert sind und aus unterschiedlicher Motivation heraus mit dem Gedanken spielen, sich zu distanzieren. Manchmal liegt es einfach daran, dass jemand wach geworden ist und sich fragt, warum er eigentlich kriminell wurde und den Kopf hinhält, manchmal sind es schlicht Rachegelüste, da jemand abgesägt wurde, da er nicht mehr in das Konzept des schnelllebigen Abzockkonzeptes passte. Manchmal ist es einfach nur der Wunsch, Ruhe zu haben und endlich den Absprung zu finden - wohlwissend, vielleicht einige Jahre in exponierter Position eines Firmengeflechts agiert zu haben. Und manchmal sind es gar Menschen, die zu ihrer Position kamen wie die Jungfrau zum Kind durch die Vorspiegelung falscher Tatsachen. Die Branche ist diesbezüglich trickreich und schafft es immer wieder, eine perfekte, vermeintlich seriöse Kulisse aufzubauen.
Das Jahr 2010 ist aber auch das Jahr, in dem mich die meisten Mails unterschiedlichster Couleur erreichten. Auch von Maulwürfen und Aussteigewilligen. Den Maulwürfen danke ich für die Informationen, den Aussteigewilligen werde ich auch weiterhin gerne Lösungsmöglichkeiten aufzeigen und kompetente Ansprechpartner benennen, dem Treiben ein Ende zu setzen. Hinter so einem banalen Blog wie diesem steckt nämlich weit mehr als die reine Berichterstattung.
Warum der kleine Prinz hier als Bildchen herhalten muss? Nun, das wollte ich mir nicht nehmen lassen. Immerhin ist das der firmeninterne Spitzname des Valentin Fritzmann / InQnet GmbH. Sie sehen, Herr Fritzmann - auch in der Praterstraße 31 im noblen Galaxy Tower in Wien gibt es Maulwürfe.
Das Jahr 2010 ist aber ebenso das Jahr derjenigen, die in solche Netzwerke involviert sind und aus unterschiedlicher Motivation heraus mit dem Gedanken spielen, sich zu distanzieren. Manchmal liegt es einfach daran, dass jemand wach geworden ist und sich fragt, warum er eigentlich kriminell wurde und den Kopf hinhält, manchmal sind es schlicht Rachegelüste, da jemand abgesägt wurde, da er nicht mehr in das Konzept des schnelllebigen Abzockkonzeptes passte. Manchmal ist es einfach nur der Wunsch, Ruhe zu haben und endlich den Absprung zu finden - wohlwissend, vielleicht einige Jahre in exponierter Position eines Firmengeflechts agiert zu haben. Und manchmal sind es gar Menschen, die zu ihrer Position kamen wie die Jungfrau zum Kind durch die Vorspiegelung falscher Tatsachen. Die Branche ist diesbezüglich trickreich und schafft es immer wieder, eine perfekte, vermeintlich seriöse Kulisse aufzubauen.
Das Jahr 2010 ist aber auch das Jahr, in dem mich die meisten Mails unterschiedlichster Couleur erreichten. Auch von Maulwürfen und Aussteigewilligen. Den Maulwürfen danke ich für die Informationen, den Aussteigewilligen werde ich auch weiterhin gerne Lösungsmöglichkeiten aufzeigen und kompetente Ansprechpartner benennen, dem Treiben ein Ende zu setzen. Hinter so einem banalen Blog wie diesem steckt nämlich weit mehr als die reine Berichterstattung.
Warum der kleine Prinz hier als Bildchen herhalten muss? Nun, das wollte ich mir nicht nehmen lassen. Immerhin ist das der firmeninterne Spitzname des Valentin Fritzmann / InQnet GmbH. Sie sehen, Herr Fritzmann - auch in der Praterstraße 31 im noblen Galaxy Tower in Wien gibt es Maulwürfe.
Schlagworte:
Abzockbranche allgemein
Dienstag, 17. August 2010
Deutschland ist ein Abzockparadies. Wie kommt das?
Antispam e.V. hat sich dieser Frage angenommen und einen lesenswerten Artikel dazu veröffentlicht. Hier ein Auszug:
Der gesamte Artikel verdient es in der Tat gelesen zu werden, denn es wird deutlich und verständlich aufgezeigt wo der Hase im Pfeffer liegt.
"Zur Zeit steht die politische Diskussion um eventuelle Gesetzesänderungen im Verbraucher- und Telekommunikationsrecht im Vordergrund. Die Verbraucherzentralen haben durch Umfragen nachgewiesen, dass die im letzten Jahr in Kraft getretene Novelle gegen unlautere Telefonwerbung so gut wie keine Besserung der Situation gebracht hat, auch die Betrügereien mit 0900-Mehrwertnummern haben eher noch zugenommen. Seit über 5 Jahren sind Abzockereien bei Webseiten mit versteckter Preisangabe bekannt (sogenannte "Abofallen"), auch hier ist keine Besserung zu beobachten, trotz Anpassung des § 312d im Widerrufsrecht."Quelle & vollständiger Artikel: Antispam e.V.
Der gesamte Artikel verdient es in der Tat gelesen zu werden, denn es wird deutlich und verständlich aufgezeigt wo der Hase im Pfeffer liegt.
Schlagworte:
Netzfundstücke
Sonntag, 15. August 2010
Zur Erinnerung: nein, die Unterlagen sind immer noch nicht da...
bereits am 3. Mai diesen Jahres erinnerte ich Sie höflichst an die wichtigen Beweise, welche Sie uns laut Anordnung des Landgerichtes Bielefeld ins Deutsche zu übersetzen hatten.
Bis zum heutigen Tage scheint es Ihnen nicht gelungen zu sein, diese "Beweise" darzulegen. Wie auch? Nun, da Sie die Angelegenheit offenbar einfach auszusitzen gedenken haben wir das Landgericht Bielefeld gebeten, der leidigen Geschichte endlich Fortgang zu gewähren. Es ist doch nun wirklich unverständlich, daß sich sowas über Monate hinzieht? Ich bin mal gespannt, ob Sie auf Nachdruck des Gerichtes endlich aus den Puschen kommen werden, denn das Ganze gerät langsam aber sicher zur reinen Farce. Übrigens, Herr Verkehrsanwalt: die Vogel Strauß-Taktik mag ansonsten bei Ihnen funktionieren - hier funktioniert sie defintiv nicht. Wollen wir wetten?
Schlagworte:
Hasenbäumer,
Staatsanwaltschaft Bielefeld
Montag, 9. August 2010
Herzlichen Glückwunsch, Herr Müller & Herr Xxxxx (Digitale Welten GmbH, vormals: mymovies GmbH)
Matthias Müller und Xxxxxxxx Xxxxx der Digitalen Welten GmbH (vormals: mymovies GmbH) aus München haben es auf der österreichischen Hitliste der größten Abzocker mit ihrem Projekt "das-quiz.tv" immerhin auf Platz 3 geschafft, wie der österreichische, öffentliche Fernsehsender ORF in seinem Konsumenten-Servicemagazin bekannt gibt:
Abzocker - Hitliste
Hochgeladen von verbraucherinfoTV
Bedenkt man, dass Müller und Xxxxx zusammen mit Bernd Rogalski (Collector GmbH) im Aufsichtsrat der Megapreis AG sitzen (Vorstandsvorsitzender: Frank Babenhauserheide) so wirft das sicher kein gutes Licht auf die neue Unternehmung. Aber, wie heisst es so schön: ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert...
Abzocker - Hitliste
Hochgeladen von verbraucherinfoTV
Bedenkt man, dass Müller und Xxxxx zusammen mit Bernd Rogalski (Collector GmbH) im Aufsichtsrat der Megapreis AG sitzen (Vorstandsvorsitzender: Frank Babenhauserheide) so wirft das sicher kein gutes Licht auf die neue Unternehmung. Aber, wie heisst es so schön: ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert...
Schlagworte:
Babenhauserheide,
Müller,
Netzfundstücke,
Rogalski
Neue Mahnwelle der WEB Inkasso für Firstload
Viel los ist derzeit im mafiösen Netzwerk des Babenhauserheide: aktuell rollt nämlich wieder mal eine Mahnwelle durch die Lande, dieses mal schreibt die WEB Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH munter Mahnschreiben an vermeintliche Firstload-Kunden:
Zu Firstload, dem Vorzeigeprojekt des Valentin Fritzmann, gibt es im Netz jede Menge interessante Artikel zu lesen. Unter anderem lesenswert ist ein Artikel der Netzwelt, welche bereits im Jahre 2005 titelte: "Firstload - die Abo-Masche aus dem Alpenland". Einleitend heisst es bei Netzwelt.de wie folgt:
Zu Firstload, dem Vorzeigeprojekt des Valentin Fritzmann, gibt es im Netz jede Menge interessante Artikel zu lesen. Unter anderem lesenswert ist ein Artikel der Netzwelt, welche bereits im Jahre 2005 titelte: "Firstload - die Abo-Masche aus dem Alpenland". Einleitend heisst es bei Netzwelt.de wie folgt:
Geködert. Geklickt. Gezockt. - In Deutschland tobt das Netz. Und in Wien klingeln die Kassen. Grund: Ein dubioses Filesharing-Programm, das kostenloses Testen verspricht - und damit immer mehr Nutzer in die teure Abo-Falle lockt. Firstload.de und die "Geldmaschine Internet" - der neuste Coup eines umtriebigen Österreichers auf virtuellem Beutezug.Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen. Auch heute, und wir schreiben das Jahr 2010, erhalte ich noch Mails von frustrierten Usern, die vorgeben, innerhalb der Probezeit gekündigt zu haben und dennoch mit einer Aborechnung bedacht worden zu sein. Andere behaupten gar, sich nie bei Firstload angemeldet zu haben. Ein Schelm, wer bei der Personalie Fritzmann im Zusammenhang mit dem Abofallen-Netzwerk Böses denkt.
Schlagworte:
Firstload,
Web-Inkasso Forderungseinzug GmbH
Sonntag, 8. August 2010
Die (vermutlich unvollständige) Konten-Historie der Collector GmbH
Viele Nachfragen erreichten mich zur Collector GmbH und deren Konten. Warum wird allgemein empfohlen, bei Erhalt ungerechtfertigter Mahnungen der Collector GmbH u.a. auch die kontoführende Bank zu informieren? Noch einmal ganz deutlich: ohne Bankverbindung keine Abzocke! Schauen wir uns mal die (sicher unvollständige) Konten-Historie der Collector GmbH an:
Juli 2010
Volksbank Bochum Witten eG BLZ 430 601 29 KTO 128 540 700
Mai 2010
Sparkasse Weserbergland BLZ 254 501 10 im Juni 2010 weiterhin aktiv
Ende September 2009
Volksbank Beckum BLZ 412 600 06 KTO 1343 22 400
Ende August 2009
Sparkasse Beckum-Wadersloh BLZ 412 500 35 KTO 62406
Juli 2009
Sparkasse Dortmund BLZ 440 501 99 KTO 181 044 195
April 2009
Dresdner Bank Dortmund BLZ 440 800 50 KTO 0161 6717 00 - Ende Juni 2009 immer noch aktiv
März 2009
Dortmunder Volksbank BLZ 441 600 14 KTO 640 5933 500
Januar 2009
Sparkasse Münsterland Ost BLZ 400 501 50 KTO 341 888 96
November 2008
Volksbank Oelde eG BLZ 412 614 19 Kto. 508 608 2600
Oktober 2008
Commerzbank Gütersloh BLZ 478 400 65 KTO 157 80 2000
August 2008
SEB Bank AG Bielefeld BLZ 48010111 KTO 173 910 3000 im September immer noch aktiv
Juni 2008
Commerzbank Bielefeld BLZ 480 400 35 KTO 7700 750 01
Ständig wurden neue Konten eröffnet, da die Banken nach Bekanntwerden mit wem sie es mit der Collector GmbH zu tun haben, die aktiven Kontoverbindungen gekündigt haben. Die Banken sind mittlerweile sensibilisiert und möchten nicht mit Abzockunternehmen in Verbindung gebracht werden. Daher ist es wichtig, die Banken über die Sachverhalte zu informieren, denn nur dann können diese handeln. Das so eine Kontokündigung ein herber Schlag für die Abzocker ist liegt auf der Hand: immerhin kostet jede Mahnwelle durch den Versand -zigtausender Bettelbriefe bares Geld: Portokosten, Personalkosten, Druckkosten, etc. pp.
Wenn dann noch, wie aktuell mit der Merlinapoli UG geschehen, die dummerweise überwiesenen Gelder auch noch mit dem Hinweis zurücküberwiesen werden, das Konto sei erloschen, so tut das dem Abzocknetzwerk schon richtig weh, denn die Kosten laufen immerhin weiter. Je öfter und schneller die Kontoverbindungen bankseitig gekündigt werden, umso mehr Verlust für Babenhauserheide, Rogalski & Co.
Juli 2010
Volksbank Bochum Witten eG BLZ 430 601 29 KTO 128 540 700
Mai 2010
Sparkasse Weserbergland BLZ 254 501 10 im Juni 2010 weiterhin aktiv
Ende September 2009
Volksbank Beckum BLZ 412 600 06 KTO 1343 22 400
Ende August 2009
Sparkasse Beckum-Wadersloh BLZ 412 500 35 KTO 62406
Juli 2009
Sparkasse Dortmund BLZ 440 501 99 KTO 181 044 195
April 2009
Dresdner Bank Dortmund BLZ 440 800 50 KTO 0161 6717 00 - Ende Juni 2009 immer noch aktiv
März 2009
Dortmunder Volksbank BLZ 441 600 14 KTO 640 5933 500
Januar 2009
Sparkasse Münsterland Ost BLZ 400 501 50 KTO 341 888 96
November 2008
Volksbank Oelde eG BLZ 412 614 19 Kto. 508 608 2600
Oktober 2008
Commerzbank Gütersloh BLZ 478 400 65 KTO 157 80 2000
August 2008
SEB Bank AG Bielefeld BLZ 48010111 KTO 173 910 3000 im September immer noch aktiv
Juni 2008
Commerzbank Bielefeld BLZ 480 400 35 KTO 7700 750 01
Ständig wurden neue Konten eröffnet, da die Banken nach Bekanntwerden mit wem sie es mit der Collector GmbH zu tun haben, die aktiven Kontoverbindungen gekündigt haben. Die Banken sind mittlerweile sensibilisiert und möchten nicht mit Abzockunternehmen in Verbindung gebracht werden. Daher ist es wichtig, die Banken über die Sachverhalte zu informieren, denn nur dann können diese handeln. Das so eine Kontokündigung ein herber Schlag für die Abzocker ist liegt auf der Hand: immerhin kostet jede Mahnwelle durch den Versand -zigtausender Bettelbriefe bares Geld: Portokosten, Personalkosten, Druckkosten, etc. pp.
Wenn dann noch, wie aktuell mit der Merlinapoli UG geschehen, die dummerweise überwiesenen Gelder auch noch mit dem Hinweis zurücküberwiesen werden, das Konto sei erloschen, so tut das dem Abzocknetzwerk schon richtig weh, denn die Kosten laufen immerhin weiter. Je öfter und schneller die Kontoverbindungen bankseitig gekündigt werden, umso mehr Verlust für Babenhauserheide, Rogalski & Co.
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Donnerstag, 5. August 2010
Collector GmbH startet Mahnwelle für win-loads.net
Nun ist es amtlich: die Collector GmbH mahnt nun auch aktuell für die Abofalle win-loads.net im Auftrag der Domember FZE aus Dubai.
Als Bankverbindung wird das gleiche Konto bei der Volksbank Bochum Witten eG genutzt, welches auch für mega-downloads.net herhalten muss.
Da wundert es doch schon gar nicht mehr, daß die Collector GmbH zum nächsten Ersten eine neue Auszubildende eingestellt hat. Mir tut selbige schon heute leid - und sie täte gut daran sich mal zu informieren, in was für einem Unternehmen sie gelandet ist und sollte sich dann vorsorglich an die zuständige Industrie- und Handelskammer wenden.
Immer wieder Collector GmbH - und immer wieder der Aufbau einer perversen Mahn- und Drohkulisse um vermeintliche Kunden abzuzocken. Das Firmengeflecht um den Kalletaler Pferdehändler und Deutschland-Chef der Fritzmanns / Wien ist nicht weniger aktiv als im Jahr zuvor. Ein paar Firmen wurden liquidiert, ein paar andere umbenannt, weitere eröffnet um seriöses Geschäft vorzutäuschen - und doch wird fleissig weiter abkassiert.
Bleibt zu hoffen, daß die Volksbank Bochum Witten eG mittlerweile reagiert und das Konto gekündigt hat. Sollte dem noch nicht so sein, so empfehle ich zur Entscheidungsfindung diesen WDR-Beitrag aus dem letzten Jahr:
Als Bankverbindung wird das gleiche Konto bei der Volksbank Bochum Witten eG genutzt, welches auch für mega-downloads.net herhalten muss.
Da wundert es doch schon gar nicht mehr, daß die Collector GmbH zum nächsten Ersten eine neue Auszubildende eingestellt hat. Mir tut selbige schon heute leid - und sie täte gut daran sich mal zu informieren, in was für einem Unternehmen sie gelandet ist und sollte sich dann vorsorglich an die zuständige Industrie- und Handelskammer wenden.
Immer wieder Collector GmbH - und immer wieder der Aufbau einer perversen Mahn- und Drohkulisse um vermeintliche Kunden abzuzocken. Das Firmengeflecht um den Kalletaler Pferdehändler und Deutschland-Chef der Fritzmanns / Wien ist nicht weniger aktiv als im Jahr zuvor. Ein paar Firmen wurden liquidiert, ein paar andere umbenannt, weitere eröffnet um seriöses Geschäft vorzutäuschen - und doch wird fleissig weiter abkassiert.
Bleibt zu hoffen, daß die Volksbank Bochum Witten eG mittlerweile reagiert und das Konto gekündigt hat. Sollte dem noch nicht so sein, so empfehle ich zur Entscheidungsfindung diesen WDR-Beitrag aus dem letzten Jahr:
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Collector GmbH,
Rogalski,
win-loads.net
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